68 ErstesHauptft. ii.Abschn. Ueber St.L.
Z) Die Nachkömmlinge des ersten Erwerberssuccediren in eben dieser Eigenschaft alsNachkömmling, wenn auch gleich ihreNahmen nicht in den lchenbriefen ausdrucktlich enthalten sind, (b)
4) Jede Verausserung, ohne der Stammsvet«tern ausdrückliche Einwilligung, ist nichtig. (!)
5) Wenn
„ donec vel ser-
„varam Lite conket
sä succelkonem sgnatoruin deiuncti Vaiälli„in feudo." L'rnov i. c. t7. IX. H. 4. (per rot.)Gchnaubcrc a, a. O. h. 121. S. 940.
(Ii) I. c. §. XXXVI. Ilni.riti.v'r 1. 0.
H. 2?/. « 2Z2. woselbst ausdrucklich gelehrt wird,daß die Mitbclehnung der Agnaten, so vom erstenErwerber abstammen, da, wo sich noch Mitdeleh-nung in Uebung erhalten hak, nicht nothwcndig,sondern nur räthlich seye; natürlich aus keinemandern Grund, als weil sie schon in der Investiturdes ersten Erwerbers begriffen sind. f. Schnau»dert a. a. O. §. 119. S. zz?.
(i) II. ?. Z9. Xonruo I. c. §. XVIII. )nrnoii. I. a.?. III. x>. 407. "Oennocb über und dievveil i) die„ alten 'l'eurscben F?« verkartet, un beweg-
„liebe und
„ unter evelcben l^abmen der Herr Lznxl. vir. LVIII„I. c. ?. Z95- nicbr allein die näcbken, sondern„auck alle übrige, vve/r/,e e»ktve>-s>?,- vs»
des i!U veräußernden Lrb - bkgentbums„> oder die sanken ein gewisses ßrb-„ ßsclir darsuf barren, begreißer, "
Schnauberx a. a. -O. S. ?4i. 34«?