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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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44 Erstes Hauptst. Ii. Abschn. UeberSt.L.

einer mühsamen Reise durch die finsteres) Vor»welc am Ende doch nichts weiter ausfindig ma»chcn, als was nicht schon die stärkste Anstren-gung forschender Gelehrten entdeckt hat.

Ii. Gegenüber würde man aber zu weit gehen,wenn man alle/ aus der Geschichte allein zuschöpfende und in das rechtliche unmittelbarenEinfluß habende Aufschlüge gänzlich umgehen,und sich nur an das, was einmal für Augen'liegt, halten wollte.(m) Es ist doch unmöglich,eine Sache genau beurtheilen zu können wenn mansie nicht zergliedert, und dabei ihre Entstehungund stufenweise Dildung zu erlernen sucht.

M. Unverkennbar bleibt es, daß unser heurigesLehen-besten in der Emwickelung der rem«sehen Staatsverfaßung sich begründe, (n) und,je in dem Verhälcniß ihrer nahern Modifica»

rion,

, X/ - ^. ,,,^ ^ ^ .e.

II. III. «l. <?^. et /o e»»-

h. i. Qvk»oi.ikia von dem Ur-sprung der Lehen in lZukivi-mai^d-is 1°. I. p. i. kegg.auch bey /LdNgWU 7?5. 5. r. I. x. z6«. tkz.

(I) Schmidt a. a. O. I. 59.11.64. Ivoi^ic.'I/o. h. XV.KXrum jxirur ür, maneacgue^ orrumfeuäorum >ier tuperius äeäuÄs vel ipsum Horum I'o>puloeum orcum smiguirstö rrsnlcomkeee."

(m) /o III.

(n) Schmidt a. a. Q. I. 59- ff. entdekt schonzu den Zeiten der Römer die Spuhren unseresteutschen Lehens - Systems. Iwao tZ^or. </. A. s.d. 1. /. in. xxui.i