Zdar — Zech
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woraus im Jahre 1523 Johann v. Z. noch vorkommt. Wappen:Gozdawa oder ZaStrzig. v. Ledebur, III. 158, führt nochein Geschlecht v. Zdanski mit nämlichem Wappen an, was wolirrthümlich sein möchte. sSinap II. >127. - Zedier I.XVII. 236.
— Siebmachcr III. 93. n. 6. — v. H.s
-s Marse v. Chobolitz, ein seit dem I. 1593 ausgestorbenesmähr. Geschlecht. Bartholomäus kommt zuerst im I. 1486 vor.sPaprocius. - Sinap I. 1016. II. ll27. — Zedier UXI. 236. —
v- H s
Dekalier, Fr., Bankier in Prag, wurde im April 1854 ge-adelt. sA. A. Zeit. v. 1854J
Zbellarovich v. Feldstern. Der Oberst Samuel Z. wurde imJahre 1762 mit v. F. geadelt. sM. v. M- 29V. — v. H.s
Minbniski, im Großherzogth. Posen angesessen. Wappen:Rawicz. sv. Ledebur III. 158-s
Zdenczaq v. Zahromicgraba, ungarisch. Wilhelm Z. v. Z.stand 1857 als Unlerlieutenant im 5. österr. Ul. Regiment.
Zdcnko v. Caplicrs, Kaspar, kais. Hofkriegsrath, Feldzcugmcisterund GeneralkricgSkommissär, wurde 1667 in den Grafenstand er-hoben. sN- T. A- N.s Wo stammt die Familie her?
1 Zdcti», Stelin, Zaubkcr oder Subker, ein sehr altes mähr.Geschlecht, das sich auch in Polen und andern Ländern verbreitethat. Im I. 1307 starb Joh. Snbky v. Z.
sPfcifcr's Schauplatz des ehcmal. alten Adels in Mähren S. 177. —Sinap II. 174. — Zedier UXl. 238 u. f. — v. H.s
1 Zdiarski v. Mar, ehedem Mrch, ein böhm. gräfliches Ge-schlecht, dessen Stammschloß Zdiar oder Sora im saatzerKreise gelegen und von dem die meißner Ssahrcr oder Sahrabstammen. Balbin fängt ihre Stammtafel mit Joh- Simikuskiv. Z. oder S., der sich gegen die Husitcn tapfer bewiesen, an.Franz Adam Graf v. Z. soll das Geschlecht beschlossen haben.Seine Herrschaften in Böhmen fielen seiner Schwester MariaKatharina, die sich an Graf Joh. Hartwig v. Nostitz u. Rencckvermählte, zu. Joh. Georg Z. v. Z., aus den kais. Erblanden,erhielt 1622 die frhrl. Würde. fR-T. A. R. — Sinap II. 54. 126.160. 240. 1127. - Hübner II. Taf. 643. III- Taf. 673. 674. 920. 957.
— König I. 645. 846. — Gauhe I. 2209. - Zedier UXI. 239. —Allgem. histor. Lexikon von Stosch. - Genealogie der v. Stosch I. 35.Il/l l u. 9. - v. H.s
1. Zdiarskq ii. Karmatschow-Zternscld. Der bah er. Hofkanzlei-Tarator Wenzel Maximilian Z. v. K. wurde im Jahre 1708 mitv. Stern selb in den böhm. alten Nitterstand erhoben.
fM. v. M., Erg. 227. - v. H.s
2. Zdiarsky v. Steriiscld, ein böhm. Geschlecht, das vonZdiarski v. Zdiar verschieden zu sein scheint.
sGauhe. — Zedier UXI. 239. ^ v. H.sMcch, s. Zdiarski.
Zdicschizky, s- Zdreschizky.
Zdreschizkq, Zdreschicz, auch Zdieschizky, ein adliches, seit demJahre 1504 bekanntes Geschlecht in Schlesien, das mit denenv. Drcsky einerlei Stammes zu sein scheint.fZedler UXI. 245 u. f. — v. H .s
Zdroscwski, auf Napolc bei Eulm in Westpreußen. W.:Junosza. sv. Ledebur III- 153-s
f Zdrowsky, ein schles. Geschlecht, aus einem alten Stammin Großpolen, welches zu dem Hause Okscha gerechnet wird.Wappen: Topor.
sOkolski, orb. Pol. II. 342. — Sinap II. 1126. — Zedier 17X1. 246.
— v. Ledebur III. 158. — v. H.s
Milskq, ungarisch. Leo v. Z. stand 1357 als Hauptmannim 40. österr. Inf.Regiment.
Du», im Lauenburg'schen. Siehe Sdunen.
Zdunic, Zdunich, wahrscheinlich kroat-Abstammung. Nikolausv. Z. war 1857 Rechnungsoffizial beim Militärrcchnungsdepartementin Wien.
Zdunowski, ein in Ostpreußen angesessenes Geschlecht. W.:Jastrzembiec. sv. Ledebur III. 158.s
Miarski, auf Ostrowitt bei Schlochau in WestpreußenWappen: Gozdawa. sv. Ledebur III. 158-s
Zdzienicki, auf Kierzno im Posen'schen. W.: Pomian.sv. Ledebur III. 158.s
s-Zebinger, ein steyermärk. Geschlecht, welches die HerrschaftKirchberg am Wald und Reiten au besaß und schon im Jahre996 vorkommt. Aus dem bart'schen Wappenbuche beschreibt dasWappen v. Mediug, III. n. 985.
sSicbmacher III. 77. n. 3. — Schmutz IV. 420. — Bucelin, Germ,stemmst. III. 261. — Hübner'S Tabellen II. Tab. 636. III. Tab. 952.
— Zedier I^XI. 258. — v. H.
st Zebitz, kommen in Ostpreußen vor und sollen ausFrauken stammen, sv. Ledebur III. 158. s Wappen?
Zcbitz, s. Zettwitz.
1. Zell» v. Drachftld. Anton Josef Z. wurde wegen Wieder -Erhebung des in Verfall gekommenen Gutes Chotieworz inBöhmen :c. im I. 1760 mit v. B. in den Ritterstand erhoben.
sM. v. M. 154. — v. H.s
2. Zcbo ii. Dralle»»«. Der Tuchlieferant Josef Jgnaz Z.wurde im I. 1731 mit v. B. in den böhm. Adelstand erhobenund am 29. November desselben Jahres präscntirt, im I. 1741aber böhm. Ritter. sM. v. M., Erg. 227. 498. - v. H.s
Zcbratsch, s. Marklowsky.
Zebra v. Wachcnbnrg. Wenzel Karl Z., Oberstlieutenant beimGeneralquarliermeistcrstab, wurde im I. 1798 mit v. W. in denRitter- und als Generalmajor im I. 1735 in den Freihcrrnstanderhoben. sM. v. M., Erg. 227. u. 115 — v. H.s
1. Zcbrowski, seßhaft im Kreise Neidenburg in Ostpreußen.Wappen? sv. Ledebur III. 158.s
2. Zcbrowski, in Galizien; eingetragen 1806 und 1342.Wappen: Jasienczyk. sv. Hefner, galiz. Adel S. 32. T. 35-s
1. Zech. Die Familie der v. Z. auf Hart und auf Dey-bach wurde von K. Leopold I. am 12. März 1677 in den Frei-herrnstand erhoben. Im I. 1584 hatte Adam Z. v. u. zu Dei-bach den Adel erlangt. Sie schreiben sich auch Freiherren v. Sulz.Die Z. v. Tribach, welche 1675 in die tiroler Landmatrikelaufgenommen wurden, sind gleichen Stammes und Ursprungs mitden Zech v. Deybach. Trieb ach ist wahrscheinlich nur einDruckfehler.
sBayer. Wppb. IV. 52. — Siebmacher VI. 19, unter dem augs-burqcr Adel. — Brandis, tiroler Ehrenkr. 124. — Taschenb. derfrhrl. Häuser auf 1854. — v. Hefncr, tiroler Adel S. 19. T. 23; bayer.Adel S. 65. T. 70; Erg. Bd. S. 27. — v. Stetten, die adl. Geschlechterin Augsburg. — Kneschke, Wappen IV. — v. Lang 273; Suppl. 82.
— v. H-s
2. Zech. Der fürstlich ellwang. Kanzler Georg Z. wurde1708 geadelt. sR. T. A. N-s
3. Zech. Bernhard Z., gebürtig aus Weimar, der Sohn