Abstammung vom ersten Erwerber. 95
II.) Ihre DrdnunA, nach welcher sie in denStammiehen succediren, kann nur Lineal seyn, E)und dann Nile wieder in jeder Linie die Ver-schiedenheit der V!ähe des Grads ein. (r)
Der Grund davon liegt, wie oben gesagt,darinnen, daß die Söhne des ersten Erwerbersoder des gemeinsamen Stammvaters eins eigeneLinie stiften mußten, sobald sie wieder Söhne,Enkel, Urenkel u. s. w. hinterlaßen haben. DieseLinien, als Maße betrachtet, stehen in Verhält»nißen gegen einander, dergestalt, daß die an-dere nicht succediren kann, solange noch vonder erstern lehensfahige Nachkommenschaft vor»Händen ist;E) Sie haben aber in sich selbstwieder in Rücksicht der Rahe und Entfernung
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Wetzlax. Beytrage 2. Th. 4. Abh. ^
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Vol. 8. Dils. 8.
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(r) Itüi.rz^l.v'r I. c. §. LLXXII. LcXXIIl.
E) ?oLl.LR. I. c. §. IX. spuä sxxiLULX! />!>. 5-x« 8^6. ,, Interim <zuum sZiisri in feuäo erism sn-„riijao iion prius sueceäsnr, <zusm äelcenäentes e^u«„lbmeae, sä gusm leinel pervenir, äeücisnr.^