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2 (1863) G - L : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 9898 Adels-Geschlechter
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Gyv Haa

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Michael Kirany" fortsezte, erhielt dd. Dresden 22. Juni 1792ein sächs. Vikariats - Adclsdiplom. Schild: Gethcilt, oben in G.vier blaue Pfähle, unten in R. ein silb. Schaaf. fEr dipl. cop.j3. Gyra. Der Großhändler u. Besizer der Herrschaft Hans-kirchen, Isaak Johann Adam v. G., wurde im I. 1819 in denRitterstand erhoben. fM. v. M. 116. v. H.s

Gyrgq v. Merfeld. Der österr. Oberlieut. Johann G. wurdeim I. 1791 mit v. O. geadelt. fM. v. M., Erg. 307. - v. H.sGyujto v. Sepfi-Märtonos, dalmatisch oder ungarisch.Alerandcr G. v. S.-M. 1835 Notar beim h-lromszeker Stuhl,und Karl G. v. S.-M. 1857 österr. Kontrcadmiral.

Vyurabos, s. Novakovie v. G.

Gqurgevich v. Klafovo-Uatori. Der österr. Oberlieut. DemeterG. wurde 1775 mit obigem Beinamen geadelt.

IM. v. M.,vErg. 307. - v. H .s

Gquric v. Vitcifokol-Grada. Der österr. Hauptmann T. G.wurde 1854 mit v. V. - G. geadelt. fA. A. Z. von 1854.jj

Gynrißko o. Modofch, Stefan, und sein BrndcrSsohn Georg G.,wurden 1773 mit v. M. geadelt. fM. v. M., 307. v. H.s

Gyurkovich v. Kcrviiskg. Markus G. und seines Oheims Sohn,Konstantin, wurden 1774 mit Edle v. S. geadelt.fL'eupold I. 613. - M. v. M. 193. - v. H.sGyurkq v. Losoiici, ungarisch. Paul G. v. L., 1835 k. k.Kämmerer und Obergespan der grassower Gespanschaft. AbrahamG. 1857 Lieutenant im 8. österr. Ulan. Regiment.

Gynrlsaiii, ungarisch. Gabriel v. G. von Moysfalvawar 1835 crzbischöfl. Beisizer zu Pesth.

Gystndcrg, s. Gisenberg.

Vyulai, ein seit 1694 srciherrlicheö und seit 1794 gräflichesGeschlecht in Oesterreich und Siebenbürgen.fTaschenbuch der gräfl. Häuser 1842 u. f-1

1. G^owski. Kasimir v. G. war 1772 Schwertträger inBrombe r g. Wappen: Grabie. fv. Ledebur I. 393. III. 269HBegütert im ehemaligen Südpreußen.

2. Ggowski, Stanislaus, wurde 1783 in die galiz. Adels-Matrikel eingetragen. fPcczet Szlachty-1

Daabcr v. Haalicrshain. Der österr. Hauptmann Wilhelm H.wurde 1822 mit v. H. geadelt. fM. v. M., Erg. 397. v. H.jHaack, eine adliche Familie, deren Wappen bei v. Meding,

II. 315, beschrieben ist. fBrüggcmann, Beschr. d. Herzogth. PommernI. Th. 2s Hptst. Seifert, Gen. adl. Elt- u. Kinder 161- v. H-1

Haädcr, wahrscheinlich ungarisch. Ludwig v. H. stand 1857als Oberlieutenant im 11. kais. österr. Ul. Regiment.

1. st Haag, vom Hag, waren ein Zweig der Fraunberg er,welche Haag von den Gurren ererbt und auch mit Hinweglas-sung seines Stammwappens die Gurre angenommen hat. ImI. 1599 wurde diese Linie in den Grafenstand erhoben und dieHerrschaft Haag zur Reichsgrafschaft erklärt, was mit der Zeitviele Händel verursachte. Graf Sigmund v. H. hat vom Königevon Frankreich wegen guter Dienste ein neues Helmkleinod em-pfangen, einen mit den goldenen Lilien besäten blau gekleidetenKnaben, der das alte Kleinod, den Hut, in die Höhe hält. DieseWappenverbesserung wurde im Grafenbrief vom Kaiser bestätigt.Graf Ladislaus war ein prachtliebendcr, kühner Mann,einsseltzsamen Kopfes", hat zwei Frauen gehabt, eine Markgräfin von

Baden und eine welsche Gräfin, Emilia de Piis ist aberohne Hinterlassung von Kindern als der Lezte dieses Stammesim I. 1567 gestorben. fO. S. Hund I. 32 ff. - v. H-1

2. st Haag, ein 12531278 beurkundetes Hess. Geschlecht.

fArchiv für Hess. Gesch. VI.1

3. Haag. Der österr. Obcrstlieutenant Nikl. v. H. wurde imI. 1764 in den Freiherrnstand erhoben.

fM. v. M. 34. v. H-1

Haag, s. Afp an.

Haag ». Hagciicgg, s. Hagen v. Ha gen eck.

Haagcn. Ein Dominns Franz Josef v. H., st 1742, stehtim Todtenbnche deS Klosters Schönfeld. fO. S.jj

st Haagcr v. Haag, an der Amper, altbayer. Adel; führtenden Schild wie Haslang oder Krätzel. fO-S-1

Haami, Georg, nie der österr. Pfennigmeistcreiverwalter, er-langte 1639 den Adel. fR.T.A.R-1

1. Haan. Hanns H. erlangte um das I. 1629 den N.Adel.

fR. T. A. R-1

2. Haan, Wilhelm, Reichshofrathssekretär, wurde im I. 1752mit Edler von in den rittcrmäßigen Adelstand erhoben.

fM. v. M. I48st

3. Haan, Edle von. Rücksichtlich des verdienstvollen österr.Direktorialhofraths Joh. Georg H. ertheilte seinen Söhnen, Leo-pold H., k. k. Hofrath der sicbenbürg. Hofkanzlei, und MathiasH., niedcrösterr. Oberlandrichtcr, die Kaiserin Maria Theresia1779 den rittermäßigen Adel und im I. 1796 den Freihcrrnstand.Die Vorfahren, namentlich der Großvater des Leopold und Mathias,war ans Schlettstadt im Elsaß gebürtig.

fJahrb. des deutschen Adels l»48. S. 320. Taschcnb. der frciherrl.Häuser >849. v- H-1

4. Haan. Im I. 1854 erlangte L. M. v. H., österr. Ober-Landcsgerichtspräsident, den Freiherrnstand. fA. A. Z. von 1854.1

5. Haan v. Haancndahl. Der Hofagent Friedrich v. H. inWien wurde im I. 1897 in den Freihcrrnstand erhoben. fM.v. M- 54. v. H-1 Er und sein Bruder Andreas waren im I.1892 mit Edle v. Haanendahl geadelt worden.

6. Haan, Hahn, v. Hahncnl'crg, hießen früher Händl, wareneines der ältesten Bürgergeschlcchter zu Brunn egg in Tirol.Peter Paul Händl hat sich zuerst auch Haan genannt und mitseiner Hausfrau Margret Kölin, der Leztcn ihres Geschlechts,viele Güter und auch deren Wappen ererbt. 1559 haben sie vonKaiser Ferdinand I. die Adelsfreihcit auf ihren Siz Hahnenbergausgebracht. Jakob v. H., welcher sich in portugics. Dienstensehr auszeichnete und das portugies. Wappen in den Mittelschildzu dem scinigen erhielt, ist 1566 als der Lezte st.

fO. S. v. Mayerhofen, Mss. Rebmann, Mspt. Brandis 65. Zedler XII. II. Gauhe I. 569. Siebmachcr III. 105. 188-1

st Haap v. Haapcnbcrg, eine schwäb. Familie in Waiblingen,die zu Anfang des 16. Jahrh. vorkommt. fCrusius, schwäb. ChronikIII. B. 8. K. 8. S. 94; B. 9. K. 10. S. 153; K. 15. S. 165. ZedierXII. 12-1

Haardt v. Hartcnthurii, österreichisch. Karl H. v. H. stand»1857 als Major beim 2. k. k. Gend. Regiment.

1. st Haaren, eine uralte niederländische, aus dem Her-zogthume Geldern herstammende Familie, welche um 1794 erlo-schen ist und mit der niedersächsischen, die von Rabom ab-stammt, ohne Zweifel einerlei Ursprung hat. fZedlcr XII. 484.Siebmacher I. 147. 190; Suppl. III. II-1 Das in Suppl. II. S. 14