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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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Geschichte. 4?

fiens in seinen Erbstaaten in Schwaben und imRhcinfrankischen gesetzlich eingeführt bat. Xsl.Wäre auch noch hie und da in Teutschland der Punctder Erblichkeit schwankend geblieben, so hat dochKaiser Friederich der Rotbbart durch seine weitereConfirmanons - Urkunde il?6. alle Anstände geho-ben, seitdem dann die Gtammlehen nicht nur in derRegel verniulhey sondern auch XIII. nachdem siein den Zeiten des grossen Zwischenreichs, besondersdurch die häufige, damals statt gehabte Lehens. Qb»lationen vollends'gereift sind, nach eben diesen Kai-serlichen ^Vertügungen, als Bestandthcilen der innachhcrigen Zeiten Meuniror aufgenommenen gemei-nen Lehenrechccn, bcurtheilt werden.

würde der Zweck dieser Schrift verfehlt!seyn, wenn man hier die Schulfrage: wann dieLehens»Anstalten im teulfchen Reich ihren An-fang genommen haben, und ob sie ursprüng-lich teurfche Erfindung, oder nur eine LTtach,«Hüning fremder Einrichtungen seyen, (-) zu er-örtern sich bemühen wollte, (k) Man würde nach

einer

(i) Schmidt Gesch. der Teutschen, II. Tuch.S. 159 Frankenthalcr Ausgab. Limoi-inn. vondenen /inchls §. VIII. Xo^o-ic;

cae et II.

iegg. IX. lg.

(k) IH. Lo^n^ir S. 7^. II. I.ib. III. tit. XX.si) §. 11. Lra.vv F. 5. (7. 1. h, g. (1.) t?. I..LozMixa. 1. c. L. II. h. ia. 15. Schnaubert a.a. -I). 12. iA. blxi^xi.iz'i' I. c. L. II. h. XVIII.sg. Hommel's Akad. Red. zu Xl^scov 5. 7-rtT I. ^7r,-. II. 16. 5. (a) p. 9.