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^Nachträge und Ergänzungen) Brun — Buz
* Drunstein v. Bruuicki. Dieses Geschlecht blüht noch in Ga-lizien. fv. Hefner, galiz, Adel S. 7. T> S.f
^ Diibna. F. Wahrlich v. B., östcrr. Generalmajor, er-langte 1860 die Freiherrnwürdc,
fA. A. Zeit., Okt. 1860. — Frhrl. Taschenbuch für l862.fDuchcnkron, s. Bnkowski.
Buckau, ein schlcsisches, noch im Anfange des 17. Jahr-hunderts bei Breslau ansässig gewesenes Adelsgeschlecht. Vielleichtist Buchau gemeint; vergl. auch Buchow,fv. Ledebur I. 115. — Kucschke.f
* Duchmald. Friedrich v. B. wurde 1675 in Schwedengefreit, fv. Hefner, Erg. Bd. S. 47. T. W.f
* -s Duckiiigham. Die Angabe, daß B. ein nachgcborner Sohndes engl. Geschlechts der Ducs de B. sein möge, unterliegt einigemZweifel. Der Titel Duc und Graf v. B- wurde seit 1066 sehrverschiedenen zum höchsten Adel gehörenden Personen zu Thcil.Georg Granville wurde zulczt 1784 Graf v. B- n. sein Sohn1822 Duc d c B.
Auckraiia, galizisch; zum Stamme Szeliga gehörend,fv. Hefner, galiz. Adel S. 7. T. 6.)
Dudwiaski, W., östcrr. OberlandgcrichtSrath i» Krakau,erlangte 1865 den Adel. HA. A. Zeit., Juni 1865.j
Buchten, galizisch; zum Stamme Odrowanz gehörig,fv. Hcfuer, galiz. Adel S. 7. T. 6f
's Aüdcustorss, Püdcnstorff, ein altes baher. abgegangenesGeschlecht, dessen Stammschloß gleichen Namens bei Cham imbayerischen Walde lag. Cs erscheint dasselbe 1138 mit Geroldde PudemingcStorf und ist um 1660 mit Philipp HannsJakob v. B. erloschen. fKarl Frhr. v. Lcoprcchting bei Kneschkc.f
Dutum, wird beigefügt: v. Hefner, hannöv. Adel S. 7. T. 6.
* Uii^iiilfblcdcn, wird beigefügt: v. Hefner, hannöv. AdelS. 7. T. 6; Erg. Bd. S. 47.
^ 2. 's Düren. Die Familie ist nicht erloschen; sie blüht zuGand in Flandern; sie wurde am 8. Februar 1858 vom Königder Belgier als gräflich anerkannt; geschrieben Bueren mit demangeführten Wappen.
sDüttrich, Püttrich, ein alt. Münchner Stadtgeschlccht, welchesReichertshausen bei Augsburg besaß und das Wappen dieses-^s Geschlechts mit dem seinigcn vertauschte.
fSicbmachcr li. 62. — v. Hcfuer, Münchner Geschlechter. — v. Stetten,augsburgcr Geschlechter. — Karl Frhr. v. Leoprechtiug bei Kneschkc.f
Dajack, Nittergutsbesizer auf Dünischkcn in der ProvinzPreußen, erlangte 1861 den prenß. Adel.fA. A. Zeit., Okt. l86l.f
^ 2. Dusickowski. Es ist dieses wahrscheinlich die nämlicheFamilie, welche auch in Galizien immatrikulirt ist. Die Wap-pen sind ziemlich gleich; Icztcre zalt zum Stamme Koziel I.fv. Hefner, galir Adel S. 7. T. 6.1
Dukowski v. Kiichenüroll. Der k. k. öfterr. Oberst I. B.wurde 1862 mit obigem Beinamen geadelt.fA. A. Zeit., April 1862)
Buktillcka v. Biikuwklf, schlesisch. Joh. sstcpomuk SigmundFrhr. B. v. B. war 1796 Präsident der k. k. österr.-mährisch -schlcsischen Landrcchtc. sWicncr Adreßbuch von 1796.)
* Dulgarini. Dieses eigentlich italien. Geschlecht erlangteden Adel (soll wahrscheinlich bedeuten, daß Einer zum Ritter ge-schlagen wurde) zu Ansang des 10. Jahrhunderts von K. Otto III.
Den Grafenstand erhielt die Familie 1496 von K. Maximilian I.Das Stammhaus des Geschlechts ist das Schloß Linari inToskana. Schon 982 schenkten die Söhne des Marzio drei Vicr-theile der Herrschaft Linari dem Bischof von Florenz zur Unter-stüzung der kathol. Kirche. Ucbertello ist der Erste, welcher 1100den Namen Linari gegen den von B. vertauschte. Mit ihm be-ginnt der ununterbrochene Stammbaum. Lattauzio (1638), Sohndes Bclisario und der Gräfin d'Elci, schloß mit der Familie derGrafen d'Elci einen Adoptivvertrag, vermöge welchem die GrafenB. den Namen Conle d'Elci nebst den Besizungcn erben sollen,wenn Leztere aussterben.
Diilkowski v. Dickowa, Michael und Franz, wurden 1783 vonK. Josef II. gegrast. Wappen: Osorya. In Galizien gibtes noch Edelleule dieses Namens,fv. Hefner, galiz. Adel S. 33.)
* 2. s Dnntsch- Die Familie blühte noch 1773. Wappen:Schild geschachtet und über dem Schachte ein Schildeshaupt.
^ -s Diuistngcr, wird beigefügt: v. Hefner, s baher. Adel S. 9.Taf. 7.
5 Duoi. Mit dem österr. Minister erlischt die gräfl. Liniewieder. Das ganze Geschlecht theilt sich in 3 Hauptstämmc, als:v. Bernberg, v. Wischenan und v. Schauen stein.
si Durck, Burk, ein altes, zum schles. Adel gehörendes Ge-schlecht, welches noch im Anfange des 18. Jahrhunderts blühte,verschieden von den andern Geschlechtern dieses Namens und füh-rend in N. drei s. Querbalken, fv. Zedlitz. — Sinap l. 3l>. —Siebmacher l. 62. ^ v. Meding II. 98. — Kneschkc.f
Durckhaimcr, s. Birkheim er.
^ Durdina v. Lowcnkiimpf. Karoline, Wittwe des bei Magentagebliebenen k. k. östcrr. Generalmajors B- v. L., wurde nebst derenTochter Melanie 1861 in den Freihcrrnstand erhoben.fA. A. Zeit., Jan. I86I.f
" 3. s Durgau, wird beigefügt: Frhrl. Taschenb. v. 1861.
Burgdors. Hugo de B. 1259 in salemer Urkunden. DerStammsiz ist die jezige Ruine gleichen Namens bei Königsfeld.Die Edeln dieser Burg zogen später in die Stadt Villingenund verkauften ihre Burg dieser Stadt.
Diirgihal, s. Zinnern.
-s Dmckhart, wie cs scheint, von K. Karl V. geadelt. JakobB., nobiliö Bavarus, war Leibarzt bei Herzog Wilhelm vonBayern.
3. Duröki, 1782 in Galizien immatrikulirt; zum StammeJastrzembicc gehörend, fv. Hefner, galiz. Adel S. 7. T. 6.f
* 1. Dujsq. Die der Familie nach Erstgeburtsrecht zustehendeGrafenwürde wurde 1860 von Oesterreich auf den k. k. MajorK. v. B. ausgedehnt. sA. A. Zeit., Okt. 1860.)
Dich, Fr. I., großhcrzoglich bad. Hofrath und Professor zuFreiburg im Breisgau, wurde 1863 in den östcrr. Nitterstauderhoben. sA. A. Zeit., Nov. 1863.)
* 1. Buttlar, wird beigefügt: v. Hcfner, hannöv. Adel S. 8.T. 6; Erg.Bd. S. 47. — Frhrl. Taschenb. v. 1863.)
* N»k. Dasselbe Geschlecht ist in Galizien befindlich undzält zum Stamme Gozdawa. fv. Hefner, galiz. Adel S. 7. T. 6.f
ZUM. Der k. k. österr. Hofrath bei dem obersten Gerichts-Hofc, H. v. B., wurde 1862 in den Freiherrnstand erhoben.fA. A. Zeit., Juni l862.f