3. Die Hochhauser Linie stammt :c. 167
Diesen Beweis auch 7. die Stamm- undOeschlechtstafeln der Familie von Helmstadr un»tei stützen, davon die unrer IX. (hier XXXV.)bcyliegende das Verzeichnis derer Geschlechcsglie»der enthalt, die von Zeit Wyprechts IV., welcherdie Antheile an dem Lehen zu Oberöbisheim derKur Pfalz zu Lehen aufgetragen, bis auf dieneuesten Zeiten in diesem Lehen succedirr, undwelche aus Lchenbriefen, Lehenbüchern und andernarchivalisehen Nachrichten versaßet ist, die anderehingegen unter IX. (chier V.) von dem Reichs»ritcerschaftlichen' Oirectorio des Kantons imKraichgau bestattiget, und von Glied zu Gliedfür richtig befunden worden: (?onealnAia,L veroex twclstvis et actis publicis stepromtae vel exmvestiturartim literis et ftrmiliarum recestidusxerirae vel omni um agnzcorum f-nniZiae con-leniu strmatae inlignem fnlem chciunt.
X/oc/t. Pom. II. Lonst 6. n. io6.
A/evi/tt. Lons. 90. n. 20- Z2.
Vol. I V. llesp. 19. n. 14. 15.cle prszl.atione per stemmaMßenealoZica. c. 2. tz. 8-
UebrigenS Z. der oben bemerkte Zweifel, daßnicht auch in der Bifchofsheimer Linie des Ge»schlcchrs von Helmstadt der Beweis der Ab»ftammnng von Glied zu Glied geführt sey, sichdaraus hinlänglich erledigst, weil diese Liniedurch Johann von Helmstadt den Bruder desIVyprcchrs II. als Stifter der Linie zu Ober-öbisheim von Wyprecht I., als gemeinschaftlichen
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