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Rosen — Rosenh
Spencr, hist. iusign. 559. — Gauhe I. 2991. — Krebcl, gencal. Hdb.II. 89. — Hübner II. 659. — Paprocii, Diach. de reg. Bohem. T. I.in dessen stcmmatogr. p. II. — Lucä, Grafcnsaal 88. — Schles. ChronikS. 1-139. — Heiiel, Silcsiogr. er cd. Fibigcri Il9. — Weingarten,österr. Fnrstcnspicgcl — Sinap II. 193. — v. Ledebur II. 319- —v. Hesner, görzcr Adel S. 39; hoher Adel S. 23. T. 59. 51. — Hopf,histor.gcneal. Atlas I. 421. — Kneschke, Grafenhäuser. — v. Schonfcld,Adelssckcmat. I. 28. — Gotha'scher gen. Hofkal. v. 1825. S. 123 n. f. —v. Mcding III. n. 695. — Schott'S jnrist. Wochenbl. I. Jahrg. (Leipzig,1779.1 Nr. 11. — Zcdlcr NI. 552. — Hartmann's Sammlung, die überdiesen Artikel viele und sehr genaue Nachrichten hat. — v. H.s
Stammwappen: Eine r. Nose in S.
4. Roftnlicrg. Der Magistratsrath Maximilian Jgnaz R. zuOlmütz wlirde im I. 1758 geadelt. sM. v. M. 251. — v. H.s
5. Rosticherg, eine brau schweig. Familie, welche in neuerenZeiten sich den RcichSadclstand erworben hat. Friedrich AlbrechtR. wurde nämlich 1861 geadelt.
sLüdersen's Sammlung. — N. T. B. R. — v. H.s
6. Roftnlicrg. I. Ein aus Kurland nach Preußen ge-kommenes Geschlecht, welches in G. einen r. Querbalken, begleitetvon drei r. Rosen, führt. Die Familie besaß um 1826 Ekittenbei Memel, Meddiken, Ruddaiten. II. Die v. R. inPreußen; sie führen dasselbe Wappen, nur S. statt G. DieFamilie besaß um 1784 Gr.Labehnen bei Eilau, Powaycn,Taplaken w.
sv. Ledebur II. 311. — Taschenb. der frhrl. Häuser v. 1853, wo eineausführliche Geschichte des Geschlechts zu finden, zu welchem auch Fol-gende« gehört unter Nr. I. — v. Hesner, prenß. Adel S- 61. T. 79.s
7. Roftnlicrg, mit dem Wappen Poray. Hier sind drei Ge-schlechter zu unterscheiden:
I. Die v. R.-Gruszczynski, eigentlich Gruszczyinski,genannt v. R. S. Gruszczynski.
II. Die v. R.-Lipinski, in Schlesien begütert. sSinapII. 928 .s S. Lipinski.
III. Die v. R.-Majaczewski. Dieser Name findet sichnur 1866 bei dem prenß. Major v. R.-M.
sv. Ledebur II. 311. III. 333.s
8. Roftnlicrg. I. Ein danziger Stadtgeschlecht v. R., derenWappen fehlt. II. Die V. R. zu Grabau, Kreis Schlochau inWestprenßen; auch hier fehlt das Wappen. III. Im I. 1736lebte in Stettin Otto Will). Ulrich v. R., k. Hof- n. Schloß-Bildhauer. IV. v. N. in Schlesien. S. Rosarins v. R.
sv. Ledebur II. 31I.s
Roftnlicrg, s. Mnnich; Orsini; Raidhaupt; Rosarins;Ursini.
1. Rosenberger, R. n. Wcrdcnstott. Zacharias R. erhielt vonK. Rudolf II. am 26. Sept. 1663 einen Adels - u. Wappenbrief;in der Obcrlausitz seßhaft, sv. Ledebur II. 311. s
2. Rosenberger, Kristof, Handlungsmitglied zu Bötzen inTirol, wurde 1697 geadelt. sR.T.A.R.s
Rosenbruch, eine adl. Familie in der Altmark, aus welcherWilh. Leopold v. R. preuß. Generalmajor wurde. Die Familieblüht noch. Sie ist seßhaft in der Altmark.
sv. Ledebur II. 311. — v. Zedlitz.s
Roscnbrunil, f. Rottmayr.
Rosenbuchi, f. Nägcrl.
Rosenburg, f. Call; Groß; Klotz.
Roscnbusch, ein rheinländisches, österreichisches undbayerisches Geschlecht, aus welchem Franz Wilhelm v. R. imJahre 1696 in den Frciherrnstand erhoben wurde. Mar Anton
v. R. verzichtete auf die Jnserirung seines Namenö in das Frei-herrndiplom. sR. T. A. N. — Seifert, Ahnentafel II. 93.s Obdie v. Rosenpusch und Zanche in Schlesien von den vor-stehenden v. R. verschieden sind, kann man nicht sagen; eS möchteaber wol anzunehmen sein.
sv. Hattstein I. 477-79. — Gauhe I. 1428. II. 1733. — Sieb-macher l. 93. n. 8. — v. Meding Iii. u. 696. — v. H.s
Roscnbusch. f. Plchwe.
Rosencrnnh, eine sehr alte Holstein. Familie, die sich auchvorzüglich in Dänemark sehr ausgebreitet hat, und aus dem großeStaatsministcr und andere Staatsdiener entsprossen sind. DerErste, den man kennt, hieß Erichs. Dieser reiste im I. 1325nach Rom, wo ihn der Papst mit einem Rosenkränze beschenkte,den er in sein Wappen nahm und sich nun R. nannte.sAngeli, Holstein. Chronik. — Gauhe II. 1739—44. — v. Ledebur
II. 311. — v. H. — Zedier XXXII. 893 u. ff. — v. Zedlitz.s
Roftndorf, s. Ruschizka.
Noftncck , ehemals Rosetti, eine schon im 14. Jahrh. zu
Ferreira blühende Familie, die aber eines Brudermordes halber
nach Bergamo geflüchtet, worauf im I. 1367 der Stammvater
der Freiherren Rosetti in Kraiu seßhaft war und das Schloß
Mosen eck baute, wovon seine Nachkommen sich bloß Freiherren
v. R. nannten. sValvasor's Ehre des Herzogthums Krain II. 473. —Gauhe I. 1429. — v. H.s
Roftncckh, s. Götterstorf; Roßner; Weckhcr.
1. s- Noscncgg (ein Balken, oben drei, unten eine Rose), einHcrrengeschlccht aus dem Hegau, haben Wartenfels (Solo-thurn) innegehabt und sich davon geschrieben. Hanns v. R. Frei-herr zu W. 1466. Hanns Erhard, sein Sohn, Domherr zuBasel, 1419. sWurstisen 51.j
2. Roftncgg. Andr. v. d. Brücken, Kaiser Marimilian's II.Arzt, der auch „Monsieur Sani" genannt wurde, nannte sich,nachdem er sein väterliches Gut zu einem Edelmannösize vomKaiser erhoben erhielt, v. R. sPreveuhuber, Anual. Styrens. 283.— Zedier XXXII. 965.s Blos das Wappen derselben findet sichin dem Wappenbuche des kostnitzer Coucilii, daraus es v. Meding,
III. n. 667, beschreibt, sv. H.s
Roftncgg, s. Gilm; Mikhollitsch.
1. Roftnftld, ein altes schwäb. Geschlecht auf der gleichnamigenBurg im O.A. Sulz; die Familie blühte bis 1518.
sGricsinger !133.s
2. Roftnftld, ein ursprünglich siebenbürg. Geschlecht, daserst Zeckely hieß. Michael Z. wurde im Jahre 17^* (Leupold,I. Th. 3. B. S. 575 u. f., weiß das Jahr der Standeserhöhungauch nicht anzugeben) in den Adelstand erhoben u. starb im Jahre1776. sv. H.s
3- Roftnftld, R.-Romicjewski. Kommt in dem preuß.Lieutenant v. R--R. 1816 vor. sv. Ledebur III. 333.s
Rostliftld, s. Bozy; Ccisarz; Hcyßler; Laaba; Ma-thieß; Moser; Pauß; Pawlowsky; Roßmann; Schöbe!;Zeidler; Zich.
Roftnftls, s. Jerallta.
1. Roftichogcn, eine thüriug. und Mecklenburg. Familie,aus der Einer, Johann, und seine Tochter Sofia, in der Urkundevorkommt, mit der er im I. 1322 dem Kloster Hcusdorf eineHufe Landes, die dem Grafen v. Kirchberg zu Lehn geht, schenkte,sowie ein Anderer noch 1523 in Mecklenburg vorkommt.