m Lehens Irrungen. II. In vorl. Fall. 15
schwäbischen - unmittelbaren freyen reichsrktter»schaftlichen Ranron Lraichgau. (v)
Man würde aber ausserordentlich irren, wenn ik-man aus Veranlassung der, erst in neuern Zestten O) statt gehabten, Verbündung des zu die-sem Kanton sich zahlenden Adels folgern wollte,-daß 1. dieser politische Kanton auch geogra-phisch der alre grc>ßc Craichgau seye — und2. weil sich nun endlich dieser Kanton zurschwäbischen Ritterschaft zahlet, auch der Eraich»gau zu Alemannien gehöret habe.
In diesen Jrrthum haben sich die grossenGelehrten verleiten lassen, (x) und damit einenBeweiß gegeben, daß man sich der möglichstenVorsicht bestreben müsse, wenn man etwas mit
Bei
sv) LrmvDNMiiZS'rLk. in s. <7,?/.
er /???/. p. 457.
(w) Herrn Regierungsralh und Archivar vonGünters seel. Abhandlung von den Verhältnissendes Adels im Craichgau gegen die Kurpfalz; wcl-che auch den Akademischen Acren bciqedrukt ist'Z'om. V. kill. p. 47Z. Nerncrs RitterschaftilchesStaats- und Landrccht w. von dem Craichgau.Herrn Hofrath idamesss Beschreibung des Craich«gaues »i ^cnis 1"«Lou. ?. IV. Inst,
x. 126. XIX,
(x) s. darüber I.e. s. ftlbstenben
in 0,/^. ?arr. II. v. 1Z. KlLicielb. l6K6. 4.
L. II. p. 29. ZO. Igg.
?om. II. Lib. I. ric. 17. p. Z7z.(z) und in nc-r. c) x. Z7L. WS er sich durch
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