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4 (1866) Spaur - Z : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 6530 Adels-Geschlechter
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919 vorkommen, starben im I. 1337 auS. Ihre bedeutende Graf-schaft liegt bei Reutlingen in Schwaben und gehört jezt demHause Ho h enzo ll c r n. fHübner il. T, 193. Spencr, hist. insign.Lib. 2. c. 3 §. 3. Zedier XUVII. 927-31. Spangenberg's sächs.Chronik 121. Sicbmachcr II. 21. n. 10. Lazius 123. Hcnnigesin German, p. 298. Bncelini Constant. stemmatogr. p. 102. Lucä,Grafcnsaal 092 - 99. Brussius de monast. gern: 271. Herrm.Confracli Chronicon de ser mundi aetatibus, f. i. Hamburg. Bibl.Hisior. Cent- III. 71 u. f. v. H.f

Vcrirh.'izi>, ungarisch. Ladisl. v. V. war 1857 k. k. österr.Kricgskanzlist.

Vcrlct v. Löwcngrciss. Der k. k. Rath -c. wurde im I. 1766mit v. L. in den ReichSadelsiand erhoben.sM. v. M., Erg. 179. - v. H.Z

vcrinnlli v. Vcnncrsscld, Truchseß, Bergrath w. zn Laibach,wurde im I. 1817 in den Freiherrnstaud erhoben. sM. v- M.S- 91 u. f.) Joh. Anton V. Ritter v. V- wurde am 31. Jan.1727 zum krainer Landmann angenommen,sv. Hefner, krainer Adel S. 20. T. 20. v. H.s

vcrincrsfcl!>, s. Vermatti.

vcrncda, österr.-italien isch. Ermcnegildo Nobile de V.stand 1857 als Kadet im 8. österr. Ins. Regiment.

Vcrncjnul. Diese Familie wahrscheinlich französ. Ursprungskommt 1856 in der Person eines preuß. Hauptmanns v. V. vor.sv. Ledebur III. 51, ohne Wappen - Angabe .s

Vcrncr. Der Kreishauptmann zn Ig lau, Joh. Adam v. V.,wurde im I. 1754 in den Ritter- und 1757 in den Freiherrn-stand erhoben. sM. v. M. 92. 159. v. H.s Wann geadelt?

Vernezobre. Die adl. Familie der Freiherren V. de Laurieurwar unter König Friedrich Wilhelm I. von Preußen in Folge derAngelegenheiten des Gencralkontrollenrs Law nach Berlin ge-kommen. Er baute daselbst viele schöne Häuser und seine Nach-kommen stehen im preuß. Heere und sind im Brand enburg'-schen begütert. Sie sind von Preußen als Freiherren anerkannt.

sv. Ledebur III. 51. 351. Preuß. Wppb. II. 68. v. Hefner,preuß. Adel S. 68. T. 89. v. Zedlitz. Kneschke, Wappen I s

Vernholz v. Vernwatd. Der Hauptmann Kristof V. wurde mitdem Beinamen v. Vernwald in den Freiherrnstand erhoben.sM. v. M. 92. v. H.s

1. Ucruicr. Die V. entstammen der Grafschaft Burgund,wo ihre Stammgüter Nougemont und Orchamp gelegen sind.Der älteste Anhcrr, Petrinins v. V., erscheint um 1339. Mat-thäus v. V. diente anfangs dem Herzog von Lothringen, dannKaiser Ferdinand III. als Kämmerer und Oberst, kaufte sich inBöhmen an und erlangte 1636 den Freiherrnstand. (Nach derR.,T. A. R. war das Diplom von 1626 ein Adelsdiplom; magwvl nur eine Adelsbestätigung gewesen sein.) sTaschenb. der frhrl.Häuser aus >818 u. f. Kneschke, Wappen III.) (Geviertet mit Herz-Schild sDoppcladlers; 1. u. 4. Löwe, 2. u. 3. drei Schrägbalkenmit einem Balken überzogen.) sZcdler XUVII. >365. SchmutzIV. 258. Tyrofs, 10. Ausg. Gauhell. >208. SiebmacherIV. ll. n. t. - v. H.s

2. Vcrnicr Cninill, Eigenthümer zu Gent in Belgien, erlangte1852 den bayer. rittermäßigen Adel. sA. A. Zeit, von 1852.)Ob dieser V. mit Obigen in Verbindung steht, weiß man nichtanzugeben.

Verna v. Hlcoenom. Der ehemalige Lieutenant und Adjutantim Hus.Regimentv. Usedom", N. V., wurde von K. Friedrich

Wilhelm III. von Preußen mit v. K. in den Adelstand erhoben.Er starb als Oberst a. D-sv. Zedlitz. Preuß. Wppb. IV. 8l. v. Ledebur III. 51.)

Vcrnwnld, s. Vernholz.

Vermiese. Der nie der österr. Regierungsrath Josef Jakobv. V. wurde im I. 1759 in den Rittcrstand erhoben.sM. v. M. l5>. v. H.)

Verri dclta Dosia, gen. Aülücrg aus Gaiisheim u. Dcrg. JohannMaria Alexander Askan V., k. bayer. Kämmerer, Oberst :c.,wurde am 25. Okt. 1816 als Graf in Bayern immatrikulirt.sTaschenb. der gräfl. Häuser auf 1813 u. f. v- Hcfner, bayer. AdelS. 21. Taf. 19. v. Lang, Suppl. 28. v. H s

Ob der 1796 gewesene Stefans-Ordens-Ritter Graf Peterv. Verry hierher gehört, ist zweifelhaft.

Vcrslmch v. Hadamar, österreichisch. Albert Ritter V. v. H.stand 1357 als Oberlieutcnant im 32. k. k. Inf. Regiment. SigmundRitter V. v. H. war Untcrlieutenant bei der Monturbranche.

Vcrschawih, s. Wrschowitz.

Vcrschncr, sollen ehemals v. d. Schuer, ein ursprünglichniederländ. Geschlecht, welches seine Stammburg,zur Schuer",auf der Valaue in Geldern hatte, wo noch 1477 Heinrichv. d. Schüer ansässig war, geheißen haben. Nach und nach ver-wandelte sich ver Schüer in Verschücr. Otto Kristof v. V., dernach Hessen kam, niederländ. Artillerieobcrst, wurde am9. Febr. 1696 in den Reichsfreihcrrnstand erhoben. Durch Ver-heurathungcn mit v. trott'schen Fräuleins erlangten die v. V.die Hess. Gcsammtbclehnung mit Solz und andern trott'schenGütern und kamen aus solche Weise nach Hessen. Ein Spröß-ling kam nach Schweden u. ein dritter gründete den nieder-ländischen Zweig. Es waren drei Söhne des Otto Kristof.

sTaschenb. der frhrl. Häuser auf 1853. v. Hefncr, Hess. Adel S. 29.Taf. 32. - Kneschke, Wappen Ill.s

Versen, s. Fersen. sKneschkc, Wappen II. 458.)

Vcrtcgu», Johann Franz, aus Flandern, wurde 1721 inden Rittcrstand erhoben. sR. T. A- R.)

Vcrvey, s. Begontina.

Vcrvier, Camil, Grundbcsizer in Belgien, wurde 1852von König Ludwig von Bayern geadelt, sv. Hefner, bayer.Adel S. 129.) Das Wappen ist nicht angegeben.

Vermecscr v. Wecscnthul. Georg Andreas V. wurde im Jahre1720 mit v. W. geadelt. sM. v. M.. Erg. 179. v. H .s

Vcscmn. Der ob er österr. Hofkammerrath Vigil v. V. wurdeim I. 1798 Freiherr. sM. v. M., Erg. 119. v. H.) Wanngeadelt? Vielleicht gleiche» Ursprungs mit VeScovis?

Vcscovis. Stefan V., aus dem italien. Departement deroberen Etsch stammend, erhielt auf Grund eines älteren Diplomsvom I. 1583 von Kaiser Leopold am 14. April 1664 die Adels -Bestätigung, sv. Hefner, bayer. Adel S. 120. T. 118. v- Lang 577.- v. H .s

vesemayer, VeSmayr, Gebrüder, erhielten 1653 Bestätigungdes um 1598 erhaltenen Adelstandes. sR. T- A. R.s

Vcfenich, s. Wehsenig.

Vcsninr, Balthasar, wurde 1559 geadelt. sR. T. A. R.)

Vcspn. Der Leibmedikus Josef V. wurde im I. 1793 geadeltund als k. k. Rath im I. 1892 in den Freiherrnstaud erhoben.sM. v. M. 92. 273. - v. H.s

Vesyne Ii. Püttlingen, wahrscheinlich aus den ehemaligen österr.

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