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2 (1863) G - L : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 9898 Adels-Geschlechter
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Hal Hall

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Halash l>. Döva-Uänya, ungarisch-österreichisch. FranzH. v. D. war 1835 Beifizer der Gerichtstafel jenseits der Theißzu Debreczin; Ludwig H. de D.-V. Hauptmann im 39stenk. k. Inf. Regiment.

Hallst, kommt in der Person des Steuereinnehmers v. H. imPosen'sehen vor. sv. Ledebur III. 27g ohne Wappen-AngäbestHallach, s. Hclbach, Holbach.

st Hallcrstabt, mecklenburgische Ritter, die aus der MarkBrandenburg dorthin gekommen sind. Die v. H. sollen 926in die Mark gekommen sein, nachdem die Wenden daraus ver-trieben waren. sAbel, sächs. Werth. II. §. 25. S. 585. Zedier XII.S. 237. Mecklenburg. Wappenb. v. Ledebur I. 3I2st HenyngHalberstad, Knappe, in einem Brief des Königs von Däne-mark 1371. sllrkundenbuch der schlcswig-Holstein. Ges. II. 316 ff.Siebmachcr X. 2g. v. Meding I. 323. Gauhe I. 57g. Angeli,märk. Chronik 37. Klüver 615. v. Hst

st Hallhcrr, schwäb. Adel, zu Augsburg und Mem-mingen im Patriziate. In Silber ein schwarzes Roch.sO. S. - v. Stetten 130st

Hallhillcr v. Fcstwill. Der österr. Landcspräsident in Schle-sien, A. H., erlangte 1854 den Freiherrnstand mit v. F.sA. A. Z. von 1854stHallrittcr v. Uittcrsburg. Adam Ernst H., Oberamtmann zuHartheim, erhielt von K. Karl VI. am 15. März 1726 den

Adel. sv. Lang, Snppl. 105. v- Hefncr, baver. Adel S. 81. T. 94.- v. Hst

st Hallscowcn, ein tiroler Geschlecht, welches 1366 dasAmt der Kirchenpröbstc zu Brircn erblich hatte, und das mitJohann Thomas H. abgestorben ist. sBrandis, tiroler Ehrenkr. 64stst Hallölebc» , waren adliche Bürger zu Brircn. KaiserFerdinand I. hat ihnen dd. Wien 18. April 1553 Adel u. Wappenbestätigt. Das Geschlecht ist um 1586 st. sv. Mayerhofen, Msöstst Halckc, ein Salzjunkergeschlccht aus Staßfnrt. Es er-scheint daselbst um 1446. Hanns Kristof v. H. war prcuß. Ka-pitän in Potsdam; mit ihm möchte die Familie 1733 erloschensein. sv. Ledebur I. 312st

st Halbccke, Halthcckc, ein meißnisches Geschlecht.sZedler XII. 239st

st Halden, v. d. Halten, zu Trazbcrg, ein zum Theil frciherr-liches Geschlecht in Schwaben, Tirol und in der Schweiz.Die Familie erhielt 1636 und 1645 Bestätigung ihres altherge-brachten Adels und erlangte 1679 und 1686 für zwei Brüder dieFreihcrrnwürde mit v. T., einem ererbten Gute.

sTaschcnb. der frhrl. Hänser 1349. S. 518. Zedier XII. 239.Bucclüü II. P. 3. p. 7.st

1. st Halbeillcrg, altbayer. Uradel. Das Stammhaus H.am Lech. Waren stammgenossen mit denen v. Wildenrot,Marschälle zu Fr ei sing bis 1399. In der ersten Hälfte des15. Jahrh. erloschen. Im Schilde eine Sckafscheere.

sObcrbaycr. Archiv IV. 273. VIII. 217. Hund I. 223 ff. - v. Hst

2. Kallenberg, wurden 1623 in den Adelstand erhoben.sR. T. A. Nst Ans diesem Gcschlechtc war Sebastian Joh. v. H.Proviantmcistcr der knrbayer. Armee im Zuge gegen Tirol 1763.Er führte den Schild geistertet mit einem Felsberge und einemBocke. sO. Sst

1. st Halber, genannt Palliiigcr, altbayer. Geschlecht; führteim Schild einen gekrönten halben Löwen. HO. Est

2. Halber v. Mollcnbcrg. Diese besaßen das Schloß Wellen-

berg bei Lindau schon vor langer Zeit, ließen sich in Lindauals Patrizier nieder, und der Bankier Josef H. in Augsburgerhielt den Adel von K. Karl VI. am 13. Nov. 1736. sv. LangS. 367st 1488 befanden sich zwei H. im schwäb. Bunde.

sDatt, de pace publica II. Ig. v. 312. v. Hefncr, baver. AdelS. 81. Taf. 94. - v. Hst

3. st Halber v. Vlstatt, stammen ans der Stadt Weil heimund waren ansehnliche Edelleute. Sic sind um 1536 erloschen,sv. Hefncr, st baher. Adel S. 2. M. B. X. 169 sfst

st Hallmmttiiijlcttcii, gen. Stcttiicr, ein fränk., im RittcrkantonAltmühl begütert gewesenes Geschlecht. Philipp v. H. zu Wiesen-bruck siegelt 1557. Schild: Ein Göppel gctheilt-HO- S. Biedermann, Altmühl Tab. 296. v. Hst

st Halbesleue, eine sächs. Familie, die zwischen 1161 u. 1223zuweilen als gräflich vorkommt, aber bald ausgestorben ist.sHoppenrodt 38. v. Hst

st Haldorss, HallcrSdorff, Helldorf, eine schles. Familie, dieim Brieg'schen 1763 begütert und österr. Ursprungs war.sSinap II. 659. v. Ledebur I. 312. v. HstHalccki, des Stammes Chalecki, 1782 und 1832 in Ga-lizien eingetragen. Anton v. H., österr. Oberlieutenant im32. Inf. Regiment, erhielt 1857 seinen galiz. Adel anerkannt.sOesterr. Milit. Schemat. von 1858. Poczct Szlachtvst

Halem, eine oldenburg. Beamtenfamilie, welche noch 1795in Blüthe stand, sv. Ledebur I. 312st Möchte wol van H. heißen,ein Wörtchcn, welches den Adel nicht andeutet.

st Halcillcr zu Mairhos (Ried, Jnnviertel), stehen 1496 inder bayer. Landtafel. Daselbst kommt auch ein Thomas Pol-lender zu M. vor. Vielleicht unrichtig geschrieben?

st Halciisici», ein adl. Geschlecht, aus welchem Deinhard de H.im I. 1286 in einer Urkunde als Zeuge vorkommt.sLeibnitz, S. R- Brnnsw. T. III. p. 675. s

st Hülsing. Das Stammhaus im Gericht Trostberg. De-ginhardus de Hadelningen 1166. Chuonradus de H. 1186in kiemsee'scheu Briefen. sM. B. II. 284. 333 sfst

Halsisch, ein köln. Patriziergeschlecht, auch Halvins genannt.sFahnc I. 139. v. Ledebur I. 313stHalsinncn, s. Hailfingen.

Halicki (Polencz), 1869 in Galizicn eingetragen.sPoczet Szlachtyst

HM, mit dem Beinamen Lebinski.

Halla, 1869 in Galizicn immatrikulirt. sPoczet Szlachty.sjst Hnlkc, ein berliner Patriziergeschlecht, aus welchem HannsAlbrecht v. H. Stallmeister war. Sein Sohn Gustav Georg, geboren1645, geh. Rath in Kassel, starb als Regierungspräsident 1713in Berlin, sv. Ledebur I. 313. Ganhc I. 571. v. Hst

1. st Hall, de Hallis, schwäb. Geschlecht, war auch in Ulmim Patriziate. sMone IV. 165 fs.sj

2. st Hall, ein anfgcschwornes jülich'- und berg'sches Ge-schlecht. sNobenö I. 15962st Das Geschlecht führte den Bei-namen zu Ophoucn und im silb. Schilde einen schw. Löwen,der sich ans dem Helme wiederholt. Fahne, I. 131, liefert einenStammbaum der Familie, sv. Ledebur I. 312.sj

Hallaj. Der steyeri s ch - ständische Hanptkassier Josef H. wurdeim I. 1797 in den Freiherrnstand erhoben.sM. v. M. 55. v. Hst

Hallaki, sicbenbürgisch-österrcichisch. Adalbert v. H.

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