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hart Vöhlin soll anno 1400 die Lezte dieses Geschlechts zurEhe gehabt und ihr Wappen angenommen haben, sv. Stetten 52.^jDemnach wären es wol die Hutter 1. Diese kommen aber sichernoch 1519 vor.
1. 1 Hattingen, ein altes rheinländ. Geschlecht.sSalver 216. — v. Hst
2. st Hattingen, ein im 12. Jahrh. vorkommendes bayeri-sches Adelsgeschlecht. sM. B. IV. 37 ff. V. 107 fs.j
stHottorp, Hattorfs, altes, im 14. Jahrh. unter dem landsäs-sigen Adel des Fürstenthums L ü neburg vorkommendes Geschlecht.Hohendorf, s. Conrad.
Handan de Mtenenvc. Die v. H. de V. stammen ans Lan-guedoc und kamen als Emigrirte nach Deutschland undPreußen, sv. Zedlitz. — ». Ledebur III. 278.1
Haust. Dr. Antou H. erlangte 1577 den Adelstand.sR. T. A. R.s
Hanne. Die Freiherren v. H. gehören den preuß. Rhein-Provinzen an; sie besizen den Ritterstz Kiffelberg,sv. Zedlitz. — Fahne l. t7l unter Hoven. — Bernd, Taf. I-XI. t22.
— v. Ledebur I. 379. — v. Hefner, preuß. Adel S. 47. T. 59si
Honwald, Hubald, eine in der Niederlausitz und Schle-sien begüterte Familie, die aus Schweden dahin kam, wieGauhe sagt, welcher zugleich anführt, daß Kristof v. H. ansschwed. in poln. Dienste getreten und als großer General vonPolen 1630 in den Adelstand erhoben worden, gestorben 1661.v. Zedlitz, Ad. Lerikon, berichtet dagegen, daß der alte Adel desKristof v. H. nur erneuert worden. Sein Vater Kristof v. H.sei 1610 in Grimma verstorben. Gewiß ist, daß gedachterKristof, der General, der Stammvater der sezt lebenden v. H. istund die Standeshcrrschaft St anPitz in der Niederlausitz 1656erwarb, die seine Nachkommen noch besizen. sSiebmachcr, Suppl.I. 9.j Wann das Geschlecht frciherrlich geworden, wie v. Zedlitzsolches meint, ist dießorts unbekannt. Frhr. v. H. auf Stau-pitz wurde am 15. Okt. 1840 mit Beschränkung in den preuß.
Grafcnstand erhoben. sDiplomat. Jahrb. für den preuß. Staat t84l.Abth. 2. S. 4V. — Taschenb. der gräfl. Häuser 1347 u. s. — Joh.Schützcu's Leichenpred. von Hermann v. Lübte. Fast. 1695. s. — I. G.Stolpe, Leichenpred. u. Lebcusbeschr. Merseburg 1717. — Vehse, Gesch.des preuß. Hofes u. Adels I. 299. — v. Ledebur I. 379. — v. Hefncr,preuß. Adel S. 13. T. 14; sächs. Adel S. 11. T. 10. — Grosser, lausitz.Merkwürdigk. III. 39 u. s. - Gauhe I. 679 u. f. II. 476-79. Anh.S. 3079. — Hohberg, geogr. curios. Lib. 12. — Sinap I. 434. —v. Hst
Hove, Arnold Michael, im Fürstenthume Rügen, erlangte1750 die Adelswürde. sR.T.A.RJ
1. Hovel. Johann v. H. erlangte 1615 die Nittcrwürde.sR. T. A. Rst
2. Hovel, Johann Eberhard, wurde 1688 geadelt.sR. T. A. R.f
Hovctich, ein zütphen'schcs Geschlecht, welches nach Cleveund Berg wanderte. Joh. v. H. war um 1630 kurköln. Hof-Marschall; die Familie ist aufgeschworen und führt in Silber einaufrechtstchendes rothes Kreuz, in den zwei Oberwinkeln je eineRose. sFahne I. 171. - v. Ledebur I. 380.j
1. Hoven, v. d., gen. Pampus, ein rheinländ. Geschlecht,welches besonders im Berg'schcn begütert ist und einen querge-theilten Schild führt, oben in S. fünf in's Andreaskreuz gestellteRosen, unten in S. ein schwarzer Adler.sBerud, Taf. UVIII. Iis. - Fahne I. 171. — v. Ledebur I. 380.
— Sächs. Wppb. VI. 49. — v. Hefner, preuß. Adel S. 47. T. 59st
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2. Hoven. Der k. baycr. Medizinalrath Fr. W. Dan. v. H.war der Sohn eines Württemberg. Obersten, welcher daselbstam 5. Okt. 1771 die herzogliche Erlaubnis; erhalten hatte, sich desvon seinen Vorfahren bis auf 1558 gebrauchten Beiworts van alseines adlichen Prädikats allerdings zu bedienen.
sv. Lang 391. — v. H.j
3. Hoven. Die drei Brüder, Johann Albert, p r e u ß. Kriegs-und Stenerrath zu Cleve, Arnold, preuß. Oberstwachtmeister,und Friedrich H., preuß. Rittmeister, erhielten 1791 ein Adels-Diplom. sR. T. A. R.ss Auch Fahne, II. 229, gedenkt eines Ge-schlechts dieses Namens.
Haverbeck, Owerbeck, ein p ommer'sches Geschlecht, welchesdaö Erbtruchscssenamt daselbst erhalten, aus Brabant nachPreußen gekommen, und zum Thcil freiherrlich ist. sHartknoch,Histor. 452. — Ganhe I. 679 u. fJ Johann v. H., kurfürstlichbrandenburg. geh. Staatsrath, wurde am 20. Aug. 1663 inden Reichsfrcihcrrnstaud erhoben, was der Kurfürst am 20. März1699 bestätigte. Durch Adoption entstand 1805 die Familie Frhr.v.H.-Schönaich und die Vereinigung beider Wappen.
sv. Zedlitz. — Dipl. Jahrb. für den preuß. Staat >343. S. 293. —v- Ledebur I. 380. — v. Hcfner, preuß. Adel S. 47. T. 59. — v. H.j
Hoverd, Hoverdeu. Dieses Geschlecht stammt aus England.Robert William Howard gehörte zu den Anhängern KönigKarl's I. Nachdem die Sache dieses Fürsten verloren war, ver-ließ er sein Vaterland und wandte sich nach den Niederlanden.Sein Sohn vermählte sich mit einer reichen Wittwe v. Plenken,und einer seiner Söhne stiftete das Familienmajorat Hünern inSchlesien. Johann Josef und Johann Adrian H., Brüder,wurden am 13. Juli 1721 mit dem Beinamen v. Plencken inden böhm. Ritterstand erhoben. Philipp Josef aus dem Geschlechtev. H., welcher von Kaiser Ferdinand II. zur Belohnung für Kriegs-Dienste gegen den Erbfeind des christlichen Namens ein besonderesWappen erhalten hatte, wurde am 19. November 1753 von KönigFriedrich II. unter dem Namen v. H. - Plenken in den Frciherrn-stand erhoben. sM. v. M., Erg. 157.j Johann v. H. erbte vonseinem Halbbruder, dem Frhrn. v. Plencken, kais. geh. Natheu. Oberamtskanzler zu Breslau, dem Lezten seines Geschlechts,viel Vermögen und erhielt von Kaiser Karl VI. die Erlaubniß, sichv. H. u. P. zu nennen. Jgnaz Frhr. v. Hoverdeu u. Plenken,Erbherr auf Hcydau, Mangschütz, Ober- u. Nieder-Hün-nern in Schlesien, Holsterburg im Padcrborn'schen, Falken-Crosche und Neu Hammer, wurde am 15. Okt. 1786 in denpreußischen Grafcnstand erhoben. Die Wappen befinden sich inTyroff, II. 95. sv. Zedlitz. - Taschenb. d. gräfl. Häuser 1838 u. f. —v. Ledebur I. 380. — v. Hefner, preuß. Adel S. 13. T. 14. — v. H.j
Howe», ein uradliches deutsches Geschlecht, welches auch in
Licfland seßhaft ist. sv. Firks, Ursprung des Adels in den Ostsee-Provinzen. — v. Hattstcin. — v. Ledebur I. 380.j
Howigcr, A., kaiserl. Oberstlieutenant, wurde 1848 in denösterr. Adelstand erhoben. sE. S.j
Hoivora, eines der ältesten gräfl. Geschlechter in Böhmen,wohin es aus Slavonien gekommen sein soll. Heinrich Wolfv. Berka, Graf von Howora, von Daup u. Leipa, wurdeam 17. Aug. 1740 in den böhm. Grafenstand erhoben. CzenkoH. Baron de Leipa studirt zu Siena 1646. Sein Wappen:In Gold geschrägt zwei schwarze Aeste, auf dem Helm ein schwarzesKissen, darauf ein Pfauenbusch. sO. S. - P. Beckler's hist. Bericht