Snilz — Sunt
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Griesinger 1364, wo eine gedrängte, aber gnte Beschreibung zu findenist, — v Hcfner, st schwäb. Adel S. 15. — v, H.sSulsbcrg, s. Dreyhann; Lorenzo.
Iiilgbergcr v. S'ulMrg. Benedikt S. wurde im I, 1751 mitobigem Beinamen geadelt. sM, v. M,, Erg. 466, — v, H.s
1 SnIMrg, Sulzberg, Grafen und Herren, die ihr Stamm-Schloß gleichen Namens am Sulzfluß in der Oberpfalz gehabt,die aber nach Anfang des 14. Jahrhunderts abgestorben sind, undhat die Schwester des Lezteren, Margaretha, ihrem GemahlWerner v. Wolfstein diese Grafschaft zugebracht.
sGauhe l, 1841. II. 1133. — Sicbmachcr I. 82. u. 15. II. 25. n- I. —W. Hund II. 377-79. - v. H.s ,
st Zulse. (Von R. n. G. geschacht, mit schw. Steg.) Burg-Männer zu Montabaur. sHist. trev. II. 7.)
1. Sulgcr, ein altes adiiches augsburger Patriziergeschlecht.sSiebmacher VI. 19. n. 19. — Paul o. Stetten, Gesch. der adl. Geschl-von Augsburg S. 167. 3l5.s Wappen: In R. eine f. Lilie, auchgespalten von S. und R., darüber eine Lilie mit wechselndenFarben, sv. H.s
2. Kulscr v. Wart, ein Winterthur'sches Stadtgeschlecht,daraus Einer, Johann Heinrich, k. bat)er. SalzhandlungSkommisfärund Ritter des Civilverdienstordens, am 1. Dez. 1814 ein Freiherrn-Diplom erhielt, sv. Lang 248. — Bayer. Wppb. IV. 24. — v. Hefner,bayer. Adel S. 69. T. 63.s Wappen: Ein von B. und S. schräg-gevierteter Schild mit einem s. Mittelschild, darin ein rothcr, vondrei gr. Kleeblättern begleiteter Sparren, sv. H.s
st Ausseid, alte Grafen im Bisthum Spei er, die aber schonim I. 1225 mit Kourad v. S. abgestorben sind upd ihre ganzen Be-sizungen Speier vermacht haben.sGauhc I. 1841. II. 434. — v. H.sZum», s. Schenk.
ö'imiaga. Anton v. S., kais. Kammerdiener, erlangte um'sJahr 1698 den Stand eines Edlen Herrn. sR. T. A. R.s
st Alimcringeii. Hugo de S. testis in einem Brief des Land-Grafen von Thüringen 1211. sUrk. B. für Nieders. II. 75.s
Iiiiiiiiisiü, Poln. Adel. Wappen: Lesczyc. 1843 wurdeder Grafenstand von Preußen bestätigt. Die Familie ist imGroßherzogthum Posen begütert, so. Ledebur II. 595. III. 336. —v. Hefncr, preuß. Adel S. 29. T. 33.s
Kümmeren, ein altes 1274 erscheinendes Geschlecht, welcheseigentlich Vogt v. Summcrow u. PraSberg — von einemGute in Schwaben — heißt. Es stammt solches aus derSchweiz u. Graubündcn, wendete sich aber nach Schwaben.Heinrich v. S. lebte 1473 als kaiserl. Hofmarschall. 1674 wurdedie schwäb. Linie schon in den Frciherrnstaud erhoben und vonAlters her hatte sie die Erbmarschallwürde beim Stifte Kempten.Der Hoskammerrath ec. Anton Theodor v. S. wurde im I. 1745in den Reichs- und erbländischen Freiherrnstand erhoben, und dervorderosterr. Negierungs- und Kammerpräsident Anton Thad-däus v. S. erhielt die Ausdehnung des Frcihcrrnstandes auf seinesBruders Kinder, Josef, Maria und Anna, im I. 1765.
sM. v. M. 89; Erg. 196. — v. Hcsner, kraincr Adel S. 19. T. 18.^ Gauhc 1. 1984. — Siebm. I. 116. — Griesinger 1369. — v. H.s
Kümmerer. Der Legationskonzipist Martin Bernhard S. wurdeim I. 1779 geadelt. sM. v. M. 272. — v. H.sSnmmerom, s. Summerau.
Kummihsch, Kristian Friedrich, k. Major bei dem Artillerie -Korps in Warschau, wurde 1785 in den rittermäßigen Reichs -Adelstand erhoben. sR. T. A. R.s
Kumowski. In Westpreußen gibt es zwei Familien diesesNamens, welche zwei verschiedene Wappen führen, sv. LedeburII. 555.s Das eine.Wappen: Jastrzembiec, das andere Wappen:In R. drei s. Sterne, 2. 1.
Jimdahl. Joh. Erich S. aus Schweden kam nach Zwei-brücken, st 1697, und sein Sohn Kristian Friedrich, geb. 1762,wurde daher. Major und geadelt,sv. Lang 569. — v. Hefncr, bayer. Adel S. l l9. T. 146. — v. H.sSuiidmiiühicil, s. Nehem.
st Kmidhaujscii. Sehr wahrscheinlich haben diese thüringen'-schen Edelleute das eine halbe Stunde von Gotha gelegene DorfSundhausen besessen, welches nachbenanntem Lesscr nicht bekanntgewesen zu sein scheint. Daß schon im Jahre 1159 zwei Brüder,Anselm und Huck v. S., vorkommen, ersieht man aus uachbe-nannten Schriften. Lesser meint, daß diese Herreu von dem Sund-hausen bei Nordhauscn herstammen, ohne jedoch andere Meinungenverwerfen zu wollen. sBrnckner l. Th. 3. St. 239. II. Th. 3. St. 62.— Fr. Ch. Lesser's hist. Nachr. von dem ausgestorb. adl. Geschlechte derH. v. S. im Amte Heringen. Nordhausen, 1752. 4. — v. Ledebur II.S. 595. — v. H. — Siebmacher l. 147. n. 12, wo das Wappen mitdem der v. Wangenheim sehr viel Aehnliches hat.s
st Slilicgh, Szunyogh, Sonneg, ein frhrl. und gräfl. ob er-setz lesisch es Geschlecht, das im 17. Jahrh. aus Ungarn kam,wo es auch noch Besizuugen hat. In Schlesien besizt die Familiedie bedeutende Herrschaft Bilitz, welche Joh. S. v. JesewitzFrhr. auf Budetin in Ungarn durch Vermählung mit SidoniaElisab. v. Promnitz an sich gebracht hat.
sSinap II. 249, wo ein Stammbaum zu finden ist. — Zedier XUI.S. 231. — Gauhe I. 1841. — v. H.s
Imni, Suenne, eine sch lesische Familie, aus welcher Ba-silius v. S. auf Kartusch im Oels' scheu von Kaiser Rudolfeinen Wappeubrief erhielt; er starb 1616. Kristof KaSpar v. S.erlangle am 24. Dez. 1755 den Ritterstand,sv. Ledebur II. 595, ohne Wappen-Ang.s
st Immeliorii, Sunneburn, Sonneborn, Sonneburn, ein tHü-rnig. Geschlecht, welches das 2V- Stunde von Gotha gelegeneDorf dieses Namens ehedem besessen hat und aus dem zuerst einBoppo v. S. im I. 1147, nachher noch Einige, und endlich Her-mann III. v. S. im I. 1355 als Probst des Klosters Kapellen-dorf in Urkunden vorkommt. sSagittar, Hist. Goth. 139. — Ave-mann, circhberg. Hist. 43. — Thuringia sacra 132. — Brückner III.10. St. 25. Z. 2. — v. H .s
Smincnbcrch, Sunneubrcch, Sunnenbergh, Sunnberch, Sun-berch, ein altes österr. Geschlecht, das zwischen 1231 und 1324vorkommt. sPrevenhueber's Annal. Styrens. p. 412. — Zedier X.UI.S. 287. - v. H.s
Zmuiciilucch, s- Sunnenbcrch.
Künsten»» v. Ichiihcnthal. Der Oberstwachtmcister Heinrich S.wurde im I. 1737 mit dem Beinamen v. Schützenthal geadelt.sM. v. M., Erg. 466.s Im I. 1845 erlangte er den Freiherrnstand.sTaschcnb. der frhrl. Häuser für 1853. — v. H.s
st Kuiithaim, eine schwäb. Familie. sSiebmacher I. l>5. n. 8. —v. Meding III. n. 832. — v. H.s Siehe Sontheim.
st Zunthusen. Bcrtoldns milcs de S. testis in einem GrafHohnstein'scheu Brief 1259. sUrk.Buch f. Nieders. II. 229.)