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Geschichte der seit dreihundert Jahren in Breslau befindlichen Stadtbuchdruckerey als ein Beitrag zur allgemeinen Geschichte der Buchdruckerkunst : Mit 4 Bildnissen und 4 erläuternden Kupferplatten
Entstehung
Seite
24
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Geschichte der ersten Bresl. Buchdruckerey.

1565. Stcplcntifcbe ^»oc^jeit £>rbnung. 4.

1566, ©in Sitgefang ju ©ott Safer, <SoI;n »nb fjeiligen ©eift ine gegenwärtiger Suivcfctt

Soff). Sm tfjon, 2Cud tieffer not ic. »or bei- $)rcbigt 3U fingen Anno 1566.fampt jwepen fd;onen ©ebeten gegen beit Grbfetnb ben Sutcfcn, ©ott »mbanzurufen*

1566» Gin anbed)tig Gi)vif!(t^ ©ebet, 51t »nferm «fpGttn S£>GS'S Gt)vijto »mb errettungfeinet »erben ©prijlenbett wtber ben SEürcEen. (Seinen lieben Ätrcbfinbcrn gefiel*let, buref) 2)?. Soacfjtm ©ped;t berer »on ©top ©logaw $>eebiger inn ^Jroftaw»1566. 8. x Sogen.

1566. GljriftlicfyeS ©ebet wtber ben Büreten 8. x Sogen,

1566, Gin ember Gf)tifilid)e5 ©ebet wiber ben Surcf'en 8» 1 Sogen.

1566. Sefanbtnup »om ^eiligen Sadjtmat bed 4?Grten 54i>®f u G^SiS^S. Silemanni

4)epl;uftj, ber ($d;rifft £>oftor. 2)araup 31t lernen, waö ein Gl;rift »om£>od)Wirbigen ©acrament bed Seibis »nb Slutd Gbn'fii halten »nb glauben fol.Srepl'aw. ®.£).Sr»j. Am Ende: ©ebrueft 3U Srefdlaw bitvdf) Gtifpinunt ©djavf^fenberg. *) Hinten ein Holzschnitt, die Einsetzung des heil. Ahendmalsvorstellend.

1567. SSecter Övbnung. 4.

1567. Äut|et »nterricfjt, wie man fid; jur Seit ber $ejitlen$ galten fotl. Srefdlaw

9)?.&.S.3ES53. 8. 2 Sogen.

1568. Gin ©ebet in biefen geferrlid;cn leufften in Ätrcfjen »nb ijeufern 3« fpted;en. 93teS?

law 1568. 8« 1 Sogen, 15 67>

*) Anm. Wie tolerant man damals gegen die Reformirten dachte, davon aus diesemBuche eine kleine Probe,

Sum uierbten zc, Sorffen »nd bedwegen auch feine Vbiquistas heiffen mit ihremfchanbmaut, fonbev bad Behren, ©lauben »nb befennen mir, ob wot <2hriftuö wahrerSÖtenfcb ift »nb bleibt, »nb fein Jpcpliger Seib im efpimel broben jur rechten ©otted jtfce,fo fan er boeb gleid)wol fein Seib t;ie auch auf Grben an eielen orten nach feiner einfeshung »nb «orten im Äbenbmal auptbeilen, leiblich »nb wefentlicf), nicht allein bie frafft fei?,ncd£eibed, benn er ift allmecbtig »nb wahrhaftig, fPaulud faßt, er hob Sbefum ßhriflummit feinen Qlugen gefehen, nad; Ghript JP>imcIfart. Sinn frag ich bie Galuiniftcn: SP Ghn«Pud »on ber redjten ©otted herntebet gepiegen, ober ip fPaulud mit feinem Seib, jurredeten ©otted »ber alle dpimet hinauf fommeu? SScil ber feined ip, fo folget, bad CShrts,/Pud jur rechten ©otted pbenb, allhte auf Grben mit feinem Seih auch fein fan,