Die Herren von Schoeppingk.
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von Loen Herrn von Jülich und Blankenheim, dem sie jedocherst vier Jahr später zu Theil wurde *).
Wenn Graf Wilhelm von Wied und Moers den GrafenVincenz von Moers und Saarwerden seinen Vater und Schwie-gervater nennt**), so hindert dieser Ausdruck nicht, dassletzterer vielmehr der Grossvater von des Grafen Wilhelm Ge-malin Margaretha war. Ihr Vater Fried rieh war vor seinemVater, dem erwähnten Grafen Vincenz gestorben.
Dem Grafen Christoph von Moers und Saarwerden ***) istnoch eine Stelle anzuweisen.
V. Historisch diplomatischer Nachweiss,dass die Herren von Schoeppingk in ihrenälteren Vorfahren dem höheren deut-schen Adel angehört haben.
Dass die Herren von Schoeppingk, oder wie sie in deraus dem Ritterschafts-Archive zu Mitau beigebrachten Stamm-tafel genannt werden: „die Freiherren op dem Hamme ge-nannt Schoeppingk" gleich den meisten übrigen ritterlichenGeschlechtern Curlands und Lieflands aus Westphalen ihren
*) Kremer I. 85.
**) Wilhelm Greve zu W'iede urut Morse her zu Isenberg ... myne levenvader und Scliwegerherren Vincentien Greven zu Morse und zu Sarwerden1498. (Ritz I. 117.)
**') Carl hertoge vun Gelre ende van Gulich . . . onse licve neve Cris-toffel greve tot Moerse ende tot Sarwerden 1530. (Ritz I. 69.)