Rosenh — Rosenz
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sAvemann's klrchberg. Bescher ISO n. Diplomat. 197, — v, Meiling
I. m 791. — v. H.)
2. Nostnhagc», Nosenhan, Rosenhaiu, Roseuhayn. AndreasR., Bürger zu Görlitz, wurde am 28. Mai 1544 von KaiserKarl V. geadelt. Die Familie ist in der Oberlausitz und inPreußen seßhaft. sDorst, allgcm. Wappb. II. 293. — v. Ledebur
II. 311.)
f Nostuhand, eine k. schwed. Standeserhöhung vom 21. Febr.1648- Simon Matheus v. N. starb 1663 in Stettin,sv. Ledebur II. 311. III. 333.)llostnhardt, genannt Glockciigicstr, Gebrüder, erhielten 1656Adelsbestätigung, j R- T- A. R.)
-s liostuharg Edle v. R. saßen auf der Burg R. im Weilergleichen Namens bei Ravensburg.
Vostiihausj, s. Haußlcr.
-s Nastiihai)», ein altes adliches Geschlecht in Schlesien, be-sonders im Troppau'schcn, aus dem Johann oder Joachim v. R.sich im Jahre 1541 mit seiner ansehnlichen Herrschaft der mähri-schen Landtafcl einverleiben ließ. Das Geschlecht scheint längsterloschen zu sein; denn der im I. 1668 zu Leipzig auftretendeangebliche Frhr. Friedrich Wilhelm v. N. war ein Betrüger.
sllnsch. Nachr. von theolog. Sachen IV. 752. Suppl. n. thcolog. Annal.T.II. — Lucä, schlcs. Cbronik 718.— Grünewald's Gcschl.Register derv. R., Mspt. - Zedier XXXII. glt. - Gauhe I. 1429. — v. H.)
Uostiihayii, s. Frischdatzky.
llostnhcim, ein böhm. Geschlecht, wovon Einer noch im Jahre1737 vorkommt. sZedler XXXII. 912. — v. H.)
Uostiihcim, s. Gärtner; Hehn; Keßler; Tilscher.Nostiihos, s. Raglovich; Namponi.liastiihol), ein adliches Geschlecht, welches in den Markenvorkommt und von Schweden den Adel erhalten hat. Wuster-witz gehörte der Familie in der Mitte des vorigen Jahrhunderts,sv.Ledebur II. 3lI. III. 333, wo daö Wappen befindlich ist. — v.Zedlitz.1liastnhiigcl, s. Rosetti.
Hosting, s. Rose,liostiikran, s. Kirch eysscn.
liostiipiisch, eine schlesische Familie, die sich aus dem HauseZauche im Fürsteuthume Glogau schreibt. sSinap II. 928.)Das Geschlecht scheint verschieden von denen v. Noscubusch inBayern zu sein. sv. Zedlitz. — v. H.)liostnroth, s- Schütz.
Nostnschaiif, eine mcckleuburg'sche, jezt auch in Schlesienansässige Familie. Günther N. wurde am 14. Mai 1652 in denschweb. Adelstand erhoben, sv. Ledebur II. 312. — v. Zedlitz.jIlostMsild, s. Rosentretter.
Nostnschwcrdt, s. Rott er.
Nostastcdt, auf En mm er o w u. Jamikow in Pommern,1722. so. Ledebur II. 312. III. 333. — Bagmihl IV. löst
1. ch liostnstci». Ritter v. N. saßen auf der Burg gleichenNamens bei dem Städtchen Heubach, Oberamts Gmünd. DieR. sollen gewaltige Raubritter gewesen sein. Albrecht Hang lebte1338 und Georg v. N. 1484. Nach der Zerstörung der Burgsollen die N. sich nach Schweden geflüchtet und sich v. Rosengenannt haben. Bei uns sind sie längst erloschen.
2. liostnstmi. Hanns Thomas Nosenstcin oder Rosen -staiu wurde 1578 in den Adelstand erhoben. sN. T. A. R.)
3. Nostnstciii. Joh. Scifried Franz v. R. wurde im I. 1716mit „Edler von" in den Nitterstand erhoben.
>M. v. M., Erg. 199. — v. H.)
4. Nolcnstcin, vorher Frölich genannt, erhielt am 16. Febr.1796 vom Kurf. Karl Theodor von Bayer» ein Edeludiplom.
sv. Lang 51t). — v. Hefner. bayer. Adel S. 198. T. I3I.f
liostastei», s. Häckhl; Neupauerz Stockhamer.
Nostiistcr», s. Freienhagen.
iiostiistiel, Wilhelm, k. Rittmeister a. D., erlangte 1846 diepreuß. Adclswürde. sv. Ledebur II. 312. III. 334.)
1- ch siostilthal, ein erloschenes erfurter Patriziergeschlecht.
sv. Zcdlitz.f
2. ch llostiithal. WilkinuS de Rosendalc, testis in einemhildesheim'schen Brief 1238. sUrk.B. f. Nicdcrs. II. 158.)
3. Nostnthal, stammen aus Speicr und wurden von KaiserRudolf II. (1576—1612) in den Adelstand erhoben. Heinrichv. R. war um 1597 ein gelehrter Feudist, welcher 1625 starbund zulezt Regieruugörath in Braun schweig gewesen sein soll.Als Speicr 1622 von den Spaniern geplündert wurde, rettetensich zwei Brüder — Heinrich (vielleicht der Schriftsteller) undKourad — der erstcre nach Wien, der andere nach Cleve.Lezterer widmete sich dem Handel und wurde der Stammvater derv. N., welche sich im preuß. Heere u. in der Rhcinprovinzbefinden, sv. Zedlitz.) Möchte wol einerlei mit den 1788 geadeltenv. R. sein. so. Ledebur II. 312. — Bernd, Taf. LVII. 2l4. — v. H.)
4. Nostnthal, Johann Kaspar, und dessen zwei Halbbrüder,Heinrich Beruhard Friedrich und Johann Konrad, wurden 1788mit „Edler von" in den rittermäßigen Adelstand erhoben.
sN. T. A. R.)
Nostnthal, s. Heymaun; Kritsch; Pöhr; Scholtzi;Seidel; Taulow; Wolfs; Zaluschitzky.
Nostnthall. Franz R. zu Graz wurde im I. 1771 in denNitterstand erhoben. sM. v. M., Erg. 199. — Schmutz III. 393.- v. H.)
Nostntrctcr, gen. ».Karsten, eine schlesische, 1819 auf Ober-woydnikowe blühende Familie, sv. Ledebur II. 312.)
1. Nostntrcttcr ». Nostnschild. Der Oberlieutenant Kristiau R.wurde im I. 1776 mit obigem Beinamen geadelt.
IM. v. M., Erg. 427. - v. H.s
2. Nostntrcttcr ». Nostntritt- Der jubilirte böhm. Gubernial-Sekretär Karl R. wurde im I. 1813 mit Edler v. Roscntrittgeadelt. sM. v. M. 252. — v. H.)
Nostntritt, s- Rosentretter.
Nostnwald, s. Poppe; Quielon.
-s Nostnwcrth, Arcchcr v. Ii. Hanns Friedrich Brecher wurdeam 7. Juli 1716 vom Kaiser mit v. R. in den Freiherrnstand er-hoben. Namen und Wappen gingen am 1. März 1717 auf seinenSchwiegersohn Sigmund Friedrich v. Troschke über.
sv. Ledebur III. 334.)
Noscnwcrlh, s. Nuziczka; Troschke.
1. Nostnzwcig und N. v. Zchwaiina». Der Rathsmann JohannAnton R. zu Brünn wurde im I. 1774 mit „Edler von" ge-adlt. Der österr. Professor zu Wien, B. Edler v. R., wurde1854 mit v. Schwaunau in den Nitterstand erhoben.