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4 (1866) Spaur - Z : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 6530 Adels-Geschlechter
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Uff Uit

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n. 906, noch ein drittes Wappen dieses Namens ans einem Stamm-Baum beschreibt, sv. H4

UffUibach, eine frankfurter Familie, welche der dasigenuralten Gesellschaft Frauenstein einverleibt ist.

sZcdler XUVIII. 426. - N. gmeal. Hdb. v. 1776 u. 1777. S. 342.

1778. S. 391. Nachtr. >71. Siebmacher IV. 186. n. 11. - v. H.s

Uffcnbcrg, s. Wenzel.

Ufftnig s. Gffling, eine böhm. freiherrl. Familie, aus welcherder Frhr. Joh. v. U. als böhm. geh. Rath und Reichskanzler imI. 1597 vorkommt. Der Adel des fürstlich salm. geh. Rathsund Amtmanns zu Kurn, Peter v. Ufflingen, wurde um1693 bestätigt. M. T. A. R. v. H. Gauhe I. 1955. - ZedierXI.VIII. 470 s

Ufniarski, in die galiz. Matrikel eingetragen 1782. W.:Przestrzal. sv. Hcfncr, galiz. Adel S. 30.s

Ugard, Ugarte, eine österr.-mährische und span. gräflicheFamilie, welche am 13. Nov. 1897 die st eher. Landmanuschafterhielt und in Mähren, Böhmen und Oesterreich seßhaftist. Schon im I. 1713 war der Kämmerer Frhr. Ernst Franzv. U. böhm. Graf. fSchmutz IV. 237. Z -dler XUvm. 476-

v. Schönfeld, Adelsschemat. I. 12325. Genealog. Hdb. 45.M. v. M., Erg. 34. Geueal. Taschenb. d. Grafen. 1826. S. 129 u. f.sIm I. 1654 wurde ein kais. Oberstwachtmeister Peter v. Ngardnach der R.T.A.N. in den Freiherrnstand erhoben; eS möchtewol Ugard heißen sollen. fKneschke, Grafenhäuser. v. H.s

Aggingcii, f. Iggingen.

Ugniwvis, kroatisch. Ferdinand Ritter v. U. war 1857Hauptmann des Jnvalidcnhauses zu Prag.

Ugron v. Abrühämsalva, sieben b ii rgisch. Kaspar U. v. A.war 1835 Vicekönigsrichter des udvarhelyer Stuhls.

Agyliiimcz, kroatisch. Ferd. v. U. war 1857 k. k. österr.Major in Pension.

Uhde-Naluiey, österreichisch. Albert v. U. stand 1857 alsUntcrlieutenant im 9. k. k. Hus. Regiment.

Ulster, s. Uder-

Uhl. Josef v. U. wurde im Jahre 1791 in den Ritterstanderhoben. sM. v. M., Erg. 219. - v. H.s

st Uhtfttd, Ulefcld, ein uraltes, ursprünglich d än. Geschlecht,welches in Dänemark schon im 13. Jahrh. unter dem NamenUlfvitz sehr bekannt war, welcher Name im 14. Jahrh. in jenenneuen verändert wurde. Kornifitz v. U., dän. Minister, welchersich mit K. Kristian IV. mit dessen zweiten Gemahlin KierstenMünch (Münk) erzeugten Tochter vermählte, wurde am 7. Aug.1641 von K. Ferdinand III- in den deutschen Grafenstand erhoben.Anton Kornifitz v. U. brachte das böhm. Erbsilberkämmercramtim I. 1743 auf sein Geschlecht. sGauhe I. 1956. II. 1877. - ZedierXUIX. 707 -19. - Leupold I. Th. 4. B. 704-19. Schmutz IV. 237.

v. Meding II. n. 908 u. f. Histoire de la Familie d'Ulseld parTicho Hofmann in dessen Portrait« hist. des hom. illust. de Dancmarc.V. 13-96, mit Wappen u. Stammtafeln. Das in latcin. Sprache ab-gefaßte Grafendiplom ist daselbst S. 3035 in der Note 2 abgedruckt.Schumann, geneal. Hdb. auf 1743. Th. 2. S. 245. Jakobi, gencal.Handb. auf 1800. Th. 2. S. 375. Fortges. neue gencalog. u. histor.Nachr. Th. >09. S. 4650 .s Diese Grafen v. U. sind mit dem kais.

österr. ersten Obersthofmcister Korfitz Anton Grafen v. U. am31. Dez. 1769 in männlicher Linie abgestorben, sp. Ledebur III.S. 353. v. H.s

st Uhrnidorff, eine elsassische, aber auch in Böhmen undHessen seßhafte Familie, welche aber in der zweiten Hälfte des17. Jahrhunderts ausgestorben ist.

sSeifert's Stammtafel dieses Geschlechts. 1729. Gauhe II. 1891u. f. - v. Hs

7 Uhrmüllcr. Erhard U. 1529 Korherr bei U. L. Frau inM ü n ch e n.

Uibclaggcr, Ueblagger. Johann Nikolaus U., Landrichter zuBraunau, und Joh. Nepomuk U., Landrichter zu Obernbergund Bestzer von Maßbach, erhielten vom Kurf. Karl Theodoram 29. April 1792 (M. v. M., Erg. 476, sagt 1795) einAdels- und Ritterdiplom, sv. Lang 575.s Lezterer erhielt vomKönig von Bayern am 19. Januar 1315 ein Freiherrndiplom.Der Gefreite ging nach Oesterreich, wo seine Nachkommen nochblühen, so. Hefner, bayer. Adel S. 120. Taf. <47. Taschenb. dersrhrl. Häuser für 1859. Kneschke, Wappen II. v. Lang 255.v. H s

Mcrackcr, Nclurackcr v. Iicghlirtjtcin, eine bayer. Familie,welche am 14. Sept. 1711 mit dem Prädikate v. S. freiherrlich,im I. 1688 aber zum Theil gräflich wurde, indem Kaiser Leopoldden Wolfg. Abraham U. v. S., 1669 aber Kurfürst Joh. Wilhelmvon der Pfalz den salz bürg. Kämmerer Wolfgang Dominikusund seinen Bruder, den Oberst Wolfgang Sigmund U. v. S.,in den Grafenstand erhob.

sGauhe I. t956. v. Lang 87. Siebmacher I. 94. n. 3.Knes chk e , Grafenhäuser. Taschenb. der gräfl. Hänser auf <844 u. f.v. Hefner, bayer. Adel S. 23. T. 18. 19; Erg.Bd. S. 10. v. H.s

Nitllhcrr v. Guttheiin. Joh. Krisostomus n. wurde im Jahre1719 mit v. G. geadelt.sM. v. M., Erz. 476. v. H.s

Uieyski, im Großherzogthum Posen. Wappen: Gry f.Ein Apollinar Ritter v. U. war 1857 Oberst des k. k. Marine -Inf. Regiments, sv. Ledebur III. 43^

Uirmmnst, ungarisch. Peter v. U. war 1835 Großprobstdes ErzbisthumS zu Gran; Franz v. U. k. k. wirkt, geh. Rathund Gouverneur von Fiume.

Uittcrodt, Utenroda, eines der ältesten r hei irländischen,fränkischen, sächsischen und gotha'schen Geschlechter, ausdem zuerst Siegbert v. U. im I. 996 auf dem Turnier zu Braun -schweig vorkommt (!). Der Kammerherr u. Major Wolf Ernstv. Uttenrodt auf Scharfenberg, Sohn des großherzoglichHess. Oberstkammerherrn v. U. in Darmstadt, wurde 1829vom Großherzog von Hessen in den Grafenstand erhoben, mitdem Beifügen, sich künftig Uetterodt zu schreiben. Die natür-lichen Söhne seines Vaters stehen unter dem Namen B. v. Utten-rodt in österr. Kriegsdiensten, und zur Unterscheidung von Lez-tcren nahm der Graf v. Uitterodt die ältere Schreibart seinesNamens wieder auf. Das Geschlecht führt von dem herzoglichgotha'schen, bei Thal gelegenen, von Kurf. Friedrich II. 1459bis auf den Thurm zerstörten Bergschlosse Scharfenberg denBeinamenzum Scharfenberg". sThuringia sacra 74. Schannat,.vindem. lit- 1. 113; fuld. Lehnhof 343. Gallctti III. 135 95.

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