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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
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Z4 Erstes Hauvst. l.Abschn. Ueber C.O.

Urkunden erwiesen werden kann, dies alles laßtmit hohem Grad der Gewißheit vcrnnichcn, daßleztcrcS unter K. Philipp oder Friederich II. vonSchwaben in Pfandswetse an die von Helm»städr gekommen und durch die Veränderung mitdem Hohenstauffcnschen Haus und die angehal»tene Anarchie, bis zu Kaiser Rudolphs von Habs»bürg Wahl, räch rcmschen Pfandrechten inden Händen der Helmstadcer gleichsam eigen»rhümlich geblieben seye. Das sollte mm ganzdeutlich daraus ersehen dürfen, daß, als besagterKaiser sich bestrebt harre, die verlohrnen Oomaniawieder zum Reich zurückzubringen, (p) Helmstadcunrer andern zuerst sich submim'rt und Lischofssheim von Kaiser und Reich zu Lehen genom,men hat. (-z)

Bischofsheim wäre also ursprünglichesKaiserliches vomamum (r) oder herzoglich Rhein»frankisches Patrimonilim, und daraus bestätigetsich immer noch mehr, was oben VII. gesagt wor-den, daß keilt Alemannisches Recht auf dasselbe

an-

(o) Struben Nebcnstundcn Th. IV. XXII. S.

9Z. §. V. XvLuon I. L. h. 10.

(a) Lun.ei-niMis'rxn ce

p. 4Z7. Wegen der Oblation andererRittergüter zu Lehen s. LvkaxkMLis'iM a. a. O.und die daselbst benuzte cZM-muoiscnx Genealogie

i.ib. I. V 8° p- Zi- 52.

(?) Das freylich heut zu Tage unwiderloslichist. s. pürrcrs Geist des Westphalischen Frie-dens. S 479- ?. 0. src. V. Z. 26. "guoäopoiAnorimvNLS ecc."