Lang — Lange
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mit seinem Neffen, dem Plazoberst Josef v. L., in den Freihcrrn-stand erhoben. fM, v. M, 65. — v. Hg
5. Lang. Der böhm. Provinzialstaatsbuchhalter Josef L.wurde im I. 1817 geadelt. fM. v. M. 216. — v. Hg
6. Lang. Der Oberstlieut. Philipp L. wurde im I. 1819mit »Edler von" geadelt. fM. v. M., Erg. 353. — v. Hg
7. Lang, Lorenz, Besizer der Güter Falken fels, Ascha,Ratiszell, Baitzendorf und Ratzmannsdorf, wurde am29. Juni 1822 vom König von Bayern mit v. Falken felsin den Adelstand erhoben. fReggs.Bl. v- 1822. Nr. 31. — v. Hefner,bayer. Adel S- 92. Taf. 168g
8. Lang, Johann, k. k. Negimentsarzt, wurde 1828 vonOesterreich geadelt. sE. R.j
9. Lang, kais. österr. Major, erlangte 1851 den Adclstand.sA.A.Zeit.v. 1851.) Gefreit als Fcldmarschalllieutenant 1869.
fA. A. Zeit, vom Mai 1866g
19. Lang, Adolf, österr. Generalmajor, erlangte 1852 denrittermäßigcn Adelstand.
fA. A. Zeit. v. t852. — Oesterr. Milit. Scheinst, v. 1853g
11. Lang v. Hanstadt. Der Hanptkassaverwalter Georg Ru-dolf L. wurde im I. 1765 mit dem Beinamen v. H. geadelt.
fM. v. M. 216. — v. Hg
12. Lang ». Lange». Der österr. Hauptmann Joh. Erh. L.wurde im I. 1766 mit dem Beinamen v. Langen geadelt. jM.v. M. 216g Seine Nachkommen sind in Württemberg be-dienstet. sv. Hcfner, Erg. Bd. S. 37. T. 17g Im I. 1847 warein L. v. L. Oberförster zu Kapfenburg. sv. Hg
13. Lang v. Langenau. Der Hoftanzmeister Franz Josef MathiasL. wurde im I. 1721 geadelt. fM- v. M., Erg. 353. — v. Hg
14. Lang v. Langenau. Der österr. Hauptmann JohannAndreas L. wurde im I. 1899 mit dem Beinamen v. Langenaugeadelt, fv. Ledebur II. 6- — Siebm. >11. 95. — M. v. M. 2I6g
15. ch Lang ». LcinM. Valentin L., ursprünglich aus augs-burg. Patriziergeschlecht, Obcrkommissär in kais. Diensten, wurdefür seine in den Schlachten bei Magdeburg und Ingolstadtgeleisteten Dienste 1634 in den Adelstand erhoben und später mitLeinzell, zur Reichsritterschaft in Schwaben gehörig, belehnt.fFrhrl. Taschenbuch auf 1863. — v. Hcfner, württ. Adel S. 9. T. I t;Erg.Bd. S. 37. — Kneschke, Wappeng Das Geschlecht der augs-burger Patrizier Namens Lang ist in der Mitte des 16. Jahr-hunderts erloschen. S. Lang v. Wellenburg.
fCast, Adclsb. von Württemberg. — Dorst u. Tyroff, Wappenbüchervon Württemberg. — Griesinger 816.s
16. Lang v. Waldthunn. Balthasar L., k. k. Hauptmann, er-langte 1838 den österr. Adelstand mit v. W. fE. Sg
17. ch Lang n. Wclicnbnrg, ein Patriziergcschlecht in Augs-burg, welches zu den ältesten Geschlechtern der Stadt gehörte,indem es schon 1125 vorkommt. Dasselbe ist 1579 erloschen.Unter seinen Mitgliedern ragt besonders Mathens, der Sohn Jo-hann's und der Margaretha Sulz er, hervor. Er stand beiKaiser Maximilian in hoher Gunst, wurde Domprobst zu Augs-burg, mit Widerspruch des Domkapitels, dann Erzbischof zuSalzburg, und endlich Kardinal, ch 1549. fP. v. Stetten, dieadl. Geschl. in Augsburg 121. s (Was Vehse, Gesch. d. österr. HofesU .Adels, 1.89. V. 64, sagt, ist nicht geschichtlich erwiesen.)
Wappen: Von S. und R. gespalten, links eine halbe rothe
Rose, rechts eine halbe s. Lilie; auf dem geschlossenen Flug desHelms der Schild wiederholt.
Langackcr, Krispinus, kais. Offizier, wurde 1629 geadelt.
fR. T. A. R.Z
Langau, eine schwäbische alte Familie.
fBurgermcistcr, v. schwäb. Reichsadel. — Crusii Annal. Suec. P. III.— Gauhe I. 862. — v- H.f
1. st Lange. Der im Lüne bürg'scheu seßhaften v. L. gabes zweierlei, wovon man nach Unterschied ihrer Wappen die Einendie mit dem halben Bären, die Anderen die mit dem Panthcrthierenannte, welche beide Leztere aber im I. 1594 ausgestorben sind.
fSpangenberg. Adelssp. II. >88 b. — v. H. — Gauhe I. 86t. —Siebmacher l. >81. n. 2. 187. — v. Dieding III. n. 454.)
2. Lange, Theofil Wilhelm, wurde am 39. April 1699 inden böhm. Ritterstand erhoben, fv-Ledeb. II. 6. III. 299. — Dorst,schles. Wappenbuch n. 126. — v. H-)
3. Lange n. Langendorss, eine in Schlesien, besonders inLieg nitz bekannte Familie, sv. Ledebur II. 6.j Am 16. März1658 starb Johann Lorenz v. Langendorf als kais. Proviant-Meister. sv. H. — Sinap II. 766. — v. Zedlitz.)
4. Lange u. Münchos, in der Mark Brandenburg undmit dem Beinamen v. Münchhof in Schlesien. fSam. Marquard,Leichenpr- u. Lebensl. E. v. L's. auf Münchhofen. >621. 4. — Gleichcn-stcin, T. — Gauhe l. 862. 863.) Die Linie in Schlesien bedientsich des Freiherrntitels, welche Würde wol durch die 1697 statt-gehabte Erhebung des sächs. Obersten Joh. Ernst Karl v. Langenin den Freiherrnstand sR. T. A. R.) auf sie gekommen ist. Ausder br Sudenburg. Linie erhielt 1829 der preuß. Lieutenantund Gutsbesizer Heinrich Aug. Sigism. v. Langen zu Wilden owin der Neu mark die Erlaubniß, Namen und Wappen seinesOheims v. St ein kell er annehmen und mit dem seinigen verei-nigen zu dürfen. fSinap II. 362. 764. — Hcnel 773. — v. LedeburII. 7. — v. Hefner, sächs. Adel S. 36. T- 46; Langenn das. geschrieben.)Wappen: Quergetheilt, oben in B. ein abgekürzter Löwe, untenin Schw. und G. geschachtet, sv. H.)
5. Lange v. Aurgeiikron. Der siebenbürg. StatthaltereirathP. L. wurde 1861 mit v. B. in den österr. Adelstand erhoben.
fA. A. Zeit., Nov. >861.)
6. Lange v. Langcnheiinli, eine in Schlesien u. im Glogau'-schen seßhafte Familie, fv. Ledebur II. 6. — Sinap II. 766. —v- H- — v. Zedlitz.)
7. Lange ». Langcnhaf, ebenfalls eine sch lesische und imFürstenthume Oels seßhafte Familie. fSinap II. 766 und dessenOlsnograph. I. 672, auch II. 466, und im Anh. neuer Anmerk- 25. ^v. Zedlitz. — v. Ledebur II. 6. — v. H.)
8. Lange ». Langenthal. Joh. Gottfried L., Privatgclehrter zuBautzen, wurde am 27. April 1819 vom König von Sachsenmit dem Beinamen v. Langenthal in den Freiherrnstand erhoben,fv. Hefner, preuß. Adel S. 51. Taf. 65. — v. Ledebur III. 199. —Sächs. Wappenbuch V. 16.) Wappen: Das blaue Schild zeigt eineg. Sonne.
9. Lange v. Langcnmerth. Der Kanonikus Gottfried Wilh. L.und sein Vetter Zacharias Opietz wurden im I. 1712 in denböhmischen Adelstand (und zwar Lezterer mit dem Beinamenv. Langen Werth) erhoben. fM. v. M., Erg. 353. — Gauhe I.S. 863. — Sinap II. 769. — v. Ledebur II. 9. — v. H.)
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