(Nachträge und Ergänzungen) Buz — Cbap"
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Uiykowski, ein westpreuß. Geschlecht aus dem polnischenStamme Bogorya; es blühte noch 1829.sv, Ledebur III. 220. — Kneschkc.ss Aycrn, wird beigefügt: v. Hefncr, Erg. Bd. S. 59.^ Brandt. Wappen: Schw. Kreuz in G.sv. Hefner, Erg. Bd. S. 4l.s
^ v^ochcdenicr v. Vassimont, wird beigefügt: Frhrl. Taschenbuchvon 1862.
* f Calenberg. Noch 1796 wird unter den Großkreuzen desösterr. - u n g a r. St. StefanSordenö ein F. M.L. Graf Karl v. C.angeführt. Wiener Adreßbuch v. 1796.sj
* Caluwc. In Belgien befand sich noch eine Familie diesesNamens.
Campana v. Splügriibcrg, österr.-italienisch. Anton C.v. S. war 1835 Direktor des k. k. Militär.-gcograph. Institutszu Mailand.
^ 3. Campe auf Deensen, wird beigefügt: v. Hesner, hannöv.Adel S. 8. T. 7.
* 4. Campe ans Isenbüttel, wird beigefügt: v. Hefner, hannöv.Adel S. 8. T. 7.
s 5. Campe auf Kilchberg, ist beizufügen: v. Hefner, hannöv.Adel S. 8. T. 7.
^ st Cano. Die Familie ist 1789 ausgestorben,sv. Hcfner, 1 bayer. Adel.s
^ Canstein. In Holland gibt es van Raab van Can-stein, die jedoch vom Adel nicht anerkannt sind und jedenfallshierher nicht gehören.
^ st Capcindt, wird beigefügt: v. Hcfner, st bayer. Adel.
3. Capcll, österreichisch. Josef v. C. befand sich 1796unter den Doktoren der wiener medizinischen Fakultät.sWicner Adreßbuch von 1796 s
* 1. lw» der Capellen, sollen ursprünglich aus Frankreichstammen und daselbst de la Ch apelle geheißen haben. DasGeschlecht war schon im I. 1299 bekannt im Niederländischenund Cleve'scheu. Alexander Philipp, st 1798, stand in Hol-land. Diensten. Von seinen drei Söhnen sezte nur Willem, ge-boren 1774, st 1826, als großherzoglich Hess. Oberforstmeister denStamm fort. sFrhrl. Taschenbuch für 1861.s
^ 2. Tapellini, wird beigefügt: v. Hcfner, hannöv. Adel S. 31.Taf. 35.
* Capri v. Mcrccy, f. Kapri- Das klebrige fällt weg.
Carl, geh. Kommerzicnrath in Berlin, erlangte 1861 den
prcnß. Adel. sA. A. Zeit., Okt. 1861.j
* Carlshanscn, wird beigefügt: v. Hefner, Erg. Bd. zum Hess.Adel S. 41. T. 29.
Carpenzago, s- Hauschka.
Cartagna v. Irnsperg, eine 1663 in die tiroler Matrikeleingetragene, wahrscheinlich erloschene Familie.sBcschrcibnng der Grafschaft Tirol 485.s
* st Tarthauftr v. Zchönbcrg. Alexander C. v. S. war amEnde des 16. Jahrhunderts Arzt in München.
sv. Hefner, st bayer. Adel.s
Casaroti, österreichisch. Josef v. C. war 1796 k. k. Haupt-mann und Lehrer an der Jngenieurakademie.sWicner Adreßbuch von I796.s
Casclla, Dr. Fr., Viccpräsident des lombard.-venctian.Oberlandesgerichts, wurde als Ritter des k. ungar. St. Stefans-Ordens 1863 in den Freiherrnstand erhoben.sA. A. Zeit., Juli 1863.)
Castclrotto «nd Ktrigno, österr.-italienisch. Franz v. C.u. S. war 1796 italien. Agent in Wien.sWiener Adreßbuch von 1796,s
^ Castiglionc. Die Familie bcsizt seit ungefähr 159 Jahrendie gräfliche Würde und ist ein lombard. Patriziergeschlccht,welches der Kirche zwei Päpste gegeben hat.sGräfl. Taschenbuch von I863.s
Caltq. Der k. k. österr. Oberstlieut. im Generalquartier-meisterstabe, Ritter A. v. C., des Maria-Theresicnordens Ritter,wurde 1862 in den Freiherrnstand erhoben.sA. A. Zeit., Mai I862,s
Cccola v. Wattier. Der Premicrlient. B- A. M. C- im 6tenschles. Huf. Regiment, wurde 1864 mit v. W. in den Preuß.Adelsstand erhoben. sA. A. Zeit., Nov. 1864.f
Ccra v. Pcrscn, befanden sich bereits 1524 in der tirolerMatrikel; wahrscheinlich st. sBeschr. der Grafschaft Tirol 485.s
Cerinj, wahrscheinlich italien. Abstammung. Franz v. C. war1796 kais. österr. Obcrbaudircktor in Wien.sWiener Adreßbuch von !796.s
* Ccrncr, wird beigefügt: v. Hefner, galiz. Adel S. 7. T. 6.
* Cctner, wird beigefügt: v. Hefner, galiz. Adel S. 33. T. 36.Cftkanics, G. v., Gutsbesizcr im torontalcr Komitat in
Ungarn, erhielt 1864 die Grafenwürde. sA. A. Zeit., Jan. 1865.s^ Champion de Crcspignq. Die Familie stammt aus der Nor-man die. Nach Zurücknahme des Edikts von Nantes (1686) wen-dete sie sich nach England, wo Klaudins C. de C. zum Barvneterhoben wurde. Albert, in österr. Kriegsdiensten, ist in Eng-land geboren und ein Vetter des gegenwärtigen Baronct SirKlaudins William C. v. C.
* Chapnjel. Es war Karl C. de St. Valentin, geboren1653, Brigadier bei den Hanötruppen des Königs von Frank-reich, wenig bemittelt, welcher Frankreich nach Aufhebung desEdikts von Nantes (1685) verließ, sich nach Altdorf wendete,daselbst Universitätstanzmeister (eine mit dem beanspruchten altenAdelstande wenig vereinbare Stellung) wurde und 1693 die Tochterdes Pfarrers Joh. Georg Müller zu Gräfenberg heurathete.Er hinterließ bei seinem Absterben zwei Söhne, welche in dasn ürnbcrge r Bürgerrecht aufgenommen wurden. Der eine wurdeSprachlehrer, der andere errichtete einen Kramladen. Ihre Nach-kommen sanken inzwischen immer tiefer herunter, bis MarianneChapusct, Tochter eines gemeinen Soldaten, durch die seltsamstenSpiele des Geschickes zuerst die Gattin eines Herrn v. Jmhoffauf Mörlach und dann — um 1766 — jene des General-Gouverneurs von Ostindien, Warren Hostings, wurde; durch
s des Lezteren finanzielle Vermittlung ehelichte ihres Bruders Joh.Paul Thomas Eh., Gärtners in Stuttgart, zweite Tochter,Marie Karolinc Rosine Eh., geb. 1793, am 26. Juni 1817 denk. Württemberg. Oberregicrungsrath, späteren Regierungspräsi-denten in Ludwigs bürg, Frhrn. v. Soden. Sie starb aber