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Dinslaken.
hat*), dass aber von früheren Dynasten dieses Namens keineSpur urkundlich aufzufinden ist.
So viel steht indessen, allerdings zur Unterstützung derRichtigkeit der Art des Erwerbes von Dinslaken fest, dassDiethrichs erstgeborner Sohn, Diethrich, der aus einer anderenEhe war, wie seine beiden gleichnamigen Brüder, Herr vonDinslaken genannt wird **), und als solcher vor seinem Vatermit Hinterlassung einer Wittwe Elisabeth, die sich späterhinwieder mit Herrn Gerhard von Wassenberg und Sprimuntlivermählte, und zwei Töchter Mathilde und Elisabeth hinterliess,im Jahre 1244 starb ***).
Dinslaken erscheint schon im 13. Jahrhundert als Stadt f);und war in späterer Zeit mehrfach der Sitz jüngerer Liniender Grafen von Cleve aus dem Stamme der Grafen von derMark ft)-
*) dux Henricus dnxit Mariam ... ex quo unicam genuit filiam Elisabetseu Jsabellam , quae nupta comiti Clivensi Theodorico dieto de Dinslaken,qui patre superstite decessit, dtias peperit Alias Machtildem dominum deDnrbio, uxorem Gerardi de Lucelburg et aliam domini de Jsenburg (Gerlaci)uxorem. (geneal. Balduini de Avennis p. 291. Biitkens troph. de Brabant I.preuv. p. 76.) — Zur Bestätigung dessen heisst es in den Ehepakten Dieth-richs 1233; Thcodericus comes Cleyensis cum vir nobilis Henricus dux Eo-tliaringiae ex una et nos ex altera ... de matrimonio inter Theodoricum flllumnostrum pimogenitum et dicti ducis filiam Elisabeth. (Biitkens I. preuv.p. 74.).
**) Theodericus juvenis comes de Dynslaken obiit in Wiscliele 1244.(Anonym, clironc. Wischelens, nach Dithmars Bemerk, in Teschen-macher p. 221.).
***) Am 20. Jul. 1300 ertheilt König Albert der Stadt Moers die nämli-chen Freiheiten, deren das opidum in Dinslaken genoss. (Lacomblet II620.).
f) v. Steinen Westph. Gesch. I. 191. 252. 262. 266. 275. 302.