Schal — Schar
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sv. Prcvenhucber, Annal. Styrens. P. 20?. 243. — Zedier XXXIV.S. 835. — v, H.s
's Schallcnftlb, ein frhrl. Geschlecht in Schlesien, das ausBöhmen entsprossen. KaSpar v. S. wurde am 20. Jan. 1668in den Adel- und am 11. Juni 1673 in den Freiherrnstand er-hoben. DaS Geschlecht ist erloschen.
so. Zedlitz. — v. Ledebur II. 340. — v. H. — Sinap II. 427. —Zedier XXXIV. 835. - Gauhe II. 1763,s
1. Schalter, SMer v. Löwcnthat. Der k. Oberst Franz Nikol.v. S- wurde im Juli 1733 oder 1723 mit seinen Nachkommen inden alten edlen Banner- und Freiherrnstand des hl. röm. Reichserhoben. Wanst, Archivar. >733. 482. 1735. 165. — Zedier XXXIV.S. 835. — M. v. M., Erg. 96, s Nach dem frhrl. Taschenbuche von1857 heißt die Familie eigentlich Solar de Levdal und sollgoth. Ursprungs sein. Nach Erwerbung der Güter Kuzmadurch Oswald u. Schierel!) durch Demetrius in Siebenbürgen,will die Familie 1408 die ungar. Freiherrnwürde erhalten haben.
lr. H.s > -
2. Schalter. Der Bürgermeister Phil. Heinr. S. zu Pettauin Steycrmark wurde im I. 1792 in den Nitterstand erhoben unddann in demselben Jahre wegen 26jähriger Dienstleistung alsHauptmann - Auditor u. wegen der Familienverdicnstc seiner aus demHause v. Haracour in Lothringen abstammenden GemahlinFreiherr. sM. v. M. 142 u. 82. — v. H.s
3. Schalter ». Hirschau. Der Oberlicut- Johann S. wurde imJahre 1817 mit v. H. geadelt. sM. v. M., Erg. 434. — v. H.s
Schalter», Kaiser Josef 1. ertheiltc dem bayer. KammerratheMathias S. im I. 1708 ein Nitterdiplom, welches K. Karl Vl.am 20. Febr. 1766 bestätigte, sv. Hefncr, bayerischer Adel S. 109.Taf. 133. — v. Lang 518. — v. H.sZchatlcrstcin, s. Trettina.
Schallhammer. Der Inspektor der Messinghandlung in Salz-burg, Frauz Martin S., erhielt am 13. Sept. 1727 von KaiserKarl VI. ein Adclsdiplom.sv. Lang 5l8. — M. v. M., Erg. 434. - v. H.sSchatscha, ein eidliches Geschlecht in Schlesien, welchesMosuran bei Oppeln bcsizt. Heinrich v. S.-Ehrenfeld istpreuß. Obcrlandgerichtsrath in Ratibor.sv. Zedlitz. — v- Ledebur II. 349.sSchaniborski, waren in Westprcnßen angesessen. Wappen?sv. Ledebur II. 350. III. 337. s Siehe Szumboröki.
Schammcr, eine 1740 zu Frensdorf in Anhalt angesesseneFamilie, aus welcher Hanns v. S. 1580 gräflich barby'scherHauptmann zu Nosenburg war. sv, Ledebur II, 350. III. 337.sjSchau oder Scham, I., kais. östcrr. Oberst, erlangte 1850den rittcrmäßigcn Adclstand. sM. S.s
f Schanbach, ein altes schwäb. Edelngeschlecht, welches zwischen1262 u. 1463 blühte und seinen Sitz im O.A. Kanstadt hatte.sGriesiugcr l l89. — v. Hefncr, -s schwäb. Adel S. 14.>Schanbcrhasy, Schanderhazy, Sanderhazyi. Die Familie stammtaus Ungarn; aus derselben traten Mitglieder in k. preußischeKriegsdienste, sv. Ledebur II. 350.s
Schanbcrncl, Kristof, kaiserl. Hofhandelsmann und Bürger zuAugsburg, erhielt 1621 die AdelSwürdc. sR. T. A. R.s
Schanbromich v. Hriegstrcu. Der österr. Plazmajor w. S.wurde 1852 mit v. K. geadelt.sA. A. Zeit. v. 1352. — Oesterr. Milit. Schernau v. 1853.s
ch Zchaiiemitz, Tschanowitz, Szannwitz, ein sächsisches, im13. und 14. Jahrh. in Urkunden vorkommendes Geschlecht. ImBrandenburg'schen war dasselbe noch im 17. Jahrh. begütert;ebenso in Preußen. Wahrscheinlich dasselbe Geschlecht, welchesunter dem Namen v. Schantzcn im Fischhausen'schen vor-kommt. sv. Ledebur II. 350.s Wappen?
Schmitz, österreichisch. Johann Ritter v. S. war 1857k. k. Generalmajor und Brigadier beim 4. Armeekorps.
Schapeliiuui, Hanns und Mathes, erlangten 1617 die Adels-Würde. sR. T. A. R.s
1. Scheper, Johann Friedrich, Hofgcrichts- n. Kommisstons-Rath, wurde am 31. März 1714 in den preuß. Adelstaud er-hoben. sv. Ledebur II. 350. n. I. III. 337. — Preuß. Wppb. IV. 44,s
2. Scheper, Kristof, Hof- und Justizrath, Sindikus bei demMagistrat in Braunschweig, erlangte am 10. Juli 1789 denAdclstand. sv. Hcllbach, Samml.s v. Zedlitz, Ad. Lexikon, sagt,daß die adliche Familie v. S. Mecklenburg angehöre. Vielleichthat eine der schapper'schcn Familien sich daselbst angekauft oderes gibt noch eine verschiedene, Mecklenburg ungehörige Familie.Auch v. Ledebur scheint hierüber keine sichere Auskunft geben zukönnen; denn er führt, n. III u. IV des Art. Schapper, zweiFamilien an, deren Ursprung unerklärt bleibt.
sv. Ledebur II. 350. n. Il.s
3- Schapcr v. Zchassenbiirls. Der äußere Rath Joh. HeinrichS. zu Wien wurde im I. 1741 mit obigem Beinamen geadelt.sM. v. M., Erg, 434. — v. H.s Siehe auch Schaffenburg.
Schapka v. Ehrenbuch. Der Karabinicr-Rittmeister WenzelJgnaz S. wurde im I. 1767 mit dem Beinamen v. E. geadelt.sM. v. M. 256. — v. H,s
Schaplau, s. Hertel und Schaplo.
-s Schapio, Schaplan, eine in der Niederlausitz an dermittelmärk. Grenze begüterte Familie, aus der zuerst Otto v. S.im I. 1492 vorkommt. Die Familie scheint erloschen zu sein, dadie Tochter des Anton v. Schapelow sämmtliche Güter erhieltund sie dem Feldmarschall v. Dörflinger zubrachte.
sv. Zedlitz. — v. Ledebur II. 350. — Beckmann. Topogr. MarchiaeI. 278. — Gauhe I. 1493 u. f. — Zedier XXXIV. 876. — Rcinmann,histor. lit- geneal- 91. — v. H.s
Schappanst. Der kais. Rath und Neferendaradjunkt deutscherExpedition, N. S., wurde 1724 in den R. Adelstand erhoben.sR. T. A. R.s
Schapunie, s. Subota.
Icharassy, auf Schnackenburg in Pommer n. W.: ?sv. Ledebur II. 351. s
Scharda, I., Pens, österr. OberlandgcrichtSrath, erlangte1860 den rittcrmäßigcn Adel. sA- A. Zeit., Sept. 1860J
1. Scharben, eine brandenburg. adliche Familie.
IZedler XXXIV. 927. — v. H.s
2. Scharben, Schardius, Schartow, ein berliner u. sten-daler Stadtgeschlecht, welches auch in Halle seit dem vorigenJahrhundert mit eidlichem Prädikate erscheint. Es ist in derMittel- und Alt mark begütert, sv. Ledebur II. 351.s Obmit Scharten einerlei, kann man nicht sagen.
Schardig. Der k. preuß. geh. KricgSrath v. S. erhielt 1716ein Erueuerungödiplom über seinen Adel. sR-T. A. R.s
s Scharcnstettcn, ein schwäb. Geschlecht. Scharenstettenist ein Dorf auf der Alp bei Blaubeuren. Im 13- bis 16ten
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