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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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in Lehens 5Irrungen. 5l. In vorl. Füll. 25

den konnte, dürfte wohl keines Beweises nöthighaben. (I)

Ware es nun außer dem Weg, wenn mandas Städtchen Bischofsheim, als die allerersteResidenz des Elsenzgauer Oberpriesters ansehenund ihm daher seinen Namen ableiten wollte?

Endlich wißen wir doch, daß die Rheinfran»tischen Herzoge immer Landesherren, welches inder Regel auch den Begrif eines Lehenherrn insich schloß, (m) geblieben sind, (n^)

Zum Schluß aber darf man nicht vergeßen,was es mit dem Rheinftankischsn Adel für eineBeschaffenheit hatte.

Als Schwaben und Rheinfranzken noch un- XIII.Mittelbar von den Königen u»o durch ihre Scaacs-

B 5 Bcam»

(I) a. a, O p. 8.1. woselbst Pabst

N.e!-'r!pr an den vom Jahr

742. angeführt ist: "meminille äedcs, LUarWime,guciä in igLNs Lanonidus praeLipimur, oklerv^re,,,ur minime per velzosi?e^r L»,^ter ^s?r»

,, eo^sr oräinemus, «e v//ere-rt »o?»e ^

Vergleiche auch L^ieoi.i i^I. lsib. I.

(isp. 82. U, I.VO- ?n. Isik. II. L-ap. 4. SchmidtGesch. d. Ternsche» Buch II. Kap. io- S. 226.Fraukenlh. AuSg. 178Z.

(m) Dieses hat sich in wo»hin Lothringen gehörte, bis auf die neuesten Zei-len erhallen f. sie /et

sie t^o/^er et ^<//em^»e.

(II) ^si l^ib. l. rir. XX. (9.)r>. L9S.

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