Zweiter Abschnitt.
Die sogenannte ältere Linie betreffend.
§. 26.
einrich Vehr, der Stammvater der sogenannten alteren Linie, erscheint zuerstin der Urkunde vom Jahre 1^3 snd hernach in dem Jahre 1^6-^ in
den Urkunden sub> ZLl» 60. und 62, auch im Jahre 1^65 in den Urkunden206. und 208.
In der Urkunde vom Jahre 1^6^ snd Z>lo 56. bezeugen die BurgmannerHerrmann Henstedt und Wulfert Torney, daß Thieß Lakemann die Briefe anHeinrich Behr abgetreten habe, welche seine Voreltern bislang über einegekaufte Hufe Landes zu Hüßlem von denen von Schlepegrell besessen hatten.
Im Jahre 1^70 erwürkte Heinrich vom Herzoge Otto zu BraunschweigLüneburg die Erlaubnis, das Schloß Stellichte vom Bischof zu Verden ein-lösen zu dürfen, jedoch, wie der desfallsige Willebrief »ud M 6-t. besagt,unter dem Bedinge, daß er und seine Erben solches vom Fürsten zu Lehntragen sollten.
Heinrich befriedigte den derzeitigen Bischof Bartold von Verden wegender Versatzsumme, und erhielt ^nuc> 1^71, wie aus der Urkunde sud 66.erhellet, die würkliche Uebcrgabe und den Besitz des Schlosses.
Der Versatz dieses Schlosses von Seiten der Herzoge von BraunschweigLüneburg an das Bißthum Verden ist bislang von den Geschichtsschreibern