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Laivo Iure cuMscunque, Wider eingesezt werden solle, so forteinem jeden und somit auch den Lupplicsmen die angeblicheLehens Fähigkeit rechtlicher Ordnung nach seiner Zeit aus-zuführen unbenommen bleibe. Dearec in Luria keuäali Wvkmßden 14. Dec> 177L.
I. LI. 8cbol! Idsgiminis er Lurias?euäalis prinaipalis hecrerzriaz.
I'ic. Herrn Grafen
kleicllarcl IVIaximilian ^ugullin
von Helmllaci zu Bischofsheim.
Abschrift Anwartschaft - und eventual BelehnungS«Briefs für die Freyherren von Coudenhoven überdas Gräflich. Helmstadtische Mannlehen Bischofs»heim mit Zubehörde. el. 6. 1. Juni 17ZZ.
Ä3ir Friderich Karl Joseph des H. Stuls zu Mainz Erz.bischof, beS H. R. R> durch Germanien Erzkanzler und Kur»fürst, Fürst Bischoff zu Worms:c. :c.
Bekennen und thun kund offenbar mit diesem Bris: dagwir auf den Fall, daß unsere Fürstlich - Wormsische VasallenWolfgang Friderich Eberhard und Karl Kristoph von Helm-statt, und ihrer beiden Vetter Plcikard blaximillun AugustinGraf von Heimstatt ohne Lehens Deßzcndcnz mit Tode ab-gehen, oder sonsten dercnselben von uns rürenber Lehen un«
Hfstl. Wormsischer Lehen Hof.
In klclem.
ll?ax z.
Nro. III.
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