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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
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FZ4 Erstes Hauptst. Zweiter Abschn.

als die Mark beqrifen hat, Zwing und Bann,mir Leuthen und Gütern, Beerb, Steuern, Vog»teyen, Zinnsen, Gülcen, Weyden, Waßer, Wayd,Mühlen, Wiesen, Aeckern, Korn und Heller-Gül,ten sammt allen andern Zugehörungen um fünftausend Gulden ab, und wurde somit wiederalleiniger Jnnhaber des Lehens, so wie er auchder nächste gemeinsame Stammvater der Heydenheutigen Helmstadtischen Linien geworden ist.

ZV. Unser )Vyprecht (den wir den I. nennen

wollen) hknrcrlies vier Söhne (die uns intereßi«rcn) nemlich, Raban IV. Bischof zu Speyer,Reinhar d, V^yprecht II und Johann I. Er»sterer nahm an dem altväterlichen Lehen keinenAnrheil, bekam aber von seinem Vater den Auf-trag, unter seinen Brüdern IVyprechren undHannsen, sodann seines verstorbenen BrudersReinhard Kindern, auch Hannß und N)ynrechtgenannt, eine Vereinigung und Ordnung überihre Versorgung besonders in Ansehung derSucceßion- vorzüglich in Bischofsheim nach be»stein Ermeßen festzusetzen, (x) Da ihre allerlei»tige Mutter und respektive Großmurrer Anna,

gebor»

(x) Dieser Raban, Bischof von Speyer, ist dernemliche, der am z Der. 1410 mit 6 andern ade»lichen Schiedsrichtern, worunter der nemlicheWyprccht II. von Helmstadl befindlich war, dieBrudertheilimg oder Murschar unter Kaiser Ru«prechcs vier Herren Söhnen Pfalzgcafcn errichtete,folglich von dem Geist der damaligen üblichenMukscharen am besten unterrichtet war. s. Pf.Zwcxbr. Gr. R> S. iio. not. 77. 73.