in Lehens-Irrungen. I. Ueberhaupt. z
Eben dieser Lehsnsvertrag ist auch die erste Ent»scheidungsquelle in Irrungen zwischen Vasallenund Vasallen/ wenn entweder der Lehenherr da»zwischen kommt/ oder einem Theil anhängt, (b)oder wenn es eben nicht solche Gegenstände be»trist/ die nur ausschließlich die nächsten Verhält»niste zwischen Herrn und Mann angehen, (c)
So manchfaltkg in unserm deutschen Vater, n.land die Gelegenheiten und Ursachen gewesensind/ warum LehcnSvertrage statt fanden ;(ä) so
A 2 hau-»
„ L. l. concl. 12. n. 1. Kuno ex ninmimi
„InlA prelum äoünna ek
Liirvv F. F. (?. 1.
„aj'li. II. d^ii. lib. II. obs. Zv. n. i z. Vvi-iLivs„vol. II. Loi»s. 2Z. 11. i. Xi-ocic. Vol. I.
„Lons. 7. n. 373. Ig." Iin.ie //e
25. 11. p. 104g. sg-z. (Zornorv..5. p. 9. m.)
(d) Dieses kann auch dann geschehen, wennder Lchenherr mit Vorbcigehung des rechtmäßigenLchenfslgers einem Drillen die Anwartschast aufdas Lehen ertheilr, sich desselben annlmmt, undfolglich erwarten muß, daß ihm aus dem Lehns«verlrag:c. sein Jrrlhum vorgestellt werde, s auch«Llaproch'o Enil. in den ord. Prozeß 1 Th.1 Abth. h. 27.
so) p. I. okst 84. Ux-.VLLie. fpeo.
274. me<j, I. Strubens Nebenstunden. III. Th.S, ?oz.
(ci) Unten H. XUI. I. II. 6.. wird in den Be-trachrungen über aufgetragene Lehen etwas überdie nächsten- bei den allermeisten Lehen hervor-stechenden Ursachen und Beweggründen zu Lehens«Constitutionen gesagt werden.