L. Eigenschaften und Erfordernde. 7z
Vortheil aus einer soschen Negligenz, was Na»mens sie seye, schöpfen.
Ueberhaupt werden die Srammleh'en gegen VII!.den Lehenherrn auf das mildeste und ausgedehn»teste erklart: A) Ts werden dieselben für
gehalten, und jederzeit vermuchet, daß dieLehens «Konstituenten bei) dem ersten Lehens «Ver»trag dasjenige haben als Gesez aufstellen wol»len, was den gemeinen Lehen«Rechten angemeßenist. (-)
Diese Vermuthung hat ohne dieß auch bey lX^/e«^ statt, weswegen sie auch in der Regel
zu den seuclis proprüs gezahlt (») und, wo Ur-kunden deutlich vorliegen, auch an dieselben ein«Aetre von üdereinstimmenden /aN/5
sich anschließt, für keucia aurigua oder Stamm»lehen gehalten werden, (b)
r 7 Daher dann auch bey Stammlehen, die öS. X,'lsta sind, im Fall von dem Lehnmann ein Ver«
E 5 sehen
(v) MmcaiM ssom. III. x. 426. axli. IA
(?) I. c. §. XXXVI.
(2) I. c. ö. XVIII. Hxl.rri.vr l. «
§. ci..
(d) I. c. §. XIX, "I^on ramen antes
,, äiüz tic imelliAenciA ssinr, Zc ti 5eucZa oblara non,, poissnr eile snriizuz; pru novis
„dakencia esse." 8?nvv H-«/. /. L. XVI. §. XII.„ pr^elnmitur egzm (2) in 6ubio, feullum xottUS„esse anüizuum 5. xslernum, gusm novum."