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1 (1853)
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Vo r w o r t.

Mit der ausserordentlichen Anhäufung urkundlichenMaterials, welches seit einem halben Jahrhunderte gründ-licheren Studien der Vergangenheit zugeflossen ist, undmit den anerkennenswerthen Bemühungen, in correctercrGestalt die Quellenschriften des Mittelalters zugänglichzu machen, haben kritische genealogische For-schungen, selbst bei den wichtigsten dynastischen Ge-schlechtern, offenbar nicht Schritt gehalten.

Glaubt man wirklich solcher Forschungen für dieTerritorial-Geschichte Deutschlands bereits enthehren zukönnen? Wäre es nicht endlich an der Zeit, einer ent-schieden antidynastischen Strömung, welche bewusst oderunbewusst, seit der französischen Revolution bei denmeisten Historikern sich geltend gemacht hat, entgegenzu treten, mit ähnlichen Forschungen auf einem langevernachlässigten Gebiete, auf welchem die Männer derAcademia Theodoro-Palitina einst so schöne Kräfte ent-faltet haben, während unsere heutigen Academien nur