Rad — Räs
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S. 250. — v. Hefner, preuß. Adel S> 22. T. 25. — Kneschke, Grafen-Hiiuser II. 237.)
Nadolt, Klemens, aus den kais. Erblanden, wurde 1628 ge-adelt. sR. T. A. R.1
Nadomicki, im Großherzogthum Posen begütert. Wappen:Kotwicz. sv. Ledebur II. 25v.ss
Nadomiiisiü, im Posen'schen seßhaft. W.: Pruß II.sv. Ledebur II. 25I.sNadomski, in Preußen seßhaft. sv. Ledebur II. 25V. III .328.jWappen: Brodzic. Siehe Knrzondkowski.
Iladoiiich, s- Attanasievich v. K.liadoinh. Dieser adlichen Familie gehörte im 18. Jahrh. dasRittergut Kobello im ro send erg. Kreise von Schlesien,sv. Zedlitz. — v. Ledebur II. 25V. III. 328.1Nadonski, ein im Posen'schen nnd in Westpreußen an-sehnlich begütertes Geschlecht. Wappen: Lada,sv. Ledebur II. 251.)
Nadosluiiieviö v. Pofavnia. Der österr. Generalkonsul, OberstTheodor v. R., erlangte 1856 den Ritterstand mit v. P.sOesterr Militärschemat. v. 1856-1Nadolavtjciiio v. Pasaiiiim, kroatisch. Theodor R. RitterV. P. war 1857 k. k. österr. Oberst beim peterwardeinerGrenz-Inf.Reg. Nr. 9 und Generalkonsul zu Belgrad.
liadosscvich v. Nados, wahrscheinlich aus Ungarn stammend.Demeter Frhr. R. v. R. war 1835 k. k. wirkt, geh. Rath, Feld-Marschalllieutenant u. des Hofkriegsraths Viceprästdent. TheodorFrhr. R. v. R. war 1857 k. k. österr. Major in Pension,liadoß, s. Radivoy-R.
Nados), im Posen'schen ansässig. Wappen: Poray.sv. Ledebur II. 251-1
Aadoszewski, im Posen'schen angesessen. W.: Niezgoda.so. Ledebur II. 251-1
lsados)kowski, in Preußen angesessen. W.: Jelita.sv. Ledebur II. 251. III. 328-1
Nadonncki, in West Preußen gesessen. W.: Grzymala.sv. Ledebur II. 251-1Nadowitz. Die Familie stammt aus Ungarn, wo sie zu denkleineren adlichen Komitatsfamilien gehört. Im I. 175V kam einSprößling nach Blankenburg und von da nach Altenburg.Sein Sohn vermählte sich mit einer v. Könitz aus Saalfeld,und sein Enkel trat ans hessischen in preußische Dienste über,wurde Chef des Generalstabs und um 1849 Militärkommissariusbei der deutschen Bundesversammlung. Die Familie bekennt sichzum kathol. Glanben und ist in Schlesien seßhaft.
sv. Zedlitz. — Bamberger Zeitung vom 4. Sept. 1849. — Diplomat.Jahrb. für den preuß. Staat l84l. Abth. 2. S. ll4. — v. LedeburII. 25l. III. 328.j
Radvanfikis v. Nadvan, ungarisch. Anton R. v. R. war1835 Distriktualinspcktor zu Neu sohl und k. k. Rath u. LudwigR. v. R. k. Rath und Viccgespan der zoler Gespanschaft.
Radvnnist, ungarisch oder dalmatisch. Moriz v. R. war1857 Hauptmann bei der k. k. österr. Marine-Infanterie.UadwlNi. Wappenbeschreibung bei v. Ledebur II. 251.
Nadwan, s. Dobrusky.
RlidMski. Dieses Namens zwei Familien: I. Mit demWappen Lodzia im Posen'schen; II. mit dem Wappen Swie-czeck, auch im Posen'schen. sv. Ledebur II. 251-j
vadst, ein aus Preußen stammendes Geschlecht, dessen Mit-glieder in preuß. Kriegs- u. Zivildiensten stehen. W.: Lubicz.sv. Ledebur Ii. 252. III. 328.1
Nadstbor, Nacibor, ein posen'sches Geschlecht. Wappen:Jastrzembiec. sv. Ledebur III. 328.j
RadMi, Radziecki, in Westpreußen. W.: Nalencz.sv. Ledebur II. 25l.j
Nadstcjowski, im Großherzogthum Posen seßhaft. Wappen:Junosza. sv. Ledebur II. 251.j
Nadstkowski, im Großherzogthum Posen gesessen. Wappen:Ogonczyk. sv. Ledebur II. 251.j
Nadstmiiiski, eine im Großherzogthnm Posen u. in Preußensehr ansehnlich begüterte Familie. Wappen: Lubicz.sv. Ledebur II. 251-1
Aadstmski, ein posen'sches Geschlecht. W.: Napiwon.sv. Ledebur II. 251-1
Nadstwonski, wahrscheinlich galizisch. Johann v. N. zuWien war 1835 Mitglied der mcdizin. Fakultät daselbst.
Nadzwil, ein fürstliches Haus, welches seinen Ursprung vonNarimund, dem Sohne Gedimin's, Großherzogs von Lit-thauen, herleitet, hat unter Andern große Bcstzungeu im Posen'-schen. Das Haus war schon vor der Vereinigung Litthauens mitPolen mit der Fürstenwürde bekleidet. Im I. 1515 erhielt das-selbe die Neichsfürstenwürde, nach Andern im I. 153V. Es theiltsich in verschiedene Linien. Man sehe hierüber v. Zedlitz, Adels -Lexikon, nnd v. Ledebur II. 252. Stammwappen: Tromby.
sGothacr genealog. Hofkal. auf 1825. S. 121 u. f. — Masch 131. —v. H.s
Rädel v. Lilicncgg. Joh. Wolfgang R., fürstl. lichtenstein'-schcr Sekretär, wurde 1692 mit v. L. in den rittermäßigen Adel-stand erhoben. sR. T. A. R.js
Räber v- Rodenburg. Mit lezterem Beinamen wurde JohannGeorg Konrad N. im I. 1788 geadelt. sR. T. A. N.j
Näcknit), ein steyermärkischcs, von denen v. Räcknitzhinsichtlich des Wappens ganz verschiedenes Geschlecht,sv. Meding III 637. — v. H.s
Räder, ehemals Red er, s. Redern.
Rädmh, vielleicht einerlei mit Red Witz,sv. Meding III. n. 638. — v. H-1
Rällc», Johann Baptist, aus Flandern, wurde 1721 ge-adelt. sR. T.A.R.1
Ränckl v. Rcnckcn. Der fürstlich auersperg'sche Oberpflegerder Herrschaft Wels wurde im I. 1732 mit „Edler v. Rencken"geadelt. sM. v. M-, Erg. 415. — v. H-1
st Näfcuiit), beigenannt Passet, ein wahrscheinlich ausgestor-benes Geschlecht, das vorher P. genannt wurde und in der Persondes Georg Kristof Ferdinand (der Hof- und Konsistorialrath zuGr ätz war, und mehrere theologische Schriften über die Vereini-gung der kathol. u. luther. Kirche herausgab) im I. 172V unterdem Namen v. R., beigenannt P., geadelt wurde.
sSinap I. 672. 961. — Nov. lit. Germ. 1705. p. 214. — ZedierXXX. 575. — Gauhe II. 922—25. — v- Ledebur II. 258. — v. H-1
Häsfeld, Rasfeld, Räsveld, eine im Hcrzogth. Cleve begüterteFamilie, aus welcher der kurköln. Oberstkanzler, geh. Staats-und Konferenzminister Gottfried Josef v. R. 1757 in den Frei-herrnstand erhoben wurde. sR. T. A. R. — v. Zedlitz, Ad. LexikonI. Suppl., woselbst eine ziemlich ausführliche Beschreibung zu finden ist.
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