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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
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L. Eigenschaften und Erfordernde. 7z

Vortheil aus einer soschen Negligenz, was Na»mens sie seye, schöpfen.

Ueberhaupt werden die Srammleh'en gegen VII!.den Lehenherrn auf das mildeste und ausgedehn»teste erklart: A) Ts werden dieselben für

gehalten, und jederzeit vermuchet, daß dieLehens «Konstituenten bei) dem ersten Lehens «Ver»trag dasjenige haben als Gesez aufstellen wol»len, was den gemeinen Lehen«Rechten angemeßenist. (-)

Diese Vermuthung hat ohne dieß auch bey lX^/e«^ statt, weswegen sie auch in der Regel

zu den seuclis proprüs gezahlt (») und, wo Ur-kunden deutlich vorliegen, auch an dieselben ein«Aetre von üdereinstimmenden /aN/5

sich anschließt, für keucia aurigua oder Stamm»lehen gehalten werden, (b)

r 7 Daher dann auch bey Stammlehen, die öS. X,'lsta sind, im Fall von dem Lehnmann ein Ver«

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(v) MmcaiM ssom. III. x. 426. axli. IA

(?) I. c. §. XXXVI.

(2) I. c. ö. XVIII. Hxl.rri.vr l. «

§. ci..

(d) I. c. §. XIX, "I^on ramen antes

,, äiüz tic imelliAenciA ssinr, Zc ti 5eucZa oblara non,, poissnr eile snriizuz; pru novis

„dakencia esse." 8?nvv H-«/. /. L. XVI. §. XII.„ pr^elnmitur egzm (2) in 6ubio, feullum xottUS„esse anüizuum 5. xslernum, gusm novum."