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[Hauptbd.] (1833)
Entstehung
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Anhang 4.

Generelle Ueb er sieht der ans dem Stiftungsvermögen an Stipendiaten zurUnterstützung verarmter Familienmitglieder und zur Aussteuer armerMädchen aus der Familie gezahlten Gelder.*)

1. Stipendien.

1. Valentin G. 2 ) wies an von 1648—16S0, also in 33 Jahren 9605?/? 17 </{, folgl. im Durchsehnitt jährlich 29 ZRß 3 )

2. Sebastian v. G. — 1681—1719 — 39 — 4624 » 14» — — 120 »

3. Georg G. 4 ) — 1720—1729 — 10 — 1484 » —» — _ 150»

4. Georg Friedr. G. — 1730—1737 — 8 — 560 » —» — — 70»

5. Valent. Joacli. G. — 1738—1746 — 9 — 1010 » —» — — 112 »

6. Sebast. Nicol. G. •— 1747—1753 — 6 — 1885 » —» — — 314 „

7. Philipp Willi. G. — 1754—1790 — 37 — 7763 » —» — — 209 » s )

8. In der Vacanz — 1791—1799 — 9 —• 2290 » —» — — 255 »

9. Schulze — 1800—1819 — 19 6 )— 7017» —» — — 370 » 7 )

10. Dr. Köhler — 1819—1820 — 3 — 1935 » —» — — 645 »

11. Das jetzige Patronat 1821—1831 — 11 — 10615 » —» — — 965 »

Summa der Stipendien 401445?/? 7 <j?

2. Zur Unterstützung armer Familienglieder.

1. Valentin G. wies in 33 Jahren an überhaupt 3965?/?—<j?—also im Durchschnitt jährlich 15?/?

2. Sebastian v. G. —

39 —

—

148

55

55 55

4 55

3. Georg G. —

10 —

—

64

55

55 55

— 6 55

4. Georg Friedr. G.—

8 —

—

—

55

55 55

,3

5. Val. Joacli. G. —

9 —

—

—

55

55 55

— 55

6. Seb. Nicol. G. —

6 —

—

65

55

55 55

— 11 55

7. Phil. Willi. G. —

38 —

—

6782

55

23 55 2 55

— 180 55

8. In der Vacanz —

9 —

—

2686

55

55 55

.

— 300 55

9. Schulze —

20 —

—

3226

55

15 55 9 55

— 160 5,

10. Dr. Köhler

2 —

—

273

55

55 55

— 136 55

11. Das jetzige Patron.

11 —

—

1772

55

2 55 55

—

—

— 161 5,

Summa der Unterstützxmgen 15056 .5?/? 16 11

1) Eine ganz genaue Uebersicht lässt sich nicht gehen, da einzelne Jahresrechnungen fehlen. Die Uebersicht ist nach denPatronen geordnet.

2) Bis auf Sebastian Gerckens Administration 1648 ist kein Stipendium gezahlt.

3) Die jährliche Durchschnittssumme ist nur in runden Zahlen mit Weglassung der Groschen angegeben.

4) Georg G. war freilich nur bis 1726 Patron, aber nach dem Tode desselben ging die Stipendienzahlung in seinemGeiste fort, während des Processes, den der B. Georg Friedrich G. wegen der Administration führte, die er erst1729 an sich riss.

5) Die Rechnungen von 1788 —1790 fehlen, und sind die Ausgaben des Jahres 1787 in Ansatz gebracht.

6) Obgleich Schulze bis 1819 Patron war, so hatte der Administrator für das letzte Jahr doch kein Stipendium gezahlt,so dass also bei ihm nur 19 Jahre, und bei seinem Nachfolger, unter dessen Patronat die Stipendien für das Jahr 1819nachgezahlt wurden, aber 3 Jahre in Anschlag gekommen sind.

7) Die Rechnungen von 1804 bis 1808 fehlen. Die Durchschnittssummen der Ausgaben von 1803 und 1809 sind dafürin Ansatz gekommen.