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Zaus — Zdan
Chef Karl Z. erhielt von K. Franz I. am 13. Oktober 1764 einAdelödiplom. sv. Lang 693. — Neues geneal. Hdb. v. 1777. S- 364.l77S. S. 414. - v. H.s
Jauscupart, Brüder, wurden 1566 in den Adelstand erhoben.fR. T. A. R.s
Zaiiuiing, ein halberstadt'sches, größtenthcils ausgestorbenesGeschlecht- sAbel's deutsche u. sächs. Alterth. II. 594. — Zedier llXI.S. 197. - v. H.s
Zavisch v. Vstenitz , eine böhm. Familie, deren Stammreihe1550 mit Ritter Fcrd. Z. v. O. anfängt. Im I. 1200 fiel einWenzel Z. unter den Fahnen Konig Ottokar's.
sTaschenb. der frhrl. Häuser auf >849 u. f. — Rcdel, Schenswürdigk.Prag'ö 128. — Zedier llXl. I99.sZaoorzicz, f. Screta.
Zawacky, Zavadzki. l. Ein ansehnliches Geschlecht, das vondem srhrl. Geschlechte der v. Kurzbach abstammt und im Jahre1200 vom Rhein, wo es die gräfl- Würde führte, nach Schle-sien gekommen und daselbst im I. 1618 ausgestorben, jedoch inPolen noch sehr zalrcich ist- sZedler XV. 2>79, unter Kurzbach.UXI. I97.s W.: Kurzbach (Korzbock 1.) im Posen'schen.sv. Zedlitz. — v. Ledebur III. I55.s
II. Ein schles. Geschlecht, welches in G- einen schwebendengeharnischten Arm, einen r. Pfeil haltend, sührt. Bcsiz: Czuchow,Gardawitz, Gieraltowitz, Jankowitz, Jarischan u. a.
III. Ein westprcuß. Geschlecht. Wappen: In R- übereine m Halbmond ein aufgerichtetes Schwert. Auch in der Nieder-Lau sitz begütert.
IV. In Wcstprenßen auf Klanau, Gr.Glinsz, Wong-likowv, Zelenina, Zuromin. Wappen: Ostoja.
V. In Ostpreußen, Posen w. begütert. W.: Rogala.Joh. v. Z. aus dieser Familie war 1637 Kastellan von Danzigund Storost von Schwatz; ebenso sein Sohn.
sv. Ledebur III- 159. — v. H.s
Zaunihlti, Zawadzki, in der Niederlausitz 1799. Wappen:Korczbock. Wahrscheinlich Zawacky.sv. Ledebur II. 16, wo irrig Lawatzki steht. III. 399.s
Auch in Galizicn ist dieser Name zu finden. Vincenzv. Zawadzki war 1796 Rath bei den kais. österr. Landrechtenin Lemberg.
Jawicki, ein westpreuß. Geschlecht, auf Gockowice. W.:Jastrzembiec. sv. Ledebur III. 157 s
Zltwidzki, ans Dobrzewin in Wcstprcußen. Wappen:Slepowron. sv. Ledebur III. 157JZawisnis, s- Znoym.
Zawistowski, eine westpreuß. Familie. W-: Lada,sv. Ledebur III. l57.s
Zliwisza-Tzarnis, auf Warszewic in Westpreußen. Wappen:Sulima. sv. Ledebur III. 157.s
f Zawora oder Zchawan, ein schles. Geschlecht, aus welchemWaldka v- Z. schon um'ö Jahr 1337 unter Herzog Konrad I. inSchlesien lebte. sSinap I. 1988. — Zedier UXI. 291. — v. H.sZay >>. Csömör und Zliy-Ugröcz, ungarisch. Karl GrafZ. v. C. u. Z.-U., k. k. österr. Kämmerer, war 1835 Beifizerbei der Gerichtstafel zu Thrnau.
Zais v. Zaisiigroc), s. Kollo nitz.
Iayzeck, findet sich nur in der Person von zwei Osfizieren,welche von 1804—1309 im preuß. Heere standen, sv. Zedlitz.s
Zazcl v. Diclctin. Andreas Z. v. B. wurde von K. Ferd. II.am 18. Okt. 1655 in den böhm. Adel- u. Ritterstand erhoben,sv. H.s
1 Zberluiiul, Zberkmulow, ein schles. Geschlecht, welches dasWappen des Hauses Kussawa führt. W.: Paprzica.
sv. Ledebur III. 157. - Okolski, orb. Pol. I. 514. - Sinap II.S. II 27. — Zedier I.XI. 229/ - v. H.s
Zbiscwski, in Westpreußen u. Posen begütert. Wappen:Rola. sv. Ledebur III. 157.s
Mkowski, ein in Ostpreußen angesessenes Geschlecht.Wappen: Grzymala. sv. Ledebur III. 157.s
Zbiiiito, Sbiluto. Also werden die Gr. v. Tenczin genannt.sZedler XI.II. 847. I.XI. 239. - Sinap II. 251. — v. H.sMszewski, im Posen'schen und in Ostpreußen seßhaft.Wappen: Topor- sv. Ledebur III. 158.s
Zbouiöki. Franz Xaver v. Z., auf Kikol in Neuostpreußen,erhielt am 5. Juni 1798 den preuß. Grafcnstand. Das Geschlechtstammt aus Polen und ist in Ost- und Westpreußen, sowiein Posen begütert. Wappen: Ogonczyk.
sv. Zedlitz. — v. Hcfner, preuß. Adel S. 32. T. 37. — v- LedeburIII. 157. — Preuß. Wppb. II. 17. — v. H.s
Zbonski, ein posen'schcs Geschlecht. W.: Nalencz.sv. Ledebur III. 158.s
Zliorais, ungarisch. Emanuel v. Z. stand 1857 als Unter-Lieutenant im 3. österr. Hus. Regiment.
Zbonstc. Der k. k. österr. Oberstlieut. Jgnaz Kovarbasicwurde 1862 mit v. Z. geadelt. sA. A. Zeit., Mai 1862.s
Ziiorow-Zliorowbkis. Maximilian Z--Z- wurde im I. 1792in den galiz. Grafenstand erhoben; auch >>. Heyden-Zborowski(s. Hcyden-Z.), in Schlesien ebenfalls begütert. Wappen:Jastrzembiec.
sv. Ledebur III. <58. — v. Hefner, galiz. Adel S-32. — M. v. M.,Erg. 38. — v. H.s
Zdorsinna, in Ostpreußen angesessen. Wappen?sv. Ledebur III. 153.s
Zbrozck, vielleicht kroatisch. Alexander Ritter v. Z. stand1857 als Obcrlieutenant im 4. österr. Art. Regiment.
Zbylicki, von zweifelhaftem Adel. Andreas v. Z. war 1853Vorwerköbeflzer zu Kossabude im Kreise Conitz.sv. Ledebur III. 158.s
Zdyszcwski, galizisch. Karl v. Z. war 1835 k. k. österr.Krciskommissär im zolkicwer Kreise. Ludwig Ritter v. Z. stand1857 als Unterlicutcnant im 57. österr- Inf. Regiment. Vergl.Abiszewski.
Zcharowicski, früher in Ostpreußen angesessen. W. ?sv. Ledebur III. I58.sZchok, s. Zschock.
Zdanitz, ein schles. Geschlecht. Die Burggrafen u. Grafenv. Dohna und die v. Ratold führten auch diesen Namen alsBeinamen, und das Wappen der Lezteren stimmt auch mit demder Elfteren überein.sSinap II. 1127. — Zedier UXI. 236. — v. H.s
Zdanowicz, 1809 in die galiz. Matrikel eingetragen,sv. Hcfner, galiz. Adel S. 32. T. 35.s
Zdanomski, auf Trzcinica im Großherzvgthum Posen. W.:Laryssa. sv. Ledebur III. 158.s
-s Zdanskie >>. Jastrizl, ein ausgestorbenes schles. Geschlecht,