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Der Behrsche Familien-Stammbaum gedenkt so wenig des Nicolaus, unddes sen Sohns, als irgend eine andere Nachricht, mithin laßt sich über selbigeweiter nichts sagen.
§. i'5.
Dagegen nennt der Stammbaum die Söhne Heinrichs (§. 12.) Johannund Heinrich. Von diesem letzteren Heinrich findet sich in den bisher zuGesicht gekommenen Urkunden gar keine Spur. Von Johann hat sich auchbislang nichts weiter entdecken lassen, als was im vorstehenden §. 1^. von ihmund seinem Bruder Nicolaus vorgekommen ist. Die Tradition nennt seineGemahlin eine gebohrne von dem Bussche. Worauf sich dieß gründe, ist ebenso unbekannt, als ihr Taufname und die Existenz des vorgeblichen BrudersHeinrich, welches vielleicht eine Person mit Henneke Vehr seyn mag, der ineiner Urkunde von 155/ vorkommen soll.
§> 16.
Dieses letztgedachten Johann Sohn wird Werner genannt.
Schließt man daraus, daß Johann seit der Urkunde vom Jahre IZ2^nicht weiter in Gesellschaft seines Bruders Nicolaus, oder sonst erscheinet, ervielleicht um jene Zeit verstorben seyn mögte: so wird es wahrscheinlich, seinSohn Werner mögte derjenige seyn, welcher -^.nno i52g in der Urkunde sub21. als Bürge bei der Gelegenheit vorkömmt, wie die Gebrüder Conradund Hildemar Cluver ihren Zehnten zu kleinen Heußlingen an Johann Pistor,Vicar an der Kirche St. Andreas zu Verden, nutznießlich versetzen.
25 Mark Bremer Silber war das Capital, für welches dieser Zehntenversetzt wurde, woraus man auf den hohen Werth des Geldes in damaligerZeit schließen kann. Denn wenn man den Zinsfuß auch noch so hoch annehmenwollte: so dürfte doch die Zinse von diesem geringen Capitale kaum einenPfenning für den Hunten Zehntkorn austragen.
Uebrigens mangeln von jetzt bis zum Jahre 1671 alle und jede Nachricht,und ist mir, außer den Urkunden beim Jung am ang. Orte p. i52 und 1^0cks knicks 1226, 1Z29 und i25i, welche offenbar hier nicht hergehören, keine
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