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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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68
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68 ErstesHauptft. ii.Abschn. Ueber St.L.

Z) Die Nachkömmlinge des ersten Erwerberssuccediren in eben dieser Eigenschaft alsNachkömmling, wenn auch gleich ihreNahmen nicht in den lchenbriefen ausdrucktlich enthalten sind, (b)

4) Jede Verausserung, ohne der Stammsvet«tern ausdrückliche Einwilligung, ist nichtig. (!)

5) Wenn

donec vel ser-

varam Lite conket

succelkonem sgnatoruin deiuncti Vaiälliin feudo." L'rnov i. c. t7. IX. H. 4. (per rot.)Gchnaubcrc a, a. O. h. 121. S. 940.

(Ii) I. c. §. XXXVI. Ilni.riti.v'r 1. 0.

H. 2?/. « 2Z2. woselbst ausdrucklich gelehrt wird,daß die Mitbclehnung der Agnaten, so vom erstenErwerber abstammen, da, wo sich noch Mitdeleh-nung in Uebung erhalten hak, nicht nothwcndig,sondern nur räthlich seye; natürlich aus keinemandern Grund, als weil sie schon in der Investiturdes ersten Erwerbers begriffen sind. f. Schnau»dert a. a. O. §. 119. S. zz?.

(i) II. ?. Z9. Xonruo I. c. §. XVIII. )nrnoii. I. a.?. III. x>. 407. "Oennocb über und dievveil i) die alten 'l'eurscben F?« verkartet, un beweg-

liebe und

unter evelcben l^abmen der Herr Lznxl. vir. LVIIII. c. ?. Z95- nicbr allein die näcbken, sondernauck alle übrige, vve/r/,e e»ktve>-s>?,- vs»

des i!U veräußernden Lrb - bkgentbums> oder die sanken ein gewisses ßrb- ßsclir darsuf barren, begreißer, "

Schnauberx a. a. -O. S. ?4i. 34«?