Garb — Gars
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1 Garlwldcjfeii, finden sich im 12. Jahrh. unter dem angesessenenAdel des Fürstenthums Hildeöheim.
1. Garbowski. Gregor Kristos und Florentin Martin G., desWappens Sulina, wurden 1782 in die galiz. Matrikel einge-tragen. sPoczct Szlachty.sj
2. Gartzowski v- Garbouni, Josef, wurde 1782 in Galizienimmatrikulirt. sPoczct Szlachty.)
Garchair, Tobias und Elias, wurden 1614 geadelt.sR- T. A, R-1
Garchah, s. Kncsevich.
Garckstnllcr, Joachim, kais. Trabantenfourier, wurde 1596geadelt. sR. T. A. RJ
Gnrcziilöki, eine polnische Familie, welche die HerrschaftBentschen im Kreise Mescritz, Provinz Posen, besizt. Im I.1839 erhielt die Familie ein ErncuernngS - u. Anerkennnngsdiplomder gräfl. Würde, v. Ledebur, l. 245. III. 257, sagt, daß dasDiplom ein Erhebungö-, nicht Anerkennungsdiplom sei. sv. Hefner,prcuß. Adel S. 8. T. 9. — v. Zedlitz. — Dipl. Jahrb. für den preuß.Staat l 84l.ss
f Gardnner, schles. Familie, die im Schwcidnitz'schen im15. und 16. Jahrh. vorkommt.sSiebmacher II. 53. — Sinap II. 635 ff. — v. H.)
1 Gardcicvc, altgräfliche Familie im 12. Jahrh.sFalke, trad. corb. p. 961.)
Gardcüc. Die de la G. gehören zum Adel der Rheinprovinz,sv. Zedlitz.1 Sie besaßen 1829 das Schloß Falkcnstein imTrier'schen bei Bittburg. sv. Ledebur I. 245.jj
Gardic, de la G., ein schwed. Grafengeschlecht, auch inPommern seßhaft. Grafcndiplom vom 16. Mai 1615.sv. Ledebur Iii. 257, ohne Wappen-Angabe.)
's Gardowig, ein am 19. Sept. 1527 in Görz immatrikulirtesGeschlecht. sO. S.j
-s Gamsen, altbayer. Geschlecht. Heinrich G., Landrichterzu Kelheim, 1413. Jorg G. zu Pe urbach 1469—85.IM. B. I. 249. V. 288. XIII. 43t. - Hund III. 322.1
1 Garsaß. Im I. 1771 stand ein Offizier v. G. im prenß.Heere. Wappen? sv. Ledebur I. 245.1
1 Garhmner zu Maring, altbayer. Adel. Georg G., Abtzu Prüfling 1458. Wilhelm G., 1576 Hofjunker zu München,später Pfleger zu V oHburg. Schild gespalten Schw. und S. mitzwei Kugeln in verwechselten Farben.sO. S. - Hund III. 322.1
Garibaldi, kamen aus Wälschland nach Oesterreich, wo-selbst Joh. Baptist Edler v. G. 1667 unter die niederöstcrr.neuen Rittcrstandsgcschlcchtcr aufgenommen wurde.sWisgrill III. 218-220. - v. H.1
1 Garlcpcn, sind schon 1558 in männlicher Linie erloschen,und 1599 ist auch der lezte weibliche Sprosse des Geschlechts mitTode abgegangen.
Garlicki. Michael G., zum Wappen Strzemien gehörend,wurde 1782 in Galizien immatrikulirt. sPvczet Szlachty.s Sindauch im Posen'schen angesessen,sv. Ledebur III. 257.1
Garlitz v. Wsoppo. Der österr. Hauptmann Karl G. erlangte1852 den rittermäß. Adelstand; derselbe war 1857 im 16. k. k. Jnf.-Regimcnt. sA. A. Z. von 1852. — Oesterr. Milit. Echem, von 1857.1Stammbuch des Adels in Deutschland. II.
Garlinski, in Ostpreußen seßhaft, sv. Ledebur I. 245. III.257.1 Wappen: Porah.
ch Garlopen, lüncburg. eidliches Patriziergeschlccht.sBüttner, R. 19. — v. H.s
Garmissen, ein hannövr. Geschlecht, von welchem nur dasWappen in Grote, hannövr. Wappenbuch, gefunden wird. Sieheauch Germer sen.
Garn. Joh. Kristian, Major, und Franz August G., Söhnedes Amtmanns zu Burg st all, Kristian Friedrich G., wurden1786 bei der Huldigung des Königs Friedrich Wilhelm II. vonPreußen in den Adelstand erhoben. Die Familie ist in der Alt-mark begütert, sv. Ledebur I. 245, wo auch das Wappen.)
Garnica. Der österr. Rittmeister Jgnaz G. wurde im I.1793 geadelt. sM. v. M., Erg. 294. - v. H.s
1. Garnier. Der kais. Obrist Joh. Heinrich v. G. und dessenBruder, der kais. Obristwachtmeister Joh. Adam v. G., erhieltenvon K. Ferdinand III- dd. Negcnsburg 23. Nov. 1653 den Frei-herrnstand. Diese G. wurden 1663 in Niederösterreich land-ständisch und sind mit Leopold Heinrich v. G. auf Steinhofin Niedcröstcrreich 1721 im Mannsstamme erloschen. Schild ge-istertet mit drei Sternen und einem Doppeladler. sO. S.jj
2. Garnier. Peter G. wurde im I. 1736 in den böhm.Nitterstand erhoben. Die Familie erlangte in neuerer Zeit an-sehnliche Besizungcn in Schlesien. Sie führt einen getheiltenSchild, oben eine geflügelte Kugel, unten zwei Schrägbalken. Am2. April 1842 wurde der Majoratsbesizer von Turawa, FranzSeraphim Andreas Karl Val. Florian v. G., Major a. D., unterdem Namen v. G.-Turawa in den Grafenstand mit Uebergangauf den jeweiligen Besizer von Turawa vom K. von Preußenerhoben. Die Familie stammt aus Frankreich und wendete sichin der ersten Hälfte des 18. Jahrh. nach Schlesien. In Frank-reich soll das Geschlecht angeblich um 1472 vorkommen; die Fa-milie behauptet, am 5. Juni 1556 vom Parlamente der DauphinsBestätigung ihres angestammten Adels erhalten zu haben, welcheBestätigung 1646 erneuert worden, sv. Ledebur I. 245. III. 257. —Taschenb. der grafl. Häuser 1854. — M. v. M., Erg. 143. — v- Hcfner,prcnh. Adel S. 8. Taf. 9. — Dorst, allg. Wappenb. I. 147. 151; schles.Wappenb. n. 124. 480-1
Garochc, Maturinus, kais. Fändrich, und Karl, sein Bruder,wurden 1619 geadelt. sR. T. A. R-1
1. Glirr. Der Salzamtmann Joh. Georg G. zu Straubingwurde im I. 1766 (?) geadelt. sM. v. M., Erg. 294. — v. H-1
2. Garr auf Kahbcrg. Joh. Georg G. v. K., kurfürstl. bayer.Rcgierungsrath zu Straubing, trug seinen von Kaiser Josef I.am 7. Sept. 1786 erhaltenen Adel und Namen mit kurfürstlicherGenehmigung am 11. Juni 1793 auf seinen adoptirten Tochter-Sohn Marim. Josef Heinrich Zaun er über. sv. Lang, Supplem.S. 100 u. f. — v. Hefner, bayer. Adel S. 78. Taf. 89. — v. HI
Garrcis v. Mitzthurm. Der österr. Hauptmann Franz G.wurde 1856 mit v. D. geadelt.sA. A. Z. von 1856. — Oesterr. Milit. Schemat. von 1856.)
Garrcits. Gerhard Andreas G., prenß. Premierlieutcnant,wurde vom König von Preußen am 26. Mai 1826 geadelt,sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 246. — v. H.)
1 Gars. Ein Geschlecht de Garze kommt 1126 — 86 inBriefen bayer. Klöster vor. Das Stammhaus war wol derWeiler G. im Gericht Wasserburg? sM. B. III. 5 ff.sj
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