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5 Nync, eine ausgestorbene lüneburger Patrizicrfamilie.sBüttuer, Stammr. dies. Patr. n. -ig. — Lüdersen's Samml.)
Ilisiikowski, in Westprcußen. Wappen: Pilawa.sv. Ledebur II. 323 s
Nqnski, in Westprenßen. W.: Grabie. 1662.so. Ledebur II. 328 sNqpplin, Uüppli» v. Kcfftckhon, Pfessikon, ehedem Jonner,genannt Rüplin, ein altes, jezt freihcrrliches Geschlecht inThürgow, das sich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhundertsaus Oesterreich in die Schweiz wendete, wo dasselbe Jon-ner v. Neuenbürg genannt wurde.(?) Im I. 1414 erhielt dieFamilie vom Abt zu St. Gallen Pfeffikon nebst Jssikon zuLehen. 1594 erlangte Joh. Joachim R- v. Pfeffikon, Land-Amman im unteren Thnrgau, Aufnahme in die Adelsmatrikelzu Rom. Der fürstabt St. Gallcn'sche geh. Rath w. JosefJgnaz R- v. P. wurde für sich und seinen Bruder Karl Anton,sürstlich ein siedeln'scher Rath, 1722 in den Freiherrnstand er-hoben. Die Familie blüht jezt auch in Württemberg.
sTaschenb. der frhrl. Häuser für 1843. — Tyroff, wnrtt. Wppb. IV.— Zedier XXXII. 2036. — v. Hefner, württ. Adel S- II. Taf. 13;Erg. Bd. S. 39.)
Ni>s. Wappenbeschrcibung bei v. Ledebur II. 328.
Nqjftl. Zwei Brüder v. Nyssel traten aus sächsischen ink. prcnß. Dienste. Der ältere besizt Prittah bei Grünberg,
wo er verhcurathct lebt. sv. Zedlitz. — Zedier XXXII. 2088. —v. Ledebur II. 323. — v. Hefner, sächs. Adel S. 45. T. 5l.slliMuiski, v. Aichingcr-A., im Posen'schen angesessen,sv. Ledebur II. 328 sNywocki, Rywotski, in West- u. Ostpreußen. Wappen:Pruß II. sv. Ledebur Ii. 328.)
Nsclsicskp. Der Domprobst Karl Dominik R. zu St. Veitin Prag wurde im I. 1733 in den böhm. Adelstand erhoben.sM. v. M., Erg. 200. - v. H.s
lirzegocki, im Posen'schen. W.: Wczele.sv. Ledebur II. 328.sNsrhal oder llgchak, I-, kais- österr. Oberstlieutenant, er-langte 1856 den rittcrmäßigen Adelstand. sM. S.)
Ngehnih, s. Wanczura.l igcntko wslii, in West Preußen begütert,sv. Ledebur II. 328.s
Nzcpccki, im Posen'schen. Wappen: Bialyuia.sv. Ledebur II. 329.s
st Nscpicki, in Schlesien gesessen.sSiebmacher I. 75. — v. Ledebur II. 329.s
Uzepüiski, gali zisch. Johann v. R- stand 1857 als Ober-Lieutenant im 46. österr. Inf. Regiment.
Ngcpihki v. Judomir), ein böhm. Geschlecht, von dem Zedier,XXXII. 2695, aus dem Calend. St. Adalb. nur drei Brüder beidem Jahre 1737 aufführt.
Ngcpliiwlus v. Icresko, s. Berezko.
Azesgotarski, im Posen'schen. Wappen: Junosza.sv. Ledebur II. 329.s
liscnmskq. Der Freiherr Kasimir v. R. wurde im I. 1817Reichsgraf. Wappen: Krzywda. sv. Ledebur II. 329. — v. H.sLeo Ritter v. N. wurde 1858 in den österr. Grafcnstand erhoben.sA. A. Zeit. v. 1858. — M. v. M. 28. — Zedier XXXII. 2095.sst stsicM, RziczanSki v. N., Kavka v. R., ein in Böhmen,Mähren u. Schlesien seßhaftes Geschlecht; 1268. sv. LedeburII. 329.) Siehe auch Nowack und Ritschan.
Ilsiha v. Gachcnthal. Johann Ferd. R. wurde im I. 1758wegen geleisteten Diensten bei der preuß. Belagerung von Pragmit dem Beinamen v. G. geadelt. sM. v. M. 254. — v. H.)
liMoiisky v. Dobrsih. Der Rittmeister Joh. Wilh. R. v. D.wurde im I. 1729 in den böhm. Freiherrnstand erhoben. sM.v. M., Erg. 95.) Die Familie gehört zu dem alten böhmisch-mährisch-rittcrschaftl. Adel; sie nannte sich früher nur Dobrzitz,bis sie Rzikovsky erlangte. Schon 1675 erhielten Joh. WilhelmR., olmützer Lchnrechtsbeistzer, dann 1729 der Rittmeister Joh.Wilh. R. v. D., 1796 Johann stysom Freihcrrndiplome u. 1846Bestätigung.
sTaschenb. der frhrl. Häuser auf 1849 u. f. — Zedier XXXI. 1614.)
UMowßker, s. Rikowßker.
Ilguchowski, galizisch. Hipolith R. Ritter v. Dunin stand1857 als Oberlieutenant im 12. österr. Inf. Regiment. Auch inPreußen befinden sich v. R. mit dem Wappen Labencz.sv. Ledebur II. 323. III. 335.)
NgiMMSKi, I., österr. Kämmerer, erhielt 1357 Erlaub-niß, von der 1845 geschehenen kais. Erhebung in den GrafenstandGebrauch zu machen. Die Familie ist in Rußland und Ga-lizien begütert und stammt aus dem alten Geschlechte der Pobo-zaninen, welche ihrerseits wieder aus dem uralten Geschlechte derJastrzembczyki hervorgegangen sind und den Namen Pobo-zanin wegen ihrer Frömmigkeit (poboz'ny heißt fromm) von KönigBoleslaus von Polen nebst dem Wappen Pobög 1626 erhaltenhaben. Im Laufe der Zeit thcilte sich das Geschlecht der Pobo-zauin in mehrere Zweige, die sich nach ihren Besizungen ver-schiedene Namen beilegten. In den volhin. Kronmatrikeln vomJahre 1528 erscheint Nikolaus v. Rzysczim-Pobcig-R. alsErbhcrr des litthauen'schcn Gutes Rzyszczow, welches bis jeztbei der Familie R. als Stammgut geblieben ist. Johann v. R.machte sich zuerst durch Ankauf der Herrschaft Wysgradek 1713iu Volhiuien ansässig. Sein Sohn Adalbert v. R. erwarb1756 die in Roth-Nußland gelegene Herrschaft Koszlacki.Dessen Sohn Adam v. R. kaufte im Jahre 1798 in Galizien dieHerrschast Podwotoczuska. Er hinterließ Gabriel Graf v. R.,der in russ. Dienste trat und als russ. Graf anerkannt wurde.sGräsl. Taschcnb. v. 1361. — A. A. Zeit. v. 1857.) W.: Pob6g,d. h. in B. ein s. Hufeisen, worauf ein kleines g. Kreuz; auf demHelm ein s. Windhund, sv. Hefncr, galiz. Adel S. 25. T. 23.s
-^liachhcn, s- Waiickhl.
KM, Sahl, s. Heppenheim.
Iaalbach, s. Schenk.
Iaalftld, Salfeld, Salevelt zu Westgrussen, eine thüring.und insbesonders schwarzburg'sche Familie, deren Güter inKlingen und Westgreußen lagen. Im Jahre 1575 kommtFriedrich v. S. zuerst iu Urkunden vor.
sGauhe I. 1467. — Zedier XXXIII. 885. v. Hallstein im Spezial-Rcgister- — Sckanuat, Client. Fuld. — v. Meding III. n. 706. —v. H-1
Zaalvöld, s. Neuling er v. S.
Iaemen, Sahme, ein zunächst aus Preußen stammendes,in Oesterreich seßhaftes Geschlecht, dem am 6. Dez. 1845 dieFührung des früher angeblich zugestandenen Frciherrntitels gestattet