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nicht zu verwechselndes Geschlecht, ciuS welchem der General Georgv, S. vom König von Schweden mit der Bestimmung in denGrafcnstand erhoben worden, sich Graf Til Sperling öl, olmoch Attorp zu schreiben; ingleichen wurde derselbe mit seinenBrüdern Johann Kristof und Johann Rudolf von K. Leopold am2. Aug. 1701 in den NeichSgrafenstand erhoben.
) Siebmachcr V. ,55. n. 4. — Gauhe I. 1744. II. >996. — v. McdingI. n. 313. — Dan. Adclslcrikon II. 185. 187. — Mecklenburg. Wvpb.Taf. XI-VII. 177. — v. Ledebur II. 462. III. 345. — v. Hcfucr, Mecklen-burg. Adel S. 19. T. 18. - v. HI
2. Ipcrtiiig, ein sächs. Geschlecht. Joh. Ernst S. und seinan Kindesstatt angenommener Sohn Heinrich Juliuö Quapperterhielten 1767 ein Adclsdiplom.sSicbmacher, Suppl. IX. 28. - R. T. A. N.)
Ipcrnninnsfttd, s. Mairhauser.
siZpcrncck, ein rheinländ. Geschlecht, das im I. 1403 aufdem 23. Turnier zu Darmstadt und, nach Hund, im Auszugder Geschlechter, von denen, welche die leztcn Turniere von 1479bis 1487 besucht haben, auch unier diesen mit vorkommt.
sPastorii Franca», rediv. p. 499. — Döderlcin, Nachr. vo» dem Hauseder Marsch, v. Calatin 195. — Falkeustein, Anual. Nordgav. — ZedierXXXVIII. 1214. — v. H.)
Zpcroni, Josef, Präsident in Lodi, wurde 1841 in denöfterr. Adelstand erhoben. sM. S.)
f Spcrrcnmatdc, Sparrcuwalde, ein Uckermark. Geschlecht,welches in der Mitte des 17. Jahrhunderts ausgestorben ist. W.?sv. Ledebur II. 462.)
Zpcrrcnth. Kloß Dietrich v. S., kais. Generalwachtmeister,wurde um'ö I. 1633 in den Frciherrnstand erhoben. sN. T. A.R.^sWann geadelt?
4 Iperwcrstck, Sperberscck, ein schwäb. Geschlecht, das schonim ersten Zehcnt des 12. Jahrhunderts bekannt war. Erloschenim Anfange des 18. Jahrhunderts.
sSalver 645. — Bucclin, stcmmat. III. 494. — Siebmachcr I. III.u. 13. — v. Meding III. n. 796. — Bürgermeister, vom schwäb. Ncichs-Adcl. — Griesinger >297. — v. Hcfucr, 4 ichwäb. Adel S. 15. —Gauhe I. 1743. — Zedier XXXVIII. 1596. — v. H.j
Spessart, s. Spechöhard.
1. Zpctl). Der Amtsschreibcr der vorderösterr. GrafschaftHa neu st ein, Joh. Valentin S., und sein Bruder Joh. Friedrichwurden im I. 1747 geadelt. sM. v. M., Erg. 455. — v. H.s
2. Zpcth (Spee, Spethen, Spctt, Späth) v. Zwiefalten,auch Speth, genannt F r u h a u f, Speth v. Niliugen,S. v. Pflummeru, eine schwäbische Familie, die das Erb-Truchscsscnamt im Württemberg'schen besessen und turnierfähigwar. Friedrich v. S. war von 1307—1320 Bischof von Augs-burg. Der großhcrzoglich würzburg. Hofmarschall FriedrichAdalbert S. v. Z. hat seinen Frciherrnstand durch nnfürdenklichcnBesizstand nachgewiesen. Einzelne Linien erscheinen auch in andernLändern von Deutschland: Z. B. die Speth v. Prilingen imBraun schweig'scheu im 17. Jahrh; die S., gen. Früh auf,im Nassau'schcn, Hessischen u. am Rhein, die S. v. Ta pH-Heim in Bayern; S. v. Sulzburg. Der Hauptbesizstandwar Untermarchthal in Württemberg.
sSchanuat, Client. Fuld. 152. — v. Meding II. n. 853. — v- Hatt-stein, Suppl. III. 142. — Genealog. Jahrb. des deutschen Adels auf1844 u. f. — Die Württemberg. Wappcnbücher von L. Dorst u. I A.Tyrvfs. — Griesinger 1298. — v. Hefuer, württ. Adel S. 12. T. 14;bayer. Adel S. 58. T. 61; Erg. Bd. S. 19. — Bucelini stcmmat. I. —Salver 227. 239. 233. 582. 747. — Spangeuberg, Adelsspiegel II. —
v. Lang 66. — Zedier XXXVIII. 1536. — N- geneal. Hdb. v. 1777.S. 169 u. f. 1778. S. 198. — Siebmachcr, 119. n. 11, hat Spelten.— Gauhe I 1735. — Tyroff I. 4. Ausg. — v. H )
4 ZPickcr, Spycker. Es sind zwei Geschlechter mit verschie-denen Wappen zu unterscheiden: 1. Ein westfälisches, amNiederrhein begütertes Geschlecht, welches in S. einen rothcnSparren führte. ES ist im 17. Jahrh. erloschen, fv. Steinen,westfäl. Gesch. XV. 4 s 2. Ein im 15. Jahrh. ebenfalls in derGrafschaft Mark und bei Gimborn vorkommendes Geschlecht,welches einen gespaltenen Schild führt, in dessen rechtem Obcreckein kleines schwebendes Andreaskreuz, links drei schrägrechts ge-stellte abgespiztc Zaunpfähle zu sehen sind.sFahue II. 141. — v. Ledebur II. 462.)
4 Ipickcrc, ein halberstadt'sches, wahrscheinlich erloschenesGeschlecht. sAbel's Alterth. II. 592. — Zedier XXXVIII. ,532. —v. Hst
Spiczak, auf Briefen in Wcstpreußen. W.: Zabawa.Das Geschlecht führt auch den Beinamen Brzczinski.sv- Ledebur II. 462.)
Spida, Johann Hazi, griech. Kaufmann, erlangte 1792 dieNeichSadelswürde. fR. T. A. R.)
4 Spicck. Lukas S., welcher von der Picke auf sich bis zumkais. General hinaufschwang, erlangte den Adel- n. Frciherrnstanddurch seine Verdienste für sich n. seine Familie u. starb im I. 1664.sGauhe I. 1747. — v. H.)
1. Spiegel, Spigcl. Dieses Namens gibt es drei Geschlechterälteren Ursprungs, welche in keiner Verbindung mit einander zustehen scheinen und deren Wappen auch ganz verschieden sind.
I. Ein elsasscr Geschlecht, von dem man nichts als dasWappen anzuführen weiß. fSicbm. II. 126.s In Schw. ein silb.Schräglinksbalkcn, darinnen 3 hinter einander laufende g. Füchse.
II. Ein meißnisches Geschlecht, aus welchem zuerst Otto1430 als Vogt zu Koburg erscheint. Die Familie breitete sichauch in den Marken aus, blühte noch zu Anfang deö 18. Jahr-hunderts und besaß von ihren Stammgüter» noch Gruna. Diein Schlesien befindliche Familie scheint mit der meißnischen EinesStammes zu sein; auch kommen derselben Wappen ziemlich miteinander überein; sie schrieb sich im Anfange des 16ten Jahr-hunderts aus dem Hause Döberle. Seit 1670 scheint dasGeschlecht in Schlesien ausgegangen zu sein. Wappen: In S.zwei Zickzack r. Querbalken.
sSchanuat, Client. Fuld. 152. — Sinap I. 921. II. 1924. — GauheI. 1745. — Siebmacher I. 152. — v. Ledebur II. 263.)
III. Eine vornehme, mit dem Gefolge Karl 'S des Großenbei Bckricgung und Unterwerfung der Sachsen nach Teutschlandgekommene (?) Familie in Nicdcrsachsen, welche vorzüglich imHalberstadt'schcn, M ü n st er'scheu, Paderborn'schen und inFranken seßhaft ist. Sie theilt sich in zwei Hauptäste: in denPikelsheim er und den diese über g'schen, von zwei Schlössernalso benannt. Aus der ersten Linie war der 1360 oder 1378 ver-storbene Fürstbischof v. S. zu Paderborn. Dieser Zweig hatauch beim ehcmal. Domstift Würzburg mit dem Freiherrntitelaufgeschworen. Aus dem zweiten Aste stammte der Domdechantund der kais. österr. geh. Rath S. zum D-, welche am 27. Jarn1787 in den preuß. Grafenstand erhoben wurden. Im Kölni-schen befinden sich die S. im Litt und die S. v. Röden.Sie führen gleiche Wappen mit denen v. S. zum Diese uberz
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