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fen sehr viele Freundschaft widme, und daß Höchff-dieselben es gerne sahen, wenn ich die müßigen Srun»den meiner Flüchtungszeit nützlich zubrächte.
Euer Hochwohlgeöohrnen empfangen nun in derAnlage meine Arbeit. Ich erkenne wohl, daß sie zueiner andern Zeit besser ausgefallen wäre, wo ich we-der an dem Gebrauch meiner eingepakten Bibliothekfast gänzlich verhindert, noch durch sonstige Zcitum»stände so oft gestört und von der nöthigen Gemüthssruhe meistens beraubt gewesen seyn würde/ wie eSdießmalen der Fall war.
Ich bitte ganz gehorsamst und inständigst, mei-nen Aufsatz zu durchlesen, und mir freymüthig zu sa»gen, ob er gedrukt zu werden verdiene, und im Standseye, die Aechte der Fcsyherrsn von Helmstädt zu retten.
Die von Euer Hochwohlgeöohrnen mir etwa zu»gehende bejahende Antwort soll seine Vollendung undgleichsam der lezre Hammerschlag seyn. Meine Bs,scheidenheit bekommt dadurch ihre Belohnung und dienöthigen Waffen gegen etwaige Anfechtungen. MeineVerehrung und innigste Ergebenheitsvollste Widmungober wird nur mit der unbegränztesten Dankbarkeit ge«gen Euer Hochwohlgebohrnen für diese Ihre großeGefälligkeit wetteifern können.
Mit diesen Gesinnungen Habs ich des Ehre «m
Wandelbar zu beharren re.
Ab-