26 Erstes Hauptff. i.Abschn. Ueber E.Q.
Beamten beherrscht wurde, (o) haben auch darin»nen alle Klassen (n) von Freyen gesessen, die mit»einander, als höhere oder geringere Mimsteria»len, (q) dem König Hof» Civil» und Kriegs»Dienste leisteten, und dafür sowohl des Köni-glichen unmittelbaren Schutzes für sich selbst,ihre Familien, Unterchanen und Eigenchümlich»keiten(r) sich zu erfreuen, als auch größers undkleinere Lehen abzunutzen und sonstige Wohlrha-een, z. B. Allodisizirungen ihrer Lehen, zu geniestsen oder zu erwarten hatten. («)
Nach-iso) f. l. c. §. XXXV. p. 42Z. U. dasbaselbsi angeführte Testimonium chmio-
ris ä. ivZy. ?//o
(p) äiss. (.>«.. vi!
ss,n.a)
III. p. g. ?l.ovrimizs IX.
X. p. 9 10. Uiooiu« zuverläßiger Entwurf vondem landsässigen Adel in Teutschland. L. V.
(g) Daß unsere heutige unmittelbare Adelichenihren Ursprung von jenen KUmsteriMzus herleitendürfen, darinnen kommen alle bewährte Schriftsicl«- ler miteinander überetn. ?l.ov^lvs l. c. XXXV.
I. 0. 1'. II lüb. I. lir, XX. h. 9. lir („)p. 398. s. auch mit UnterschiedI..I. L. II. LeÄ. XI. p. 106. Ig. I^ib. II. Zi. P.Z8?.
(s) Daß die blinisteiialeg (Dienstleute) eigen»thümliche Güter und Unterthanen haben konnten,davon s. Uiocius a.a.O. S. 192. §. 11. und?r.vLw»r>'W I. c. §. XXI. p. 2Z.
(s) Die ganze innere Verfassung des Rheim,fchen Franziens, so wie sie Rremer a. a. O- S.
209.