Geschichte. 4?
fiens in seinen Erbstaaten in Schwaben und imRhcinfrankischen gesetzlich eingeführt bat. — Xsl.Wäre auch noch hie und da in Teutschland der Punctder Erblichkeit schwankend geblieben, so hat dochKaiser Friederich der Rotbbart durch seine weitereConfirmanons - Urkunde il?6. alle Anstände geho-ben, seitdem dann die Gtammlehen nicht nur in derRegel verniulhey sondern auch — XIII. nachdem siein den Zeiten des grossen Zwischenreichs, besondersdurch die häufige, damals statt gehabte Lehens. Qb»lationen vollends'gereift sind, nach eben diesen Kai-serlichen ^Vertügungen, als Bestandthcilen der innachhcrigen Zeiten Meuniror aufgenommenen gemei-nen Lehenrechccn, bcurtheilt werden.
würde der Zweck dieser Schrift verfehlt!seyn, wenn man hier die Schulfrage: wann dieLehens»Anstalten im teulfchen Reich ihren An-fang genommen haben, und ob sie ursprüng-lich teurfche Erfindung, oder nur eine LTtach,«Hüning fremder Einrichtungen seyen, (-) zu er-örtern sich bemühen wollte, (k) Man würde nach
einer
(i) Schmidt Gesch. der Teutschen, II. Tuch.S. 159 Frankenthalcr Ausgab. Limoi-inn. vondenen /inchls §. VIII. Xo^o-ic;
cae et II.
iegg. IX. lg.
(k) IH. Lo^n^ir S. 7^. II. I.ib. III. tit. XX.si) §. 11. Lra.vv F. 5. (7. 1. h, g. (1.) t?. I..LozMixa. 1. c. L. II. h. ia. 15. Schnaubert a.a. -I). 12. iA. blxi^xi.iz'i' I. c. L. II. h. XVIII.sg. Hommel's Akad. Red. zu Xl^scov 5. 7-rtT I. ^7r,-. II. 16. 5. (a) p. 9.