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Matth de Kotfolia, vielleicht dalmatisch. Julius T. de K.stand 1857 als Unterlieutenant im 10. österr. Hus. Regiment.
Tilnitschcwski, ein in Ostpreußen ansässiges Geschlecht.Wappen? v. Ledebur III. 18. 350.s Muß heißen Liboszewski.Tichcbcch, s. Pfeil.
Tichtt v. Tiisingc». Der gräflich sinzendörfische Güterreg.Michael T. wurde im I. 1736 mit obigem Beinamen geadelt.M. v. M., Erg. 471. — v. H.s
-s Tidcricns, Graf v. Iommcrstlnirg, Groitsch ». Uachlih. Diesemgab K. Friedrich I. die 4 Meilen von Magdeburg gelegene Graf-schaft Som Merseburg und ernannte ihn zum Pfalzgrafen vonSachsen. Die Schwester Albert's, des lezten Grafen von S.,Adelheid, verkaufte die Grafschaft an den Erzbischof von Magde-burg, deur-Herzog Heinrich der Löwe, als nächster Anverwandter,aus seinem angeblichen Erbrecht widersprach, woraus ein Kriegentstand, der sich so endete, daß Heinrich Titel und Wurde einesPfalzgrafcn, Grund und Boden der Grafschaft aber Magdeburgverblieb. Seines Bruders Tochter vermählte sich mit Albert II.Kur- und Markgrafen zu Brandenburg.sZedlcr XI.IV. 4s. — v. H.s
Ticdcmanil v. Brandis. Der König von Preußen hat 1821dem Kammerherrn v. T. ans Woganow gestattet, den Namenund das Wappen des auögcstorb. Geschlechts v. Brandis denseinigcn beizufügen. Die Familie gehört zum Adel in West-Preußen, wo sie Besiznngcn hat, besonders Woganow beiDanzig. Der Stammvater des Geschlechts ist Georg T., welcherals kais. Oberstlieutenant am 11. Nov. 1724 von K. Karl VI. inden Adelstand erhoben wurde.
sv. Zedlitz. — v. Ledebur III. t8. — Diplom. Jahrb. für die preuß.Staaten. I84l. Abth. 2. S. 123.s
Ticde», Dietrich Wilhelm Heinrich und Ewald Johann Va-lentin, Brüder, wurden 1795 geadelt. sR. T. A. R.s
Ticdewih, ein aus Kurland stammendes n. nach Preußengekommenes Geschlecht, welches noch blüht,iv. Ledebur III. 19.tTiefenau-Golacki, ein in Westpreußen ansässiges adlichcsGeschlecht, sv. Ledebur III. 19.sTiefenau, s. Göldin; Hcnel.
Ticfcnimrg, s. Ruf in.
Tiesengrnbcn, s. Del-Rio-Ticfcnfcc, s. Fischer.
Tiescnthal, f. LauuSky.
Ticffcnbnch, Johann Kristian, preuß. geh. Rath, wurde am21. Sept. 1737 geadelt,sv. Hellbach, Samml. — Preuß. Wppb. IV. 76. — v. Ledebur III. 19.sTicffenbach, s. Tcuffe ubach.
Tiesscnbruch, um 1604 ein Pfännergeschlecht in Halle, welchesin der OberIa u s i tz ansässig ist. Wappen?sv. Ledebur III. 19.sTicWädtcr. W. T. schwang sich vom Messerschmicdslehrliugbis zum Obersten und Amtshauptmann über Grünheim undSchellen berg ec. bei den Kurfürsten Moriz und August, wurdeim I. 1553 zum Ritter geschlagen und in den Adelstand erhoben.sGauhe tt. Il66 u. f. — v. H.sTiegel v. Lindcnkron. Der Kapitänlieut. Wilh. T. wurde imJahre 1816 mit v. L. geadelt u. als Besizer der Güter Saczau
Stammbuch teS Ad-lS in Deutschland. IV.
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und Strzesmirz in Böhmen im I. 1817 in den Nitterstanderhoben. sKneschke, Wappen IV. — M. v. M. 274 u. 149. — v. H.sTirlcnbnrg, s. Teysinger.
Tiell. Ein Sohn des österreichischen, 1766 im Glatz'-sc hen gestorbenen Rittmeisters Joh. v. T. trat in preuß. Kriegs -Dienste; etwas Weiteres, sowie auch das Wappen ist dießorts un-bekannt. sv. Ledebur III. 19. s
Ticmar. Der Hauptmann :c. Josef v. Tiemar, des Maria-Theresien - Ordens Ritter, wurde im I. 1773 in den Frciherru-stand erhoben. sKneschke, Wappen III. — M. v. M. 90. — v. H.sTicmcndarf, s. Täuber.
Ticmic, österr.-italienisch. Luzia Gräfin v. T., geb.v. Porto, war 1835 Sternkreuzordensdame.
Ticpold, Ticpoldt, Tiepolt, ein schlesisches, aus demLur ein bürg'schen gebürtiges Geschlecht, aus welchem der Amts-Sckrctär Franz v. T. am 25. April 1696 in den Nitterstand undals Amtsrath am 26. März 1705 in den böhmischen, im Jahre1707 aber, als damaliger Resident in Polen, in den Reichsfrei-herrnstand erhoben worden ist.
sSinap II. 475. — Gauhc II. 1166. — Zedier XI.IV. g. — v. H.
— M. v. M., Erg. 198- — v. Ledebur III. 19. 351.s
st Ticrbcrg, Tirberg, Tirbergk, Tierburg, Ticrenburg, einepreuß. erloschene Familie, aus der zwei Brüder von 1277—1287Landmcistcr in Preußen gewesen sind.
sPet. de Dusburg, Chrvu. Pruss. P. III. Cap. 129. 216. — ZedierXUIV. 85, wo bei dem Zweiten es aber nicht >782, sondern 1282heißen muß. — v. H.sTicrfpcr, s. Röder.
st Ticrstciii, eine der ältesten Familien im Elsaß und in derSchweiz, des Hochstifts Basel Pfalzgrafen. Sie waren mitden Grafen v. Habsburg mehrfach verschwägert.
sSalvcr 393. — Zedier XUIII. 1497. — Lucä, Grafcnsaal 662. —Spicil. Ritterh. Tab. geneal. Dcc. 1. — Miinster's Cosmogr. Lib. V.c. 68.s
Ticlchewsky, s. TiessowSky.
Ticschomih, Czclo v. Ciechowitz, ein in Schlesien u. Ost-Preußen seßhaftes Geschlecht,sv. Ledebur III. 19. — v. Zedlitz.s
Tiefet v. Taltih, ein schles. Geschlecht, das im 17ten und18ten Jahrh. besonders im Fürstenthume Sag an blühte.sSinap II. 1962. — Zedier XQIV. 95. - v. H.s
Tilfenhluifcn, ein frhrl. und gräfl- Geschlecht, das im Jahre1196 aus Deutschland nach Liefland, nachher nach Kurland.Schweden, Polen und Preußen kam. Sie sollen früherv. Plcsse geheißen und mit denen v. Plessc u. Ehnhauseneines gemeinschaftlichen Ursprungs gewesen sein. Berend Heinrichv. T. wurde 1759 in den Grafenstand erhoben.
sHupel, liefläud. Auz. Nr. 14. S. 145-58; esthländ. Anz. Nr. 158;öscl'schc Anz. S-255-57. — Taschenb. der gräfl. Häuser auf 1844 u. f.
— v. FirkS, Nrspr. des Adels in den Ostseeprov. 126. — v. Zedlitz. —v. Ledebur III. 14. — R. T. A. R. — Kneschkc, d. Grafenhäuscr. —Siebmacher III. l69. u. II. — Hartknoch's Preußen 693. — Praun'sadl. Europa IZ. Kap. 66 u. f. — Neumark's ncusprosscnder PalmbaumS. 254. - Zedier XI .lV. 95. - Gauhe II. 1168. — v. H.s
Ticffowsky, Tiefchcmsky v. Tröjtenlierg. Der Wirthschaftshaupt-mann Joh. Anton T. zu Podicnbrad und Collin wurde am27. Okt. 1716 mit obigem Zusaze in den böhm. Ritterstand erhoben.sM. v. M., Erg. 216. — v. H.s
Tieh v. UIcijsenscld. Karl Josef und Josef Anton T. wurden
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