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Versuch einer Geschlechts-Geschichte des reichsgräflichen Hauses von Schwicheldt : aus theils bereits gedruckten, theils ungedruckten Urkunden
Entstehung
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Das altere Hildesheimsche Haus.

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richtig erhaltenen BrautschaH besagt, den Taufnamen derselben aber nichtnennt.

Aus zweiter Ehe ist, so viel man mit Zuverlässigkeit weiß, nur einSohn, Namens Heinrich, (§. 37.) erfolgt.

Giesemann legt Conrad dem Ersten noch zwei Söhne, Namens Hansund Heinrich; auch eine Tochter Namens Hilda, bei, welche an Vusso vonder Asseburg verheirathet gewesen seyn soll. Allein Hans und Heinrich waren,wie oben §. 33. angeführt worden ist, Söhne Conrads des Jüngeren, welchersich nach Absterben seines gegenwartigen Bruders des Beiworts der Aelterebediente, um sich von seinem Vetter, Conrad dem Zweiten, zu unterscheiden.Dadurch, auf den Grund der Benennung nicht achtend, ist Giesemann ver-führt, die Söhne des Conrads, welcher anfanglich junior genannt wurde, seinemBruder, dem Conrad sein, oder dem Ersten, auch beizulegen, indem erfand,daß nach dem Jahre !Ulü5, und namentlich in der Urkunde Nro. 1^7. gsunno 1^70 sie Söhne Conrads des Aelteren ausdrücklich genannt wurden.

Ueber die Hilda, und über die Frage, wessen Tochter sie gewesen seynmögte, laßt sich gar nichts weiter sagen, weil über sie nichts weiter vorhandenist, als daß sie von Behrens *) angeführt und namhaft gemacht ist.

§. 37-

Ueber Heinrich, den Sohn zweiter Ehe, ist weiter keine Nachricht vor-handen, als daß der vorgedachte Schreiber Jordan Kirchhofs von ihm anmerkt,er sey in der Pfingstnacht 1^51 verstorben, wo das St. Vitusfest auf einenMontag gefallen wäre.

") Behrens Beschreibung des Hauses derer von Srcinbcrg pag, S2.

ly*