Schir — Schla
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liefcrter Lebensbeschreibung von der Kaiserin Maria Theresia imJahre 1776 geadelt. sM. v. M., Erg. 437. — Lüdersen'SSammlung. Die Nachkommen gehören zum d än. Adel,sv. Ledebur ll. 368. — v. H.)
-s Schircnbach. Everhardus miles de Scirenbiche testis1265 in einem walken rieder Brief. Hugold de Schirin-beke 1219. Waren halberstadt'sche Ministerialen,slkrk. Buch für Nieders. II. 47. 90. 92.1
f Schirgcnbach, ein sehr altes, aber erloschenes Geschlecht inOberösterrcich, das schon 1168 vorkommt.sPrevcnhucber, Aunal. Styr. 364. — Zedier XXXIV. I6l3. — v. H .sIchiriiiciffcr, O. Th. B., Hauptmann im 5. ostpreuß. Jnf.-Regiment Nr. 41, und dessen Bruder, der Laudrath des KreisesDarkchmen, H. K. F. W. S., erlangten 1861 den preuß.Adel. sA. A. Zeit., Okt. 1861.)
Schirnding, Schirutiug, Schirndiuger v. Schirnding, auchSchirnling genannt, eine alte fränkische, auch böhmische,im Markgrafthum Baireuth seßhafte Familie, deren Stammst;das ganz an der böhm. Grenze gelegene Schloß Schirndinggewesen. Im I. 1462 hat Just. v. S. die Husittcu von Wun-siedel zurückgeschlagen. Sigmund Schirndiuger v. Schirn-ding erlangte 1717 den Freiherrnstand. Joh. Franz Josef S. v. S.wurde am 13. Nov. 1737 in den böhm. Frciherrnstand erhoben;ebenso Johann Anton nebst seiner Mutter Eleonora Anna Ka-tharina und seinen Schwestern Josefa und Renata im I. 1746.Der Frhr. Johann Anton (verschieden von obengenanntem) erlangteim Jahre 1794 wegen 34jähriger unentgeltlicher Dienstleistung dieGrafenwürde. jM. v. M. 29; Erg. 97. — Salver 374. — Bieder-mann, Voigtl. 187. — Taschcnb. der gräfl. Häuser auf 1836 u. f. —Taschenb. der frhrl. Häuser auf 1848 u. 1855. — v. Zedlitz. — Sieb-macher, Suppl. VI. 26. — v. Schönfeld I. 227. — Oesterr. Wppb.XII. 78—XV. 93. - v. Ledebur II. 368. - v. Hefner, sächs. AdelS. 46. Taf. 52; preuß. Adel S. 62. T. 8l; bayer. Adel S- 56. T. 58.S. III. T. >55; Erg.Bd. S. 19. - Kneschke, deutsche Grafenhäuser. —Spangcuberg, Ädelsspicgel II. 220. — Gauhe l. 1529. ZedierXXXIV. ,619. l62l. — v. H.)
Schirnhoscr ». Ehrcnhos, österreichisch. Ludwig S. v. E.war 1857 k. k. Auditor in Wien.
's Schirolfffngc», ein altes, erloschenes Geschlecht, das alsVasall der Grafen v. Steher im I. 1168 vorkommt.sPrevenhucber, Anual. Stpr. 364. — Zedier XXXIV. >621. — v. H.)Schilp, vielleicht österreichisch. Johann Frhr. v. S. stand1857 als Oberlieutenant beim k. k. österr. Jägerregiment.
1. Schirrman», Georg Wilhelm, Rittmeister, wurde am36. Mai 1783 in den preuß. Adelstand erhoben.
sv. Zedlitz. — v. Ledebur II. 368.)
2. Schirrmann, Major im 7. Infanterie-Regiment, wurde am29. Aug. 1825 vom König von Preußen geadelt.
sv. Zedlitz. — v. Ledebur II. 369. — Preuß. Wppb. IV. 48.)f Schirmst. Cuno de S., Burgmann zu Grellenbcrg,1286. skkrk.Buch für Nieder,', kl. 319.)
Schischka v. Gamolitz, böhm. Adel, aus dem im Jahre 1737Zwei in österr. Diensten vorkommen.sZedler XXXIV. 1623. - Gauhe II. 1775. - v. H.s
Schiffet v. Mrhcnbcrg. Franz S., kais. österr. Kapitän-Lieutenant, wurde 1827 mit v. F. geadelt. sM. S.)
Schiller v. Schitiersbcrg, Georg Rudolf, wurde am 18. Juni1693 in den böhm. Adclstaud erhoben, sv. H.)
Stammbuch des Adels i» Deutschland, l».
Schitra lt. Ehrlichem. Der böhm. Appellationssekretär KarlLazar S. wnrdc im I. 1792 mit dem Beinamen v. E. geadelt-sM. v. M., Erg. 437. — v. H.sSchittlerslicrg, s. Veit.
Schihcnliit, s. Prenschitz.
Schimm. Der tcmeswarer NathSvcrwandtc Gyurivsko S.und seines Bruders Sohu Georg wurden im I. 1773 geadelt.sM. v. M. 258. — v. H.s
Schi»!) v. Ichilnzhosseil. Maria Elisabeth S. wnrdc im Jahre1754 mit ihren beiden Söhnen Johann u. Franz v. S.-geadelt.sM. v. M., Erg. 437. — v. H.)
Schilti», l>. St. Anlaste, wahrscheinlich auö den ehemaligenösterr. Niederlande» stammend. Karl Edler S. v. St. A. befandsich 1857 unter den unangestellten k. k. österr. Obersten.
Schi))i, österr.-italienisch. Ludwig Graf v. S. war1835 Deputirtcr bei der Ccntralkongregatiou zu Mailand.
f Schkölen, Skalen, ein 1666 in Sachsen vorkommendesGeschlecht, das auch in Hannover begütert war.sSiebmacher I. 158. — v. Ledebur II. 369.j
-sSchkapp, Skopp, Scopp, ein altes schles. Geschlecht, das inder Tartarenschlacht im Jahre 1241 bis auf zwei geistliche Herrenumgekommen war, die darauf das Kloster verließen und ihr Ge-schlecht fortpflanzten. sSinap I. 903. II. 964. — Zedler XXXIV. 1625.
— Siebmacher II. 48. n. 10. — v. Mcdiug II. n. 778. — v. LedeburII. 369. — v. Zedlitz. - v. H .s
1 Schlebeck, auf Simsdorf in Oberschlesien; sind abge-storben. Wappen? sv. Ledebur II. 369.)
Schlabcrndurs, Schlabberudorf, eine der ältesten, in der MarkBrandenburg seit dem Anfange des 17. Jahrhunderts seßhaftenfrhrl. Familien, die 1234 schon vorkommt. Otto v. S. wurde vonKaiser Leopold am 15. Dez. 1697 in den Reichsfreiherrnstand er-hoben, welche Standcserhöhung der König von Preußen, Fried-rich I-, am 4. Dez. 1766 bestätigte. Ludwig Friedrich Wilhelm,ältester Sohn des StaatSministers Ernst Will), v. S. in Breslau,ward als Domherr zu Halberstadt am 17. Nov. 1772 in denpreuß. Grafenstand erhoben. Die Söhne zweiter Ehe desselbenMinisters, Leopold August Wilhelm Friedrich v. S., Ritter desJohanuitcrordcns u. Lieutenant bei den Dragonern, auf Seppau,Großsauer, Mangelwitz :c., erlangte den preuß. Grafen-stand am 15. Okt. 1786 bei Ausdehnung dieser Würde auf seineBrüder, Kristof Georg Gustav, Kapitular des Domstifts zuMagdeburg, und Friedrich Wilhelm Heinrich Karl Ernst,Lieutenant bei den Husaren.
sv. Zedlitz. — Taschenb. der gräfl. Häuser auf 1836 u. >856. —Preuß."Wppb. I. 88. — v. Ledebur II. 369. III. 338. — v. Hefuer,preuß. Adel S. 25. T. 28. — Kneschke, d. Grafeuh. — Siuap I. 967.
— Dithmar's Nachr. von den Herrcmneistern 63. — Relat. scholae rcalis.1753. 991. — Micrälius III. 457. — Angeli, märk. Chronik 39. —Zedler XXXIV. 1628. — Dicnemanu 251. n. 8. 334. n. II. — v. Me-ding I- u. 754. — v. H)
Schlacht«, v. Zadjcl, ungarisch. Martin S. v. Z. war 1335Kustos beim Domkapitel zu Szathmar.
-s Schlachten. Diese waren dem Nitterkauton Rhönu. Wcrraimmatrikulirt. sBiedermann, Rh. u. W. I. Verz. — v. H.)Schlachtfeld, s. Warmuth.
Schlachtfchwcrt, s- Terbuhovic v. S.
1. s Schladen, Schladem, eine gräfliche Familie, deren Be-sizungeu au der Ocker im Stifte Hildesheim gelegen. Sie er-
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