86 Erstes Hauptst. il.Abschn. UeberSt.L.
ben; (I) so darf man hier herzhaft noch die Be-hauptung aufstellen, daß alles dasjenige, wasoben von den überhaupt gesagt
worden ist, (§. IX. X. XVII. u.a. O. m.) ganz-lich ans die feucla ecclestastica um so mehr an-wendbar seye, als alle Gattungen Lehen sich umre, die Rubrik der aufgetragenen Lehen ordnenlassen, (m)
Es wäre wohl überllüßig, hier ausführen zuwollen, daß nicht die Eigenschaft der gebendenoder nehmenden Personen — sondern die eigent-liche Natur und Beschaffenheit des Gegenstandsdes Lehens bestimmen müsse, ob es geistlichseye oder nicht: (n) auch sind die Ursachen zuden altern Lehensauftragen zu bekannt, als daßman noch mehr, wie bereits oben geschehen ist,(I. Abschnitt. II. §. XXI. II. Abschnitt.
Z. XIII.
(I) I« ll. RomröMN -s? erc/e/5«/?. lüsp. I.
§. XIII. „ t)uzris occabo, er quiliem ksrs primsriz.
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„rursus ab iisäem in feuäum okrerenribus ciaienrur."H. XV. „lncie NiNum eil 6ns äubia commune I)ä.,,sllerlum, seuäa cccleüzilics,
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(m) ttxi.kni.iZ7-. /. c. h. (X.. p. 146. „Uinc„guogue omnes feuäorum äiviüones sä iauäz oblztz„spplicuri xoilunr."
sn) Hki.kLi.iZ'r. /. ^ I^XXXII. ?» Fi. 8?»> Schnaudert a. a. O. S. 9Z.