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auf dfeselbi'ge. Sie waren auch unumgänglichnöthig, wenn die erforderlichen Rrafce zumKrieg zu augenblicklichem Gebor stehen sollten.Dergleichen Güter (c) waren aber emweder Ei,genrhum, (6) oder wurden vom König (s) ansdem Fiskiis auf eine bestimmte Feic (5) alsSnlarium, gegen Leistung der Treue im Rriegs,dienst angewiesen oder verliehen. (Z) Die Er-fahrung mag gelehrt haben, daß crstcres siche-rer feie, wenn es der König, als sein Eigenthumbeschuhen helfe, (b) und daß in Rücksicht derlezrern sich unz-rtrennlichere (i) Anhänglichkeitund Treue erwarten laße, wenn die zeitliche Ab,nußung eingeräumter Güter, auf längere Zeit,allenfalls mit größeren Rechten z. B. derUeberlaßung auf Erben, als auf blos wieder,
ruf,
sc) Manomus »ot.n. II. p. 87Z.
sci) 1'ic. 62.
I. c. §. V. Schmidt a. a. O. II. 18z. 184.
(e) f. 14. LormiMR, I. c. äo fouNis p. 21z. III.
(f) Entweder auf Wiederruf oder auf Lebens«zeit. ll^cÜLKWica Ii c. VII. ^ -,//o-ck'/5, v-i/i?//?,, ctc. Hey chMcüx?«I. c. III. f>. 2Z2. tl>. ccc/tt.Lap. I. §. III. Li:i.c:nc>vv I. c. ^ 34z. S, Zgl.
(Z) Schmidt a. a. S. II. 155.
(b) 8Li.cno^v a. a. O. (Gesch. der in T. gelt.
R.) h> Z4-.
(I) Daß die Vasallen einen Lchenherrn verlas«sen und einen anderen wählen durften, geschähewohl öfters. Schmidt a. a. O. I. 2L7. Ii. 60.62.