Inhalt.
schmerzlicher «sr eS zu vernehmen, baß des Herrn KurM»sten zu Maynz Kurfürstliche Gnaden, als Bischof zu WormF,seiner Frau Nichte, der Freyfrau von Guttenhovcn un»ihren Kindern eine Expektanz auf das Lehen Bischofsheimmit Zubehörde «rtheilt habe, und daß auf die weitere Sup-plik« der Hochhäuser Linie, um Ausübung der Justiz keineRücksicht genommen werben wollte, — IX. Der Herr Grafvon Helmstädt bestrebte sich daher, Sr. Kvrfürstiichen Gna-den de« Beweiß ihres Eueceßions<Rechts auf Bischofsheimvorzulegen; die Frau von Gutrenhoven aber von ihrer, kein«Statt habenden Anwartung schiklich abzubringen. — X. Daaber beybes ohne Erfolg geblieben ist, so war kein andererWeg übrig, als der gerichtliche, in welchem, nach eigen«?Einleitung des Lehenhöfs, diese Angelegenheit noch schwebt.
V. Beweiß der Abstammung der HochhäuserLinie vom ersten Erwerber, tt. S> 127 — 152.
I. Di« Urkunde über die Oblation von Tischofsheiinfehlt zwar, doch ist diese Austragung mit Nichten zi« bezwei-feln. — II. Dietrichs von Helmstädt Sohn Rabo, undEnkel Raffe I. kommt schon in einer Urkunde vom Iahez?29. vor, aus welcher man die Folge ziehen sollte, daßdiese Oblation nach !?go. geschehen scye. Wäre sie ab«rfrüher geschehen, so hat die von Worms rührige Lchenbar-keit des Bischoföhctmer l/?. des großen Zehendens und desdamit verbundenen dasigen PfarrsstzeS außer der Absicht derSecurität den nächsten Anlas der Oblation des Srädtqenselbst mit Zubehörde gegeben. III. Raffe ließ indessen,nachdem sein Sohn Raban II. vor ihm verstorben ist, sein«Enkel Raffe Iii. und Wyprechc i. noch bvix Men Lebens-zeiten belehnen; Lezter taufte seinem Bruder seine Hälfteab, und hinterließ ---- IV Wyvcecht II und Johann I.Jener wurde der Stammvater der Hochhäuser und dieser borBischofsheimer Linie. Sein dritter Sohn Reinhard warschon vor 1411. todt, mit Hinlerlaßung Hannßen >1. undWeyprechts Iii. Hm,>>1411. wmhe Bischofsheim, auf dasihr« Mutter verwittnmbt war- durch ein» Muchschar in drcy
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