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Ueber alle diese Personen läßt sich weiter nichts sagen, als daß sie injener Zeit gelebt hatten. In wie weit sie mit unserer Behrschen Familie ver-wandt gewesen seyn mögen, ist unbekannt.
Mit Stillschweigen wollte man sie nicht übergehen, weil vielleicht ein An-derer im Stande seyn mögte, über dieselben mehr Licht zu verbreiten, undbemerke daneben, daß ich die Ritter Hugo und Johann Vehr, welche in einerzu Bentheim ausgestellten Urkunde vom Jahre 1299 beim Jung a. a. O.x. 101 und ic>2 sich unter den Zeugen befinden, für Ahnherrn der graflichvon Barschen Familie im Osnabrückschen halte.
H. 12.
Des Ritter Werner (H. 9.) Sohn soll Heinrich gewesen seyn, dessen Da-seyn durch Urkunden bewahrheitet wird.
In der sud. dl" 9. beigefügten Urkunde vom Jahre 1291 erscheint erunter deii Zeugen, wie Heinrich, Edler von Hodenberge, die Insel Stolten-berg sammt allen seinen Besitzungen am westlichen Ufer der Weser dem GrafenGerhard zur Hoya für 60 Mark Silber, Bremer Gewichts, verkauft hat.
Ferner kömmt er in der Urkunde snd dl" 10, vom Jahre 1296, alsZeuge vor, als Bischof Conrad von Verden den Kauf bestätigte, in Gefolgedessen die Kirchenjuraten zu Visselhövede einen Hof zu Eppenborstel, undeine Koche zu Visselhövede von Herrmann von Vesede für ihre Kirche ange-kauft hatten.
Es würde gewiß der Mühe werth seyn, diese Urkunde im Origürale genaunachzusehen, indem die beiden davon vorhandenen Abdrücke zu sehr von ein-ander in der Benennung des Heinrich abweichen, und mehrere Varianten insich fassen. Pratie hat all. loco: lilanilLus Wirr, clicnus Lais, Bilderbeckhingegen: I^eiwleus milss cks Lars. Ohne Einsicht der Original-Urkundelaßt es sich durchaus nicht bestimmen, wer von beiden richtig gelesen habe.Pratje Hat für sich, daß ihm die Einsicht des Originals leichter zu Gebotestand, und er in der 7ten Variante: neeroi- statt xastoo gewiß recht gelesenhaben wird. Der Ausdruck pasrvr ecelsslas ist für die damalige Zeit vielzu ungewöhnlich, als daß man solchen für richtig annehmen könnte. Bilderbeck