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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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in Lehens-Jrrungen. n. In vorl. Falk. 55

anwendbar seys. Ja, wenn man sich erinnere,daß die Schwabischen Kaisere Conrad der Sa»lier, Friederich der I (,) und Heinrich VI. (r)ihre Konstitutionen wegen der Lehensfolge derSeikmverwandten zuerst in ihren Patrimonial»Staaten einzuführen gesucht haben;(u) So bleibtvolleids kein Zweifel übrig, daß nun, in un-fern, Lall, nach diesen Constitutionen, (v) dasheißte nach denen gemeinen KaiserlichenReichs Lehen « Rechren und nimmermehrnach jüngern privat - Sanrmlungcn von ^Schwäbischen Gewohnheiten geurrheileewerden dörfe. (rv)

Dieses Axiom ist unwiderleglich und wirdXX.sich n»ch aus zwei weiten, Bemerkungen vollendsins Licht stellen.

I. Kaiser Rudolphs Tochtermann, obbesag»ter Pfalzgraf Ludwig der Strenge bekam ausder Corradinischen Erbschaft vieles von seinemHerrn Schwiegervater zugetheilt. (x) Nach und

C 2 nach

(s) k^r-exi-n-r. l. c. §. Ll.XXXXl. LoiUMrir.

l. L. §. IZ. 1101. b.

(r) t/e p. 9.

(a) I. c. §. LI.XXXXIV. vL I.VVL-

rvia äiik. I. L. n.

(v) I^i-rxva-. Z. c. h. (X.XXXXI. not. c!) e).

(rv) I. c. I. 287.

O) I. c. I>. I. ich XVl.

?. Z4S-