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2. Haimb, Hann. Der fürstlich regeuSburg. Vifltations-Subdelcgatus Johann Ernst H., und dessen Bruder Georg PaulH., wurden 1770 in den Adclstand erhoben. sR. T. A. R-1
st Haimdcrg, Haymberch, Häunnburch, altes b a y c r. Dinastcn-Geschlecht im 13. und 14. Jahrh. In S. ein bl. Schrägbalken.sO. S. — Ried, cod. dipl. ratisb. p. 545. 921.1
Haimdcrgcr, Dr. A., öfter reich, geh. Rath und RcichSrath,Komthur des Leopoldordens, wurde 1856 in den Freiherrnstanderhoben. sA. A. Z. von 1856. — Frhrl. Taschenbuch für 1869.1
Haimduchcr. Alois Edler v. H. war 1796 k. k. KreiSkommissärin ObderenuS. sWiener Adreßbuch v. 1796-1Haimendorf, s. Führer.
st Hnimcrtingen, Heimcrdingcn, ein altes, abgestorbenes schwä-bisches Geschlecht. Die Ritter v. H. blühten von 1250 bis 1511.Ihre Burg verkauften sie 1404 an die v. Nippenburg.sGrlesinger 595. — Crusius, schwäb. Chronik 452.f
1. st Haimhnufc», altbayer. Uradel, dessen Stammhaussp äter einem anderen neueren Geschlechte (s. Haimhausen 2.)den Namen verliehen hat. Das Geschlecht kommt nur im 12tenJahrh. vor. sM. B. VIII. 492 ff. X. 423.1
2. ch Haimhnufcn, eine adliche, seit 1693 gräfliche Familie inBayern, welche aber im Anfange dieses Jahrh. erloschen ist.Die beiden Erben durch ihre Mutter, der Graf v. Berchem undder Graf v. Buttler-Clonebuch, haben beiderseits den Namenden ihrigen beigefügt. sE. S. — Siebmacher VI. 4. — v. H-1Sie hießen ursprünglich Viechpeckh, und sind durch WolfgangV., Kanzler, st zu Landshut am 25. Sept. 1576, und dessenSöhne in Aufschwung gekommen und unter dem Namen H. ge-adelt worden, sv. Hefner, st bayer. Adel.f
st Haimhoscn, Heymhofen, ein schwäb. Geschlecht, welches
1392 vorkommt. sCrusius, schwäb. Chronik 126. s
st Hoiming, Gerichts Burg Hansen, war der Stammsiz des
von 1150—1273 beurkundeten gleichnamigen altbayer. Geschlechts.sM. B. VIll. 16. XI. 72 ff. XII. 34 ff.f
Hain, Georg Ferdinand, beider Rechte Doktor und gräflichkönigsegg'scher Sekretär, wurde um's I. 1666 geadelt.sR. T. A. R-1Hain, f. Hayn.
st Hainach, ein ausgestorbenes Geschlecht, ehedem im Ritter-Kanton Baunach ansässig. sBicdcrmann, Tab. 222-24. — v. H-1st Hainbold, Hainwald, aus Schlesien stammend, im 16tenJahrh. ausgestorben. sWisgrill IV. 77 u. f. — v. H-1Hamberg, f. Hayeck.
Haindcl. Die v. H. sind in neuerer Zeit zu Klützow inPommern seßhaft, sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 312. III. 279-1
Haine, v. Ledebur, I. 312, führt unter diesem Artikel an,daß Franz Ludwig v. H. 1825 als preuß. Generalmajor pensio-nirt worden und daß ein Prcmierlieutenant v. H. im 11. Inf. -Regiment stehe. Wappen und Ursprung sind unbekannt.
st Hains, ein niederösterr. landtagsfähiges, 1508 vorkom-mendes Geschlecht. sWisgrill IV. 78. — v. H-1
1. st Hainscld, Pfalz. Adel. Jacobus de Henvelt, miles,testis 1269. sMone V. 319-1
2. st Hainscld, ein zwischen 1275 u. 1305 bekanntes steh er -mark. Geschlecht. sSchmutz II. 19. — v. H-1
st Hailchoser, ein augsbnrger Patriziergeschlecht, das vonKaiser Karl v. 1544 einen Wappenbrief und von K. Rudolf II.
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1578 den Adclstand erhalten hat. Philipp H. war am braun -schweig' scheu Hofe, auch herzoglich Pommer'scher Rath 1653.Mit seines Bruders Sohu ist das Geschlecht um 1690 erloschen.sO. S. — v. Stetten 293 fs-1
Hainn. Hanns Heinrich H., kais. Oberstlicutenant, wurde am13. März 1657 in den Nitterstand erhoben. sWisgrill IV. 78. —v. H-1 Herr David v. H. auf Waffenbach, Kästner zu Neu-markt, gibt Gewalt zum oberpfälz. Landtag 1707.
Hainrich v. Vbcrg. Balthasar, Kaspar und Hanns H., ausden kais. Erblanden, wurden 1623 mit v. O. geadelt. sR. T. A. R.1st Hainsberg. Die v. H. kommen im Anfange des vorigenJahrhunderts in preuß. Diensten vor. sv. Zedlitz. — König'sSammlung-I Sic waren mit denen v. Heinzpcrg im Meiß-nischen eines Stammes.
st Hainskq. Die v. H. gehören Westprcußen und Pom-mern an; aus ihnen thaten sich im Anfange des vorigen Jahrh.einige Mitglieder im preuß. Dienste hervor. Das Geschlechtscheint erloschen zu sein. so. Zedlitz. — v. Ledebur I. 312. III. 279. sst Hainspcck zu Z'allach , nordgauer Mel. Schild mit Kerbengespalten von Silber und Schwarz. Sie erhielten 1331 daö Erbforst-meisteramt zu Schwimbach. Kommen bis Ende des 15. Jahrh. vor.sO. S. — Hund III. 359-1
st Hainstadt, fränk. Adel. Otto miles de Hainstat über-gibt dem Kloster Bronnbach seinen Zchcnten 1247.sMone IV. 423-1
st Haintznan. Adam v. H. wurde am 26. Okt. 1721 in denböhm. Nitterstand erhoben.sM. v. M., Erg. 149. — v. Ledebur I. 312-1
Haini, Josef, kais. Kammermaler, und sein Bruder Danielerlangten 1602 den Adelstand. sR. T. A. N.s
1. st HainM, schwäb. Geschlecht; führte in Blau eine mitFedern besteckte silberne Angel in einer goldenen Krone. FriedrichWilhelm H. studirt zu Tübingen 1574. sO. S-1
2. Hainicl l>. Dcgcrstcin und H. v. Linda», schweizer. Geschlecht,das auch zuL i ndau im Patriziate saß. sO. S. — Sicbmacher II.S. 138. - v. Meding It. 322. - v. H-1
Hai»ielmayr. Ferdinand v. H. war 1796 Raitrath der k. k. Hof-Buchhaltung in Wien. sWiener Adreßbuch 1796.1
st Haitcrbach, ein alteö schwäb. Geschlecht, dessen Burg H.im jezigcn württemb. O. A. Nagold lag. Es blühte die Familievon 1095 bis 1484. sGriesinger 544.1
Haseek, österreichisch. Heinrich Edler v. H. war 1835KreiSkommissär im Kreisamte Brünn.
Hajkowski, Peter, ist 1782 in die galiz. Adelsmatrikel ein-getragen worden. sPvczet Szlachty-1Hakcnau, s. Fleischhakel.
st Haklcd. Leopold v. H., Besizer der Herrschaft dieses Na-mens im Jnnviertel, wurde im I. 1787 in den Freiherrnstanderhoben. Die Familie, früher Hackled er genannt, ist seit 1533im Adelstande, in neuester Zeit aber erloschen, sv. Lang 147. —Bayer. Wappenbuch III. 17. — v. H. — Vi. v. M., Erg. 62-1
Halama v. Gictzin, schlcs. Geschlecht, das im Troppau'-schen u. Jägerndorf'scheu sehr begütert gewesen ist. sSinap I. 433.II. 659. — v. Meding II. 323. — Ganhc II. 399-1 Der Laudrechts-Beisizer zu Troppau, Heinrich Philipp H., wurde im I. 1742in den böhm. Freiherrnstand erhoben.sM. v. M., Erg. 62. - v. Ledebur I. 312. - v. H-1