Zwm — Zwir
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Zweinicr v. Wallstadt. Der Oberlieut. Kristof Z, wurde imJahre 1776 mit v. W. geadelte sM. v, M., Erg. 50.3. - v. Hl
Zwcrciiz. Der Hofkriegssekretär Franz Xaver Z. wurde imJahre 1785 mit „Edler von" geadelt.fM. v. M, 292. - v. Hl
Zwcrgcr. Den Kanzler der Universität Wien erhob KaiserFerdinand am 25. Juli 1625 in den Adelstand, und Niklas Z.,Forstmeister zu Burgau, und seine Bruderssöhne Joh. Georg,OberamtSwaldmeister in Tirol, dann Johann Martin, Pfann-Hausverwalter zn Hall, wurden am 24. Juni 1737 von KaiserKarl VI. in den NeichSadelstand erhoben, und erhielten im Jahre1738 die Bestätigung des schon im I. 1625 erhaltenen österr.Adelstandcs mit „von u. zn". sv. Lang 608. — M. v. M., Erg.S. 503. — Cast, Adelsb. v. Württemberg. — Die württ. Wappenbüchervon L. Dorst u. I. A. Tyroff. — v. Hcfner, württ. Adel S. l8. T. 25?bayer. Adel S. 126. T. 56 .s Der 1796 in Wien als k. k. Negie-rungö- und Kammcrsekretär vorkommende Johann Josef v. u. zuZwergern möchte wol hierher gehören, sv. H.ss
1. ch Zwcybrücken, Bitsch Ochsenstcin, Zweibrücken, ein gräf-liches Geschlecht, das 1576 im männlichen Geschlechte ausstarb,worauf Bitsch und Ochsen Hausen an den Gemahl der Tochterdes lczten Grafen von Hanau-Lichtenberg, Philipp V., kam,das Uebrige an Hanau fiel. Ein Graf Wecker zu Z. turnirte938 zu Magdeburg. sHofmann, Genealogie der Pfalzgrafen beiRhein. - Hübner l. Tab. 142. II. 408. 437. 470. 452. 530. III. 738.IV. 1155. >320 — 22. — Biedermann'« Grafen I. Taf. >2 u. 16. —Lucä, Fürstensaal. — Zedier Il,XIV. 1257—74. — v. Hl
2. si Zwcybrücken, eine fränkische, im ehemaligen KantonAltmühl begüterte Familie. sBicdermann, Altmühl Tab. >22. 123.125. >27. 131. 146. - Zedler KXIV. 1209 u. s .s Die Familie wirdauch Zweibrüggen geschrieben und ist von der rheinländischcnverschieden. sFahne I. 464. II. 208s Dieser Schriftsteller gibtan, daß am Niederrhein zwei Familien v. Zweinbrüggengeblüht hätten; die eine führe drei r. Rosen, 2. 1, im Schilde,aus welchem Geschlechte Balduin 1566 gelebt habe; das andereGeschlecht habe drei bl. Pfähle in G. und im rechten Oberwinkeleine r. Vierung mit einer g. Glcve im Schilde. Er bringt einenkurzen Stammbaum bei, woraus zu schließen, daß diese Familielängst erloschen, v. Ledebur III. 175. n. III. — v. Hl
3. s- Zweybrückeii, ein rheiuländ. Geschlecht, das sich auchBalwcin v. Z. schrieb, sv. H.ss Siehe Balwcin.
4- Zwcichrilckcn. Die aus der ungleichen Ehe erzeugten Söhnedes Herzogs Kristian II. von Zweyb rücken, namcntlick Kristianund Wilhelm, wurden erst Grafen v. Forbach genannt, erhieltenaber am 31. Jan. 1792 vom Hause Zweybrücken die Erlaubniß,sich künftig Freiherren v. Z. schreiben zu dürfen. sFrhrl. Taschenb.v. 1857.1 Sie kommen auch uuter dem Namen Baron de Deur-pontö vor. sv. Ledebur III. 175. n. I. 363. — v. Hl Wappen:Ein r. Löwe auf den bayer. Wecken, sv. Hefner, bayer. Adel S- 65.T. 70. — v. Lang 275; Suppl. 7.s
Zweybriickeii, s. Machcimer.
si Zwcycr v. Embach, stammen aus der Schweiz, wo dasGeschlecht die Aemter Hussikon und Klin genau besaß undmit dem Erbtruchscssenamte des Stifts Konstanz bekleidet war.Als Stammvater erscheint Ulrich Z- 1166, welcher mit Gottfriedv. Bouillon nach Palästina zog. Im I. 1668 erlangte die Fa-milie die Frciherrnwürde von K. Leopold I. Zum grundherrlichen
Stammbuch des Adels in Deutschland. IV.
Adel von Baden gehört dieselbe wegen dem Besize von Unter-Alpsee u. Wielandigen. Die Familie ist um 1836 erloschen.sCast, Adelsbuch von Baden sZweqfcld, s. Zweiffel.
Zwcysingcr, Friedrich Kristof, wurde 1796 in den Adelstanderhoben. sR. T. A. R.sZmcyunir, s. Zwcymen.
Zweymen, Zweymar, Zwemar, Zwcyn, Zweyna, ein säch-sisches, im Stifte Merseburg seßhaftes Geschlecht, dessengleichnamiges Stammhaus in dem Merseburg. Amtsbezirke Schkeu-ditz liegt. Von Heinrich v. Z. ist ein latein. Brief vom Jahre1288 vorhanden, worin er des Fürsten Schreiber genannt wird.^ sAllgem. hist. Lexikon. — Gauhe I. 2343. — Horn'S HandbibliothekS. 585. — König in allen drei Theilen an verschied. Orten. — Knauth,prodr. Misn. 599. — Schöttgen's dipl. Nachl. V. 163. — SiebmacherI. 160. n. 5. — v. Meding II. n. 1000. — Zedler UXIV. 1434 u. f. —v. Ledebur III. >75. — v. H .s
Zwilnilka, s. Ziebulka.
Zwickel, ein steyermärk. Geschlecht, das auch im Oöster-reichischen begütert, auch freiherrlich war, und woraus Bar-tholomäus Z. 1486 zuerst vorkommt. Georg Bartholomäus Frei-herr v. Z. wurde vom Kaiser unter dem Namen Khießls in denGrafcnstand erhoben. sBartschen's Wppb. — Siebmacher II. 43. n. 15.V. 31. n. 5. — v. Meding III. n. 1000. — Bucelin, German, stemmat.III. 263. - Hübncr II. Tab. 627. 636. III. Tab. 886. - Gauhe I.S. 2244. — Aedler I.XIV. 1602. — Schmutz IV. 443. — v. H.s
Zwicken, Franz Benedikt, aus Bregenz, wurde 1769 ge-adelt. sR. T. A. R.s
Zwickloeidt, s. Schmälzing.
Zwiebcrg, österreichisch. Jgnaz Frhr. v. Z. stand 1857als Kadet im 27. k. k. Inf. Regiment.
Zwiebinck v. Jubcnhorst. Der österr. Oberst in Pension,Fcrd. Z , wurde 1855 mit v. S. in den Adelstand erhoben.sOesterr. Militär - Schcmat- v. I855.sZwiefalten, s. Speth.
Zwicrzina, F. N., österr. Legat. Rath bei der k. k. Gesandt-schast in München, erlangte 1857 den rittermäßigen Adelstand.sA. A. Zeit. v. 1857sZwifcl, s. Zweifelt.
Zwillach v. Ehrcnstrcit. Der Hauptmann Jakob Z. wurde imJahre 1793 mit „Edler v. E-" geadelt.sM. v. M., Erg. 503. - v. H.s
Zwinner v Htilbcrg. Georg Z., Kreiövogt der zum Glatz'schengehörigen Herrschaft Humcl, wurde 1629 geadelt. sR. T. A. R.sZwirbi. Joh. Josef Graf v. Z. wurde am 12. Febr. 1742bei der Krönung K. Karl's VII. mit dem Schwerte Kaiser Karl'Sd. Gr. zum Ritter des hl. Reichs geschlagen.fZedler Ü.XIV. 1721. - v. Hst
Zwirlein, Zwierlein. Am 4. Juni 1754 ward die kais. Er-hebung des Hofraths und Reichskammcrgerichtöprokurators DoktorJoh. Jakob Z. in den Adelstand bekannt gemacht. Die kais. Er-hebung fand 1752 statt. Die Familie ist jezt zu Geisenheimim Rheingau angesessen und gehört zur ersten Kammer der nassau'-schcn Stände. Kristian Jakob v. Z., ebenfalls R. Kammergerichts -Prokurator, erhielt sammt seinen Brüdern Johann Gottfried, auchbeim NeichSkammergericht, und Valentin Friedrich v. Z., Reggs. -Präsident zn Braun schweig, vom rhein. Reichsvikariat 1796die Freiherrnwürde. Die Linie des Johann Gottfried v. Z. starb
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