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Gim — Guf
— v, Zedlitz- - Zedier XI- 1244- - v- Ledebur I- 299. III- 268. -v. 65. — Siebmacher III. 157- — Brüggcmann, Beschr- des Herzogth.Pommern I. 2s Hptst. — Suea Nikes fol- 23.)
2. 1- Günthcrslierg, GuntharteSpcrg, bayer. Adel, 1166 bis
1325 beurkundet. sM. B. II. 229 ff st Kommt auch in Ober-
Oesterreich bor, führte einen Flügel mit einem Balken belegt
im Schild. sO. Sst
1. Güntherstcben, Gunderichsleiben, thüring. Familie, derenStammfiz bei Gotha gelegen ist. sBrückncr I- 133 ff- — v- Hst
2. st Güiiihcrstcticn. Ein Luitoldus de Gnndercsleibe er-scheint 1164 als Zeuge in einem würzbnrg. Brief. sMone IV.414. Derselbe führt Günter sieben bei Würzburg als Stamm-haus an, wonach also das Geschlecht verschieden von G. 1. wärest
st Günhtiurgcr, eine ulmer Patrizierfamilie, welche von KaiserKarl mittels Diploms aus Dudenhofen am 14. Okt. 1552 nebst noch16 anderen Familien zu Ulm zu rechten Edellcuten erklärt wurden.Sie sind wahrscheinlich erloschen.
st Günhtwscr zu Güichkoftii (Schild gespalten silber und roth^ mit je drei Rosen in verwechselten Farben), altbaycr. Geschlecht.Primus: Udalricns 1176. Ultimus: Hanns G. circa 1666.sO. S. - M. B. I- 162. V. 226. — Hund III. 329-s
Günzel, Gunzel, Kristian, Oberinspektor des großen n. kleinenSeezolles im Hcrzogthume Liefland, wurde 1754 in den Adelstanderhoben. sR. T. A. Rst
st Günzcthoscn, sind bereits 1186 urkundlich in Bayern.Ihre Heimath war Günzlhofen, Gerichts Bruck. Ihr Schild:In Silber ein schwarzes Hirschgeweih. sO- S. — M. B. VIII. 436.sst Günzingcr, altbayer. Geschlecht, führte im Schild eineMauS. sO. Sst
1. Glicrnrd, österreichisch; wahrscheinlich verschieden vonden preuß. G. Bcrnard v. G. war 1835 k. k. Kammcrmalerzu Wien.
2. Gucrard. Dieser Name kommt 1845 bei zwei Militärärztenzu Bocholt und Elberfeld vor. W. ? so. Ledebur l. 297st
st Gucrickc, eine brandenburg. Familie, die ihren Ursprungvon Patriziern dieses Namens in Braun schweig hat, und dieum das Jahr 1586 in den Adelstand erhoben wurde. Der bekannteNaturforscher Otto v. G., Bürgermeister zu Magdeburg u. knr-brandenburg. Rath, erhielt 1664 Bestätigung seines adlichenStandes. Er war der Sohn des 1586 geadelten Joh. G n er icke.IZedlcr XI. 1269. — Jocher, Gel. Lexikon. II. 1251. — v. Zedlitz.)Im I. 1775 mit dem d essau'schen Oberhofmeistcr Friedrich Wil-helm v. G. — Urenkel — erloschen, sv. Ledeb. I. 297. — Ganhe,Anh. 1514-21. - v. Hst
Gucricri - Gonzaga, ein it al i cn. Geschlecht. Tullus MarcheseG.-G., kais. öst erreich. Kämmerer, war 1835 Depntirtcr vonMantua bei der k. k. Centralkongregation der lombardischenProvinzen.
Guerin. Karl G. wurde im I. 1736 in den Reichsadel- und1733 in den böhm. Ritterstand erhoben.
(M. v. M-, Erg. 306. — v. Hst
Gucrra, Onophrins, Garde de Dame bei der Kaiserin, wurde1644 geadelt. sSiebmacher V. 326. — R. T- A. Rst
Guerrini, italien. Adel. Jakob Edler v. G. war 1835Depntirter bei der k. k. Delegation zu Lodi und Crema.
1. Gürtler. 1789 war ein Regierungsrath v. G. zu Nied cr-
Tiefenbach im nass. Amte Hadamar angesessen. sVogl 754stGehörte vielleicht zu G. 2.?
2. Gürtler o. Gürtclrci». Nikolaus Friedrich Moriz G., fürstlichNassau-oranien'schcr Jnstizrath zu Dillenburg, wurde 1786mit obigem Beinamen in den Adelstand erhoben. sR. T. A. RstSiehe Thewalt.
3. Gürtler ». Gürttlcrn. Der gräflich dietrichstein'sche Se-kretär Joh. Adam G. erlangte um's Jahr 1766 den Adelstand.
sR. T. A. Rst
Gürhgcii, auch Schwerst» genannt, ein rhcinländ. Geschlecht,das 1485 bereits begütert vorkommt. Heinrich Wilhelm v. G.war kurbrandenburg. Oberst und Drost zu Hausberge beiMinden. sFahne II. 54. — v. Ledebur I. 30lst
st Güsten, ist ein Zweig des Geschlechts der v. Merode,st VüMest, ein adliches neumärk. ausgegangenes Geschlecht,sv. Zedlitz.)
st Güstow, eine adliche pommer'sche, wahrscheinlich erloscheneFamilie, sv. Zedlitzst
st Güstrow, eine nckermärk. Familie. sGrundmann 27. 41.— v. Zedlitz. — v. Hst Ein Tidcmannus van Güstrowe war1342 Rathsherr zu Lübeck,sllrk.Buch der schleswig-Holstein. Ges. II. 205.)
st Güst v. Güjscnbcrg, schwäb. Adel. Von ihrer Burg beiGiengen stehen noch wenige Ruinen, von denen die Steine zuanderen Bauten von den angrenzenden Gemeinden verwendet werden.sGriesinger 525. — Bncelini, stemmst, germ. II. 106- — Lazius, deMigration, gent. fol. 66. — Ganhe II. 384.) Erscheint zuerst 1177und erlosch 1644. sv. Hcfncr, st schwäb. Adel S. 11.)
Vüßiicr, s. Gußnar.
Guetuinmi. Johann Paul G., kurfürstl. Hofkammerrath w. inAmberg, erhielt am 5. Okt. 1731 von K. Karl VI. ein Adels-Diplom. sv. Lang 361. — v. Hefner, bayer. Ad. S. 81. T. 92. v. H.)
st Guctrndl (gespalten, vorne in Schwarz ein gold. Balken,hinten silber und leer), uraltes Erbausfergengcschlecht zu Laufen.Hanns G. (uror Clara Gutratherin) ist 1566 als der Leztcseines Geschlechts gestorben. sO. SstGucttcnberg, s. Lamberg.
1. st Güttingen, bayer. Adel. Schild gespalten, vorne drei-mal getheilt, hinten leer. sO. Sst
2. st Güttingen, schwäb. Adel. Bertoldus de GUttinginurkundet 1235. sMone I. 469st
3. st Güttingen, ein Geschlecht, patriam ncscio, führte denSchild mit Zinnen, wie Preising. sO. Sst
Güttte. Der Hofrath G., Besizer mehrerer Güter im Fürsten-thume Bayreuth, wurde von Kaiser Josef II. am 36. Dez. 1777in den Adelstand erhoben. sSiebmkceS I. 42. — Tyroff 27. — v. H.)
Gütttcr ii. Pikcnklinipf. Der Pens. k. k. Hauptmann Franz G.wurde im I. 1813 mit v. P. geadelt. sM. v. M. 193. — v. H.)
Gühkow, ein schon 1668 erloschen sein sollendes adliches Pom -mer'sches Geschlecht (?). Schon 1357 erlosch in Pommern eingräfliches Geschlecht dieses Namens, sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 362.III. 269st Im I. 1816 lebte noch ein General v. G.
Gühnicrow, Gützmerowcn, ein hintcrp ommer'sches, seit1457 bekanntes adliches Geschlecht. sMicrälins, Pommerlande VI. 48n. 349. — v. Zedlitz.) Siehe Gntzmerow.
st Giiftr v. lieiiihiirtspcrg, ein kcmptncr Geschlecht, das im